Sieben Fragen an Branko Tomovic

Regisseur Branko Tomovic
© LeonFoggitt

Interview: Im Gespräch mit dem Schauspieler und Regisseur Branko Tomovic erzählt er mehr über seinen zweiten Kurzfilm „The Smell of Petrol“, zu sehen auf der 25. Internationalen Regensburger Kurzfilmwoche, den wahren Begebenheiten, welche hinter der Geschichte stehen und wie er die Umsetzung angegangen ist.   Weiterlesen

„The Smell of Petrol“ (2018)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg lief der in Großbritannien gefilmte „The Smell of Petrol“ im Bayernfenster. Den in Deutschland geborenen Regisseur Branko Tomovic verschlug es schon vor einiger Zeit nach London, wo er seinen eindringlichen Kurzfilm mit einem anderen Blickwinkel auf die Flüchtlingsbewegung realisieren konnte. Weiterlesen

„Jacked“ (2015)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2015

Poster zum Kurzfilm "Jacked"Filmkritik: Der britische Film„Jacked“ des niederländischen Filmemachers Rene Pannevis, welcher auf vielen Festivals darunter auch der 66. Berlinale 2016 und dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 zu Gast war, verbindet gekonnt viele Themen mit den Jugenderinnerungen des Regisseurs. Weiterlesen

“Vom Ende einer Geschichte” (2017)

Poster zum Film "Vom Ende einer Geschichte"Filmkritik: Der viel gelobte Film “Lunchbox” von Ritesh Batra verhalf dem Regisseur zu internationalen Erfolgen. Dies führte vermutlich dazu, dass er einen britischen, oft ausgezeichneten Roman verfilmen durfte. Im Sommer 2017 startete in deutschen Kinos die Verfilmung “Vom Ende einer Geschichte” (OT: “The Sense of an Edging” / Großbritannien, 2017). Weiterlesen

„Balcony“ (2015)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2015

Standbild aus dem Kurzfilm "Balcony"

Charlotte Beaumont

Filmkritik: Neben dem wunderbaren „Strange Bird“, der auch den Preis für den besten Kurzfilm in der ‚Europe in 19 Minutes‘-Reihe auf dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 gewonnen hatte, lief im Best of-Programm auch der britische Film „Balcony“. Dieser schafft es auf gefühlvolle Art und Weise zeitrelevante Themen aufzugreifen und mit einer schönen Liebesgeschichte zu verknüpfen. Weiterlesen

“The Girl with All the Gifts” (2016)

Filmkritik: Bereits am Anfang des 20. Jahrhunderts kam der Zombiefilm als Subgenre des Horrorfilms auf. Es fing an mit Voodoo-Filmen, in welchen die Untoten belebt wurden und ging mit vielen oft seuchenartigen Infektionen weiter. Der Zombiefilm hat spätestens seit den 70er Jahren Hochkonjunktur und kann seitdem mit vielen Spielarten aufwarten. Neben den klassischen Infektionsfilmen wurden in den letzten Jahren vor allem die Zombiekomödien en vogue (siehe beispielsweise “Z-Office”). Unabhängig von der Ausrichtung ist stets eine moralische Komponente oder ein gesellschaftskritischer Ansatz vorhanden. Der Spielfilm “The Girl with All the Gifts” (OT: “The Girl with All the Gifts”, UK/USA, 2016), der auf dem Filmfestival in Locarno seine Weltpremiere feierte, setzt auf Realitätsnähe und rückt schwierige moralische Fragen ins Zentrum seiner Geschichte. Weiterlesen

“Secret Diary of a Call Girl” (Serie, Staffel 1-4, 2007-2011)

© imdb

© imdb

Serienkritik: Die ehemalige Popsängerin Billie Piper, die in den späten 90er Jahren einige Chart-Erfolge hatte, wurde durch Serien wie “Doctor Who” (2005–2006, 2008, 2010, 2013) und “Penny Dreadful” (2014-2016) bekannt. In der Serie “Secret Diary of a Call Girl” (4 Staffeln, UK, 2007-2011) darf sie sich als Hauptdarstellerin nach dem gleichnamigen Roman als Luxus-Callgirl austoben und scheint dafür gemacht zu sein.

Weiterlesen

“Peggy Guggenheim – Ein Leben für die Kunst” (2015)

© NFP

© NFP

Filmkritik: Die Dokumentation “Peggy Guggenheim – Ein Leben für die Kunst” (OT: “Peggy Guggenheim: Art Addict”, GB/IT/US, 2015) von der Regisseurin Lisa Immordino Vreeland erzählt anhand von Interviews, Tondokumenten, Bildern und Filmaufnahmen die Geschichte von Peggy Guggenheim und ihre Bedeutung für die Kunst.

Weiterlesen