„Matriochkas“ (2020)

Kurzfilm / Belgien, Frankreich / Fiktion / 2020

Filmkritik: Die belgisch-amerikanische Filmemacherin Bérangère McNeese erzählt in ihrem Kurzfilm „Matriochkas“, welcher im ‚Jugendprogramm‘ des 32. Filmfest Dresden lief, von einem schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnis.

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Vier Fragen an Kevin T. Landry

Interview: Im Gespräch mit dem kanadischen Filmemacher Kevin T. Landry konnte ich mehr über die Entstehung seines Kurzfilms „Flip“ (OT: „Couche“), gesehen auf dem ‚Open Air‘ des Filmfest Dresdens 2020, erfahren, in welchem Rahmen er entstand und wie wichtig es ist, auch mal seine Wut herauszulassen.  

The original english language interview is also available.

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“Botanica” (2017)

Kurzfilm / Niederlande / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der niederländische Filmemacher und Künstler Noël Loozen findet in seinen Filmen eine stark metaphorische Bildsprache und erzählt von menschlichen Begegnungen auf außergewöhnliche Art. So auch in seinem vierten Kurzfilm „Botanica“, der auf dem 19. Landshuter Kurzfilmfestival 2018 im Programm ‚Europe in 19 Minutes‘ lief.

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„Bier & Calippo“ (2017)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der an der Filmakademie Wien studierende Filmemacher Paul Ploberger liefert uns mit „Bier & Calippo“ eine wunderbare Coming-of-Age-Geschichte, welche die Zuschauer auf den 28. Bamberger Kurzfilmtagen 2018 bestens unterhielt.

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“Orange is the New Black” (Serie, Staffel 2, 2014)

Spoiler-Warnung: Wenn man die erste Staffel noch nicht kennt, könnte diese Kritik Spoiler enthalten.

© Netflix

Serienkritik: Wenn die erste Staffel einer Serie, wie im Fall von “Orange is the New Black” vom Publikum sehr positiv aufgenommen wird, ist es oft schwierig, diese ohne Einbuße erfolgreich fortzuführen. Doch die im Jahr 2014 produzierte zweite Staffel der amerikanischen Frauenknast-Serie liefert eine konsistente Weiterentwicklung, gute Unterhaltung und anhaltende Spannung. Weiterlesen

“24 Wochen” (2016)

 © Neue Visionen Filmverleih

© Neue Visionen Filmverleih

Filmkritik: Der deutsche Film hatte schon immer eine besondere Schwäche für Dramen und Geschichten über Behinderungen. Dabei schafften es die Filme oftmals nicht über TV-Spielfilm-Niveau hinaus. Doch die in Erfurt geborenen Regisseurin Anne Zohra Berrached schuf mit ihrem neuesten Film –  “24 Wochen” (Deutschland, 2016) – ein realitätsnahes und ergreifendes Drama.

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