„Normal Stuff that People do“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2021

Filmkritik: Nachdem die Regisseurin Sophie Linnenbaum zuletzt mit „Väter unser“ (2021) das Feld des Dokumentarfilms betreten hat, bleibt sie mit ihrem mittlerweile achten Kurzfilm auf diesem Feld und dokumentiert mit „Normal Stuff that People do“ nun einen engaggierten isländischen Koch. 

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Zehn Fragen an Areum Parkkang

Interview: Im Gespräch mit der südkoreanischen Filmemacherin Areum Parkhang konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Areum Married“ (OT: „박강아름 결혼하다“), der seine deutsche Premiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, erfahren, wie es sich anfühlte sein eigenes Leben zu verfilmen, was ihr visuell wichtig war und wie weit ihr Ehemann selbst im Film involviert war.

The original english language interview is also available.

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„Im Rausch der Sterne“ (2015)

© wildbunch

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Filmkritik: Food Porn Filme, bei denen das Essen und dessen Zubereitung eine zentrale Rolle einnehmen, besitzen zwar eine lange und internationale Tradition, finden aber nur bei bestimmten Zielgruppen Anklang. Dabei hat sogar einer dieser Filme – „Babettes Fest“ (1987) – einen Oscar gewonnen. Zumindest manche Filme wie „Chocolat“ (2000) und „Julie und Julia“ (2009) fanden in weiten Kreisen aufgrund ihrer berühmten und guten Darsteller Beachtung. In dem letzten Jahr kamen mit Filmen wie „Madame Mallory und der Duft von Curry“ (2014), „Kiss the Cook“ (2014) und dem nun startenden „Im Rausch der Sterne“ (Originaltitel: „Burnt“, US, 2015) eine größere Anzahl Filme dieses Subgenres auf den Markt.

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