„Riverdale“ (Staffel 2, 2018)

Serienkritik: Nachdem die erste Staffel der amerikanischen Serie „Riverdale“ noch für gute Unterhaltung mit ihrem überdrehten Genremix und der stilisierten Ästhetik sorgte, driftet die Serie ab ihrer zweiten Staffel, erschienen 2018, absolut ins Unglaubwürdige und Abstruse ab, kann die Zuschauer aber trotzdem bei der Stange halten.

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„Riverdale“ (Staffel 1, 2017)

Serienkritik: Die amerikanische Serie „Riverdale“, deren erste Staffel mit 13 Folgen 2017 veröffentlicht wurde, basiert lose auf einer Comicreihe und vereint im stilsicheren Gewand viele Genres. Das führt zu einem übertriebenen Mix, der wirklich vor keiner Wendung und keinem klassischen Element zurückschreckt.  

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„Lunch Ladies“ (2017)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2017

Filmkritik: Kluges, weibliches Genrekino muss genauso aussehen wie der Kurzfilm „Lunch Ladies“ aus der Hand des Regisseurs JM Logan und der Drehbuchschreiberin Clarissa Jacobson. Der Publikums-Gewinnerfilm des ‚Shock Block‘-Reihe auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival überzeugte nicht nur mit viel Humor, ordentlichen Splattereffekten, sondern auch mit dem stimmigen Mix aller Zutaten.  Weiterlesen

„Sex Education“ (Staffel 1, 2018)

Poster der Serie „Sex Education“
© Netflix

Serienkritik: Gefühlt im Minutentakt liefert uns Netflix neue Serien. Dabei darf man nicht alle ernst nehmen oder gar alle ansehen. Doch die 2018 kreierte Serie „Sex Education“ aus der Hand von Laurie Nunn ist trotz seines vor allem reißerisch angelegten Titels eine wunderbare Coming-of-Age-Geschichte mit nicht stereotypen Charakteren, die einfach Laune macht. Weiterlesen