„Challengers – Rivalen“ (2024)

Filmkritik: In seinen Filmen hat sich der in Italien geborene Regisseur Luca Guadagnino schon immer mit Liebesbeziehungen und der Dynamik innerhalb dessen beschäftigt. Während er bei „Call Me by Your Name“ (2018) von einer queeren Sommerromanze erzählt und mit „Bones and All“ (2022) eine ungewöhnliche Coming-of-Age-Geschichte schuf, ist „Challengers – Rivalen“ (OT:  „Challengers“, USA/Italien) eine klassische Menage-a-Trois in einem gelungenen Gewand.

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„Letzter Abend“ (2023)

Filmkritik: Der Regisseur Lukas Nathrath schuf mit seinem Debüt-Langfilm „Letzter Abend“ (ET: „One Last Evening“, Deutschland, 2023), der auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 seine Premiere feierte, ein Kammerspiel, das die menschlichen Schwächen präzise, aber auch mit viel Humor aufdeckt.

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„Animal Crossing : New Horizons“ (2020)

ab 0 Jahre / Einzelspieler und Mehrspieler Spieler / – / Nintendo / 45,99 €

Spielekritik: Im letzten Jahr Frühjahr, als die Pandemie noch neu war und viele Menschen dazu angehalten wurden, zuhause zu bleiben, erschien am 20. März 2020 für die Nintendo Switch das Spiel „Animal Crossing: New Horizons“ und mauserte sich schnell zum perfekten Lockdown-Spiel.

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„3Freunde2Feinde“ (2020)

Filmkritik: Der österreichische Spielfilm „3Freunde2Feinde“, der von Sebastian Brauneis mit wenigen finanziellen Mitteln realisiert wurde, feierte auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Deutschlandpremiere und kann das Publikum gut mit seiner klassischen Underdog-Geschichte unterhalten. 

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„Scream“ (Staffel 1, 2015)

Serienkritik: Gleich am Anfang spricht eine der Figuren in der Horror-Serie „Scream“ das aus, was man als ZuschauerIn denkt: Man kann einen Slasher nicht als Serie verfilmen. So beginnen die SerienmacherInnen Jaime Paglia und Jill Blotevogel mit einem Augenzwinkern den Horrorfilmklassiker „Scream“ von Wes Craven aus dem Jahr 1996 in eine 10 Folgen umfassende erste Staffel zu adaptieren.

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„Drei sind keiner zu viel“ von Eulàlia Canal (2017)

48 Seiten / ab 4 Jahren / Ellermann Verlag / 15 €

Buchkritik: Das Kinderbuch „Drei sind keiner zu viel“ (OT: „Els fantasmes no toquen a la porta“) von Eulàlia Canal vermittelt auf wunderbare Weise anhand von Murmeltier, Bär und Ente, dass man offen sein sollte für Neues und vor allem für neue Freundschaften.

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