„Diablo III“ (2012)

ab 16 Jahre / 1 Spieler / Blizzard Entertainment / 14,99-23,61 € / Windows, Mac OS, PS3, XBOX 360, Nintendo Switch

© Blizzard Entertainment

Spielekritik: Viele Jahre mussten Fans der „Diablo“-Reihe, welche 1996 mit „Diablo“ begann und 2000 mit „Diablo II“ fortgesetzt wurde, auf den dritten Teil aus dem Entwicklungsstudio Blizzard warten. Sechzehn Jahre nach dem Beginn der Reihe versuchte „Diablo III“, erschienen für u.a. PC, PS3 und XBOX, einen goldenen Mittelweg zwischen Neuerungen und Altbewährtem zu finden.     

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„Azul“ (2017)

ab 8 Jahre / 2-4 Spieler / ca. 30 bis 45 Minuten / Next Move / 39,95 €

Spielekritik: Das Brettspiel „Azul“ des Spieledesigners Michael Kiesling gewann im Jahr 2018 den Preis ‚Spiel des Jahres‘ und besticht mit einem entspannten Anlege-Prinzip, das ausreichend Abwechslung, Spannung und Strategiemöglichkeiten bietet, um es immer wieder gern aus den Schrank zu holen.

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„Dominion“ (2008)

ab 8 Jahre / 2-4 Spieler / 30 Minuten Spieldauer / Hans im Glück

Spielekritik: Das Spiel des Jahres 2009 „Dominion“ ist ein reines Kartenspiel, auch wenn man das der großen Schachtel nicht ansieht. Seit seinem Erscheinen im Jahr 2008 erfreut es sich so großer Beliebtheit, dass mittlerweile 13 Erweiterungen dafür herausgekommen sind. Das bedeutet im Bestfall 309 verschiedene Kartenarten sowie viele Kombinationsmöglichkeiten und bietet so viel Anreiz, das Spiel immer wieder zu spielen. Aber das tut auch bereits das Basisspiel, welches ein Muss für jeden Spieleschrank ist.

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„Lost Cities – Das Duell“ (1999)

ab 10 Jahre / 2 Spieler / 30 Minuten / Kosmos Verlag / 11,99 €

Spielekritik: Mit „Lost Cities – Das Duell“ fing alles an. 1999 von Reiner Knizia entwickelt, ist es schnell zu einem Spieleklassiker avanciert und besticht mit einem einfachen Spielprinzip. Doch nicht jeder kann sich bedingungslos an dem Spiel erfreuen.

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„KIDS“ (2019)

ohne FSK / 1 Spieler / Etter Studio / 3,09 € / Plattform: Smartphone, Steam

Spielekritik: Für sein neuestes Projekt „KIDS“ entschied sich der Animationskünstler Michael Frei viele Wegen gleichzeitig zu gehen. So entstand nicht nur ein Kurzfilm, der u.a. auf dem 31. Filmfest Dresden lief, sondern auch wieder ein gleichnamiges Point-and-Click-Spiel und zudem noch eine Kunstinstallation im Museum for Digital Art (MuDA) in Zürich.  Weiterlesen

„Plug and Play“ (2015)

ohne FSK / 1 Spieler / Etter Studio / 3,09 € / Smartphone, Steam

Spielekritik: Nachdem der Filmemacher Michael Frei mit seinem sechsminütigen Kurzfilm „Plug & Play“ (2013) auf dem Festivals, u.a. dem 26. Filmfest Dresden, viele Erfolg feierte, entwickelte er zusammen mit dem Spieledesigner Mario von Rickenbach ein ‚Point and Click‘-Spiel für PCs und Smartphones, das den Spuren des Kurzfilms folgt und dem Spieler eine gottgleiche Position gibt. Weiterlesen

„The Game“ (2015)

ab 8 Jahre / 1-5 Spieler / 20 Minuten / Nürnberger-Spielkarten-Verlag / 6,99 €

The Game

The Game

Spielekritik: Zum ‚Spiel des Jahres‘ werden meist Brettspiele o.ä. von komplexerer Art gekürt. Eine Ausnahme bildete das Kartenspiel „Hanabi“, welches 2013 den Titel gewann. Zwei Jahre später schaffte es „The Game“, das nur aus 102 Karten besteht, unter die drei Finalisten. Leider unterlag es dem Spiel „Colt Express“, obwohl es mit seinem kooperativen Spielprinzip und einer guten Sogwirkung auch der Gewinner hätte sein können.  Weiterlesen

„Exploding Kittens“ (2015)

ab 30 Jahren (laut Hersteller) / 2-5 Spieler / 15 Minuten Spieldauer / The Oatmeal (deutsche Version: Asmodee Verlag) / 32 €

Spielekritik: Das im Eigenverlag herausgebrachte Kartenspiel „Exploding Kittens“ aus der Hand des Spieledesigners Elan Lee, dem Produzenten Shane Small und dem Comiczeichner Matthew Inman alias The Oatmeal wurde über eine Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen und schaffte es nach nur acht Minuten die gewünschte Summe zu erreichen – zur damaligen Zeit ein Rekord. Weiterlesen