„21 Bridges“ (2019)

Filmkritik: Der Action-Thriller „21 Bridges“ (OT: „21 Bridges“, USA, 2019) ging vermutlich zurecht in den deutschen Kinos unter. Zwar schafft es der Regisseur Brian Kirk, bekannt vor allem für „Games of Thrones“, prominente Namen zu versammeln, schuf aber nur ein klassisches Genrewerk, was kaum länger im Gedächtnis bleiben wird.

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„Der Tod des Filmemachers“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2019

Filmkritik: In seinem Stop-Motion-Film „Der Tod des Filmemachers“, der auf dem 31. Filmfest Dresden im ‚Nationalen Wettbewerb‘ lief, spielt der Regisseur und Animationskünstler Cornelius Koch mit dem Medium und Klischees und zeigt eine Figur, die nicht ihrem Stereotyp entsprechen möchte. 

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„French Connection – Brennpunkt Brooklyn“ (1971)

1972 / 44. Oscarverleihung / 8 Nominierungen / 5 Auszeichnungen 

Filmkritik: Auf der 44. Oscarverleihung wurde der Cop-Film „French Connection – Brennpunkt Brooklyn“ (OT: „The French Connection“, USA,1971) mit acht Nominierungen bedacht und gab so dem Straßenkrimi mit seiner rauen Mentalität Aufschwung. Er konnte ganze fünf Trophäen auf der am 10. April 1972 stattfindenden Verleihung gewinnen und bescherte dem Regisseur William Friedkin seinen einzigen Oscar. Es war eine große Überraschung, dass er auch den Oscar als ‚Bester Film‘ gewann. Denn der Film, der viel auf Improvisation setzte, ist kein künstlerisch wertvoller Film, sondern pure Unterhaltung. Trotzdem konnte er den Favoriten „Uhrwerk Orange“ von Stanley Kubrick und die anderen drei Konkurrenten („Anatevka“, „Die letzte Vorstellung“ und „Nikolaus und Alexandra“) ausstechen. 

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„Departed – Unter Feinden“ (2006)

2007 / 79. Oscarverleihung / 5 Nominierungen / 4 Auszeichnungen

Filmkritik: Während einige Fans und Kritiker enttäuscht darüber waren, dass der Großmeister Martin Scorsese mit seinem damals neuesten Film „Departed – Unter Feinden“ keinen eigenen Stoff verfilmte, sondern ein Remake eines Thrillers aus Hongkong realisierte, kam er beim Rest der Welt gut an. So ging er auch mit fünf Nominierungen auf der 79. Oscarverleihung um die begehrten Trophäen ins Rennen. Er konnte vier davon gewinnen, darunter auch den Oscar für den ‚Besten Film‘ und setzte sich damit gegen starke Filme wie „Little Miss Sunshine“ (2006), „Babel“ (2006) und „Die Queen“ (2006) durch.

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„Happy Deathday 2U“ (2019)

Filmkritik: Einer der Überraschungs-Horrorfilme des Jahres 2017 war der Slasher-Film „Happy Deathday“, bei der die Hauptprotagonistin á la „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993) ihren Todestag immer wieder erlebt und es dabei nach und nach schafft ihrem Mörder auf die Schliche zu kommen. Bereits damals hatte der Regisseur Christopher Landon angedeutet, dass es einen Nachfolger geben wird. In dem nun erschienenen „Happy Deathday 2U“ (OT: „Happy Death Day 2U“, USA, 2019)  konzentriert er sich auf die Entstehung der Zeitschleife und schließt die Horroraspekte fast kategorisch aus seiner Geschichte aus. Weiterlesen

„Karneval der Kellner“ (2019)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2019

Filmkritik: In der Comedy-Nacht des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals liefen gleich zwei Filme, welche zeigten, dass sich ein Restaurant gut als Versteck für Kriminelle eignet. Im österreichischen Kurzfilm „Karneval der Kellner“ erzählt der Regisseur Alexander Peskador nicht nur eine souveräne Gangsterkomödie, sondern setzt auch seinem Lieblings-Wiener-Kaffeehaus ein kleines Denkmal. Weiterlesen

“Die besonderen Fähigkeiten des Herrn Mahler” (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2016

Filmkritik: Auf der 5. Genrenale 2017 wurde der Kurzfilm “Die besonderen Fähigkeiten des Herrn Mahler” gleich mit zwei Preisen (Bester Kurzfilm, Bester Hauptdarsteller) bedacht. Auch die Besucher der 28. Bamberger Kurzfilmtage 2018 wählten den Film zu ihrem Favoriten. Kein Wunder, denn der Film erzählt eine spannende, kluge Geschichte zwischen Genre und Drama.

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„Santa Maria“ (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion/ 2016

Poster des Kurzfilms "Die Santa Maria"Filmkritik: Der deutsche Filmemacher und Wahlberliner Erik Schmitt feierte mit seiner außergewöhnlichen Berlin-Kurzfilm-Trilogie viele Erfolge und war damit Gast auf einigen Festivals. Auf dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 stellte er aber nicht nur „Berlin Metanoia“ (lief auch auf der Berlinale 2016), den Abschluss der Trilogie, vor, sondern auch den überaus amüsanten Kurzfilm „Santa Maria“. Weiterlesen