„Forrest Gump“ von Winston Groom (1986)

254 Seiten / Heyne Verlag

Buchkritik: Vermutlich kennt jeder Robert Zemeckis großartigen Film „Forrest Gump“ (1994) mit Tom Hanks in der Hauptrolle. Es basiert auf dem gleichnamigen Roman von Winston Groom und nahm diesen als Vorlage für einen wilden Ritt durch die amerikanische Geschichte. Doch den Roman kannte zum Erscheinen des Films kaum jemand, erst nach dem Kinostart vermarktete sich der Roman genauso gut wie auch „Das Bubba-Gump-Shrimp-Kochbuch“ (Winston Groom) von 1995.

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„Rebecca“ von Daphne du Maurier (1938)

524 Seiten / Insel Verlag / 12 €

Buchkritik: Der Roman „Rebecca“ (OT: „Rebecca“) von Daphne du Maurier, erschienen 1938, kann sowohl als Liebesgeschichte als auch als Schauerroman gelesen werden und bot und bietet so genügend Stoff für einigen Fernseh- und Kinoverfilmungen. Die bekannteste ist wohl jene von Alfred Hitchcock aus dem Jahr 1940, für die er den Oscar für ‚Besten Film‘ erhielt, und der später nochmal mit „Die Vögel“ (1963) nochmal auf die Autorin du Maurier und ihre Geschichten zurückgriff.   

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„In der Hitze der Nacht“ von John Ball (1965)

174 Seiten / DuMont Verlag

Buchkritik: Der Roman „In der Hitze der Nacht“ (OT: „In the Heat of the Night“, 1965) ist das Debüt des amerikanischen Autors John Ball, welcher damit seinen Auftakt gibt für die Romantrilogie über den schwarzen Ermittler Virgil Tibbs. Obwohl nach dem Roman sogar eine Verfilmung entstanden ist, die den Oscar für den ‘Besten Film’ erhielt, sind John Ball als Autor und seine Werke heute kaum noch ein Begriff. Wenn man sich aber nochmal auf seine Detektivgeschichten einlässt, schaffen sie es, den Leser in ihren Bann zu ziehen, so auch sein erstes Buch.   Weiterlesen

„Die Insel der besonderen Kinder“ von Ransom Riggs (2013)

416 Seiten / Verlag Knaur / 14,99 €

Cover des Buchs „Die Insel der besonderen Kinder“

Buchkritik: Der Spielfilm „Die Insel der besonderen Kinder“, in der Hauptrolle mit Eva Green und Asa Butterfield, aus der Hand von Tim Burton basiert auf dem Debütroman von Ransom Riggs. Im Jahr 2013 brachte er mit „Die Insel der besonderen Kinder“ (OT: „Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children“) einen Jugend-Fantasy-Roman heraus, welcher es schaffte, sich ganz wie nebenbei mit der historischen Vergangenheit zu beschäftigen, während er eine packende Fantasy-Geschichte erzählt. Weiterlesen

„Wunder“ von Raquel J. Palacio (2013)

284 Seiten / Carl Hanser Verlag / 16,90 €

© Carl Hanser Verlag

Buchkritik: Der 2017 erschienene Film „Wunder“ von Stephen Chbosky basiert auf dem Roman „Wunder“ (OT: „Wonder“, 2013) der Autorin Raquel J. Palacio, welche sich damit über 28 Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times halten konnte und eine Geschichte mit viel Gefühl und Lebensfreude erzählt. Weiterlesen

“Jungs sind wie Kaugummi” von Kerstin Gier (2009)

199 Seiten / ab 11 Jahre / Arena Verlag / 6,99 €

Buchkritik: Die Autorin Kerstin Gier, welche sich mit ihrer erfolgreich verfilmten Edelstein-Trilogie einen Namen unter den deutschen Jugendbuch-Autoren gemacht hat, überzeugt mit der Coming-of-Age-Geschichte „Jungs sind wie Kaugummi“ aus dem Jahr 2009. Das Alter merkt man dem Roman zwar an, aber trotzdem können sich bestimmt viele mit der jugendlichen Protagonistin identifizieren. Weiterlesen

„Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ von François Lelord (2014)

191 Seiten / Piper Verlag / 8,99 €

Buchkritik: Der Roman „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ (OT: „Le voyage d’Hector ou la recherche du bonheur“) von François Lelord wurde im Jahr seiner Erscheinung 2002 begeistert vom Publikum in Frankreich aufgenommen und konnte auch viele Leser in anderen Ländern begeistern. Dementsprechend hielt er sich nicht nur wochenlang in der Spiegel-Bestseller-Liste, sondern bekam auch eine gleichnamige Verfilmung mit Simon Pegg in der Hauptrolle und wurde mit sieben weiteren Büchern fortgesetzt.

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