Sechs Fragen an Géraldine Charpentier

Interview: Im Gespräch mit der aus Belgien stammenden Animationskünstlerin Géraldine Charpentier konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Récit de Soi“ (ET: „Oneself Story“) erfahren, warum sie sich dafür entschied Lous Geschichte zu erzählen, was ihr bei der Umsetzung wichtig war und warum sie sich dafür entschied, verschiedene Animationsstile einzubauen. 

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„Pulsion“ (2019)

Kurzfilm / Argentinien, Frankreich / Animation / 2019

Filmkritik: Der düstere CGI-Animationsfilm „Pulsion“ (ET: „Drive“), gesehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden, ist eine gelungener Psychothriller mit Horror-Elementen, welcher visuell und storytechnisch überraschend ist.

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„Masel Tov Cocktail“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der 30-minütige Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“ von Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch war der große Sieger des 32. Filmfest Dresden, denn er lief nicht nur erfolgreich im Jugend- und Wettbewerbsprogramm und konnte die Herzen der Zuschauer und den Goldenen Reiter des Publikums gewinnen, sondern wurde auch mit dem höchstdotierten Preis des Festivals, dem Filmförderpreis der Staatsministerin, ausgezeichnet. 

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„Blütenstraße 11“ (2018)

Kurzfilm / Niederlande / Animation / 2018

Filmkritik: Der Übergang vom Mädchensein hin zur jungen Frau ist eine ganz besondere Zeit, in die sich viele Zuschauerinnen bestimmt schnell wieder zurückversetzen können. Die niederländische Filmemacherin Nienke Deuz findet in ihrem Kurzfilm „Blütenstraße 11“ (OT: „Bloeistraat 11“, ET: „Flowering Street 11“) ein wunderbares Festhalten dieser Zeit.

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„Goodbye Golovin“ (2019)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der kanadische Regisseur Mathieu Grimard beschloss, inspiriert durch eine Dokumentation über Jugendliche in der Ukraine, seinen zweiten Kurzfilm in diesem Land spielen zu lassen. Entstanden ist der Film „Goodbye Golovin“, der auf der 70. Berlinale im Rahmen des ‚Generation 14plus‘-Programms seine Weltpremiere feierte.

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„FOMO – Fear of Missing Out“ (2019)

Filmkritik: Der ungarische Spielfilm „FOMO – Fear of Missing Out“ ist das Spielfilm-Debüt von Attila Hartung, welches auf dem 29. Filmfestival Cottbus in der Sektion ‚U18 Wettbewerb Jugendfilm‘ lief, beschäftigt sich mit einer Gruppe Jugendlichen, die über die Stränge schlagen, und bedient sich dafür der gängigen Youtube-Ästhetik.   

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Sieben Fragen an Rachel Harrison Gordon

Interview: Im Gespräch mit der amerikanischen Filmemacherin Rachel Harrison Gordon konnten wir mehr über ihren Debüt-Kurzfilm „Broken Bird“ erfahren, der auf 70. Berlinale im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms seine Weltpremiere feierte, und was alles mit an Themen hinein spielte, wie wichtig Töne und Musik für den Film waren und wie sie Dank der Hilfe von Spike Lee ihre Hauptdarstellerin Indigo Hubbard-Salk fand.

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„Broken Bird“ (2020)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Broken Bird“ ist das Portrait eines Mädchens kurz vor ihrer Bat Mizwa. Es stammt aus der Hand von Rachel Harrison Gordon, ist ihr Debütfilm und feierte seine Weltpremiere auf der 70. Berlinale im Programm ‚Generation Kplus‘.   

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„Die letzten Kinder im Paradies“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Mit dem fast 30-minütigen Kurzfilm „Die letzten Kinder im Paradies“, gesehen auf dem 30. Bamberger Kurzfilmtagen, schuf die deutsche Filmemacherin Anna Roller eine berührende Coming-of-Age-Geschichte und überzeugt mit inszenatorischem Geschick.

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