„Helden des Olymp: Der Sohn des Neptun“ von Rick Riordan (2012)

544 Seiten / ab 12 Jahren / Carlsen Verlag / 17,90 €

Carlsen Verlag

Buchkritik: Der zweite Band „Der Sohn des Neptun“ der Jugendbuchreihe „Helden des Olymp“ von Rick Riordan führt den bekannten Helden Percy Jackson (Pentalogie „Percy Jackson“ (2010-2019)) wieder ein, erweitert die Geschichte um die römischen Mythologie und besticht auch hier wieder mit einer mitreißenden Abenteuergeschichte.

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„In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne (1873)

320 Seiten / OT: „Le Tour du monde en quatre-vingts jours“ / Diverse Verlag / 8,90 €

Buchkritik: Der Romanklassiker „In 80 Tagen um die Welt“ (OT: „Le tour du monde en quatre-vingts jours“) von Jules Verne diente vielen Filmen und auch Serien als Vorlage, beflügelte die Fantasie vieler LeserInnen und ZuschauerInnen und kann auch heute noch, in Zeiten, wo es überhaupt kein Problem mehr ist, in den angegebenen Tagen, um die Welt zu reisen, mit seiner Geschichte gut unterhalten.

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„Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott“ von Rick Riordan (2010)

543 Seiten / Carlsen Verlag / 11,99 €

Carlsen

Buchkritik: Nach seiner bekannten, fünfbändigen Buchreihe „Percy Jackson“ entführt uns der amerikanische Schriftsteller Rick Riordan wieder in das Reich der Mythologie, erweitert aber in seiner neuen Buchreihe „Helden des Olymp“, dessen erster Band „Der verschwundene Halbgott“ 2010 erschienen ist, die griechischische um die römische Götterwelt.

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„Verstand und Gefühl“ von Jane Austen (1984)

480 Seiten / Anaconda Verlag / 9,95 €

Anaconda Verlag

Buchkritik: Die britische Schriftstellerin Jane Austen hat mit ihrem Werk, das nur sieben Romane umfasst, Stoff für unzählige Filme und Serien geliefert. Basierend auf dem Buch „Verstand und Gefühl” (OT: „Sense and Sensibility“, 1811) drehte Ang Lee 1995 den großartigen Film „Sinn und Sinnlichkeit“ mit Emma Thompson und Kate Winslet in den Hauptrollen. Die Lektüre der Vorlage zeigt, dass alle Story-Elemente, Emotionen wie auch der großartige Humor bereits in dem Buch stecken.

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„Ich hasse Menschen. Eine Abschweifung“ von Julius Fischer (2018)

160 Seiten / Verlag Voland & Quist / 16 €

© Voland & Quist

Buchkritik: Der Autor, Liedermacher und Poetry-Slamer Julius Fischer versammelt in seinem Buch „Ich hasse Menschen. Eine Abschweifung“ Geschichten aus dem Alltag, die er wunderbar überspitzt wiedergibt und damit oft die Sache auf den Punkt trifft. 

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„Der englische Patient“ von Michael Ondaatje (1992)

384 Seiten / dtv Verlagsgesellschaft / 10,90 €

Buchkritik: Im Jahr 1997 gewann „Der Englische Patient“ von Anthony Minghella den Oscar als ‚Bester Film‘. Der Film basiert auf den Roman „Der englische Patient“ (OT: „The English Patient“) des kanadischen Autors Michael Ondaatje. Er schuf ein Buch, das einem auf den ersten Blick unverfilmbar erscheint, denn es vermischt ohne klare Übergänge Erzähltes mit Erlebtem, Personen-Perspektiven und Zeitebenen. 

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„Die Traumnovelle“ von Arthur Schnitzler (1926)

ab 6 Jahren / S.-Fischer-Verlag / 96 Seiten

Buchkritik: Der österreichische Schriftsteller, Arzt und Dramatiker Arthur Schnitzler erzählt in seinen Werken oft von menschlichen Verfehlungen und beleuchtet psychologisch das Innenleben seiner ProtagonistInnen. Er gilt als der Vertreter der Wiener Moderne, da in seinen Werken auch stets die Hauptstadt und dessen typische Bewohner eine Rolle spielen. Auch in seiner Erzählung „Die Traumnovelle“, geschrieben 1926, spielen all diese Punkte eine wichtige Rolle und so entstand eine abgründige Geschichte über das Verlangen, welche von Stanley Kubrick in „Eyes Wide Shut“ (1999) verfilmt wurde.

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„Klugscheißer Deluxe“ von Thorsten Steffens (2020)

272 Seiten / Piper Humorvoll / 10 €

© Piper Verlag, Thorsten Steffens

Buchkritik: Der deutsche Autor Thorsten Steffens stellte uns in seinem ersten Buch „Klugscheißer Royale“ Timo vor und wie schwer er es hat, ein Leben als Besserwisser zu führen. In dem fortführenden Buch „Klugscheißer Deluxe“ führt es den Protagonisten an die Universität – ein Ort hoffentlich voller Gleichgesinnter.

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„Twelve Years a Slave“ von Solomon Northup (1853)

285 Seiten / Piper Verlag / 9,99 €

Buchkritik: Fast zeitgleich mit dem damals äußerst populären „Onkel Toms Hütte“ (1852) von Harriet Beecher Stowe erschienen die Memoiren von Solomon Northup: „Twelve Years a Slave“ (OT: „Twelve Years a Slave“, 1853). Darin schildert er unverfälscht das Leben als Sklave, beginnend bei seiner Entführung als freier Mann bis hin zu seiner Rettung.

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„Forrest Gump“ von Winston Groom (1986)

254 Seiten / Heyne Verlag

Buchkritik: Vermutlich kennt jeder Robert Zemeckis großartigen Film „Forrest Gump“ (1994) mit Tom Hanks in der Hauptrolle. Es basiert auf dem gleichnamigen Roman von Winston Groom und nahm diesen als Vorlage für einen wilden Ritt durch die amerikanische Geschichte. Doch den Roman kannte zum Erscheinen des Films kaum jemand, erst nach dem Kinostart vermarktete sich der Roman genauso gut wie auch „Das Bubba-Gump-Shrimp-Kochbuch“ (Winston Groom) von 1995.

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