Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Alice Prosser konnten wir mehr über ihren 36-minütigen Film „Bleistiftstriche“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 seine Premiere feierte, was ihr bei der Umsetzung des Stoffes wichtig war und warum sie sich selbst nach einem begonnenen Schauspielstudium auf den Regiestuhl setzte.
erste Liebe
„Bleistiftstriche“ (2026)
Filmkritik: Der 36-minütige „Bleistiftstriche“, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und den Preis für den besten Schauspielnachwuchs für Emilia Warenski erhielt, ist die Geschichte einer ersten Liebe und wie Sprache manchmal keine Rolle spielt.
Sechs Fragen an Paul Hordych
Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Paul Hordych konnten wir mehr über seinen Abschlussfilm „Champions und Wir“ erfahren, der auf der 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 den Preis für den Besten Schauspielnachwuchs gewonnen hat. Er erzählt, wie die Idee zu dem 37-minütigen Film entstand, welche Rolle Fußball dafür spielte und auf was er bei der Besetzung wert gelegt hat.
„Champions und Wir“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Champions und Wir“ von Paul Hordych, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und dort mit dem Preis ‚Bester Schauspielnachwuchs‘ ausgezeichnet wurde, erzählt eine zarte, queere Geschichte in einem klassischen, toxisch männlich aufgeladenen Raum.
„Young Hearts“ (2024)
Filmkritik: Der belgisch-niederländische Spielfilm „Young Hearts“ ( OT: „Young Hearts“, Belgien/Niederlande, 2024) von Anthony Schatteman, der seine Weltpremiere auf der 74. Berlinale 2024 feierte, erzählt die Geschichte einer jungen, queeren Liebe und wählt dafür absichtlich eine nicht von Problemen überschattete Geschichte, sondern ist voller Wärme und Zuneigung.
„Paris is here“ (2020)
Kurzfilm / Französisch Guayana / Fiktion / 2020
Filmkritik: Die Coming-of-Age-Geschichte „Paris is here“ (OT: „Ici c’est Paris“) von Léa Magnien und Quentin Chantrel, gesehen im ‚Jugend‘-Programm des 33. Filmfest Dresden, ist das Portrait eines schüchternen, jungen Mann.
„Die Croods – Alles auf Anfang“ (2020)
Filmkritik: Der Animationsfilm „Die Croods“ aus dem Jahr 2013 überraschte damals mit seiner gut erzählten, perfekt animierten Story mit viel Humor und Herz. Nun erscheint sieben Jahre später der Nachfolger auf den Leinwänden und auch „Die Croods – Alles auf Anfang“ (OT: „The Croods: A New Age“, USA, 2020) bleibt sich seiner gelungenen Mischung treu und liefert perfekte Kinounterhaltung für Groß und Klein.
„Erpel liebt Ente“ von René Gouichoux (2017)
32 Seiten / ab 3 Jahren / Magellan-Verlag / 9,95 €
Buchkritik: Schon der Titel des Kinderbuches „Erpel liebt Ente“ (OT: „C’est un secret!“) des Autors René Gouichoux und des Illustrators Marc Boutavant verrät das große Geheimnis des Buches. Auf poetische Weise wird hier von der ersten Verliebtheit erzählt.
„Sex Education“ (Staffel 1, 2018)
Serienkritik: Gefühlt im Minutentakt liefert uns Netflix neue Serien. Dabei darf man nicht alle ernst nehmen oder gar alle ansehen. Doch die 2018 kreierte Serie „Sex Education“ aus der Hand von Laurie Nunn ist trotz seines vor allem reißerisch angelegten Titels eine wunderbare Coming-of-Age-Geschichte mit nicht stereotypen Charakteren, die einfach Laune macht. Weiterlesen
“Mrs. McCutcheon” (2017)
Kurzfilm / Australien / Animation / 2017
Filmkritik: Im Kinderfilmblock des 30. Filmfest Dresden 2018 lief der außergewöhnliche Kurzfilm „Mrs. McCutcheon“ von John Sheedy, der Kindern eine wichtige Botschaft vermittelt, zudem berühren kann und dementsprechend auch von der im Jahr 2018 auf dem 30. Filmfest Dresden etablierten Jury für Geschlechtergerechtigkeit mit einer lobenden Erwähnung bedacht wurde. Weiterlesen

