Filmkritik: Der 36-minütige „Bleistiftstriche“, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und den Preis für den besten Schauspielnachwuchs für Emilia Warenski erhielt, ist die Geschichte einer ersten Liebe und wie Sprache manchmal keine Rolle spielt.
Jugend
„Das Ungesagte“ (2025)
Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Das Ungesagte“ von Patricia Hector und Lothar Herzog, welche auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 den GRANIT-Preis für den Besten Dokumentarfilm gewann, ist ein gelungener Film und zugleich ein Zeitzeugen-Dokument, das auch als Schulmaterial verwendet werden kann und für nachfolgende Generationen wertvoll ist.
Sieben Fragen an Gleb Osatinski
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Gleb Osatinski konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Resentment“ (OT: „Obraza“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, wie er darin seine eigene Jugend in der Sowjetukraine verarbeitet, wie er die vergangene Zeit aufleben lässt und welche Verbindungen es zur heutigen Zeit gibt.
Acht Fragen an Ella Knorz
Interview: Im Gespräch mit der deutschen Filmemacherin Ella Knorz konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Neun Tage im August“, der seine Deutsche Premiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, erfahren, wie die besondere Form am Anfang des Films stand, wie wichtig das Schauspiel für den Film war und warum sie selbst ihren Film als Doku-Fiktion bezeichnen würde.
Sieben Fragen an Vicky Anastasiadou
Interview: Im Gespräch mit der griechischen Filmemacherin Vicky Anastasiadou konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Bad Kids With Saint Names“ (OT: „Κακά Παιδιά με Ονόματα Αγίων“) erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Filmfestival Cottbus 2024 lief, wie die eigene Jugend zu dem Film inspiriert hat, wie wichtig ihr in allen Belangen Authentizität war und warum ihre Heimatstadt Thessaloniki der perfekte Drehort war.
„Bad Kids With Saint Names“ (2023)
Kurzfilm / Griechenland / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der Kurzfilm „Bad Kids With Saint Names“ (OT: „Κακά Παιδιά με Ονόματα Αγίων“) von Vicky Anastasiadou, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Filmfestival Cottbus 2024 lief, ist ein authentisches Portrait der Jugend in Griechenland.
„Eine Erklärung Für Alles“ (2023)
Filmkritik: Der ungarische Spielfilm „Eine Erklärung für Alles“ (OT: „Magyarázat Mindenre“, Ungarn, Slowakei, 2023) von Gábor Reisz, der bei den 80. Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2023 seine Weltpremiere feierte und u.a. im ‚U18-Wettbewerb‘ des 34. Filmfestival Cottbus 2024 lief, ist ein höchst politischer Film, der aber auf äußerst leichtfüßige Weise seine Geschichte erzählt.
„ANNA – A Tale for Tomorrow“ (2024)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Anna – A Tale for Tomorrow“, der seine Premiere auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte, ist der neueste Streich von Jonathan Behr, der hierin die aktuelle Klimakrise in einer Science-Fiction-Geschichte aufgreift.
Neun Fragen an Juanjo Sáez und Carlos Pérez-Reche
Interview: Im Gespräch mit den beiden spanischen Regisseuren Juanjo Sáez und Carlos Pérez-Reche konnten wir mehr über ihren Animationsfilm „Tender Metalheads“ (OT: „Heavies tendres“) erfahren, der auf dem 66. DOK Leipzig 2023 seine Deutsche Premiere feierte, wie es zur Projektentwicklung kam, wie ihre Zusammenarbeit aussah und warum sie sich dafür entschieden haben, ihren Stil eher minimalistisch anzulegen.
Sieben Fragen an Alison Kuhn
Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Alison Kuhn („The Case You“ (2020), „Fluffy Tales“ (2021)) konnten wir mehr über ihren neuesten 30-minütigen Kurzfilm „Schwarmtiere“, der den 56. Hofer Filmtagen lief, warum sie sich entschieden hat, eine Geschichte von Rilke in die heutige Zeit zu holen und was dabei inszenatorisch herausfordernd war.

