„The Irishman“ (2019)

Filmkritik: Wie ein großer Abschied und ein Abschluss wirkt der 209-minütige Spielfilm „The Irishman“ (OT: „The Irishman“, USA, 2019) von Martin Scorsese. Nicht nur von dem geliebten Genre – den Gangster-Mafia-Filmen – dem er mit Filmen wie „Hexenkessel“ (1973) und „Casino“ (1995) gefrönt hat, sondern auch von den Darstellern, welche mittlerweile alle in die Jahren gekommen sind und welche Scorsese hier noch einmal jung werden lässt. Doch auch „The Irishman“ krankt massiv an dem ewig gleichen Kanon dieses Genres.

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