„Wunder“ von Raquel J. Palacio (2013)

284 Seiten / Carl Hanser Verlag / 16,90 €

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Buchkritik: Der 2017 erschienene Film „Wunder“ von Stephen Chbosky basiert auf dem Roman „Wunder“ (OT: „Wonder“, 2013) der Autorin Raquel J. Palacio, welche sich damit über 28 Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times halten konnte und eine Geschichte mit viel Gefühl und Lebensfreude erzählt. Weiterlesen

“Jungs sind wie Kaugummi” von Kerstin Gier (2009)

199 Seiten / ab 11 Jahre / Arena Verlag / 6,99 €

Buchkritik: Die Autorin Kerstin Gier, welche sich mit ihrer erfolgreich verfilmten Edelstein-Trilogie einen Namen unter den deutschen Jugendbuch-Autoren gemacht hat, überzeugt mit der Coming-of-Age-Geschichte „Jungs sind wie Kaugummi“ aus dem Jahr 2009. Das Alter merkt man dem Roman zwar an, aber trotzdem können sich bestimmt viele mit der jugendlichen Protagonistin identifizieren. Weiterlesen

„Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ von François Lelord (2014)

191 Seiten / Piper Verlag / 8,99 €

Buchkritik: Der Roman „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ (OT: „Le voyage d’Hector ou la recherche du bonheur“) von François Lelord wurde im Jahr seiner Erscheinung 2002 begeistert vom Publikum in Frankreich aufgenommen und konnte auch viele Leser in anderen Ländern begeistern. Dementsprechend hielt er sich nicht nur wochenlang in der Spiegel-Bestseller-Liste, sondern bekam auch eine gleichnamige Verfilmung mit Simon Pegg in der Hauptrolle und wurde mit sieben weiteren Büchern fortgesetzt.

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„Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ von Lars Simon (2016)

432 Seiten / dtv Verlag / 10 €

© dtv Verlag

Buchkritik: Der in Hessen geborene Autor Lars Simon hat ein offensichtliche Schwäche für skandinavische Krimis und eine Abneigung gegen Unternehmensberater. Beides zusammen mit einen großen Portion Magie vereint er in seinem Roman „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“, welches der erste Band einer geplanten Trilogie ist. Weiterlesen

Bibliotheks-Buchverkauf: Meine Bilanz

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Symbolbild ohne die verstörend vielen Menschen © SLUB Dresden Blog

Kommentar: Die Sächsische Landesbibliothek (SLUB) sortierte Bücher aus und sorgte für einen eigenen BlackFriday, und zwar schon am Dienstag. Was in meinen Rucksack wanderte und warum, was erfreute und was entsetzte, das erfahrt ihr hier. Mitsamt kurzen Vorstellungen der Bücher, soweit möglich, und weiteren Buchtipps.

 

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