Filmkritik: „Islands“ (Deutschland, 2025), der seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Berlinale Special Gala‘ feierte, ist der dritte Spielfilm des deutschen Regisseurs Jan-Ole Gerster, der hier zum ersten Mal in Englisch und außerhalb Deutschland drehte und dabei trotzdem seinem Œuvre – dem verlorenen Menschen – treu bleibt.
Tennis
„Challengers – Rivalen“ (2024)
Filmkritik: In seinen Filmen hat sich der in Italien geborene Regisseur Luca Guadagnino schon immer mit Liebesbeziehungen und der Dynamik innerhalb dessen beschäftigt. Während er bei „Call Me by Your Name“ (2018) von einer queeren Sommerromanze erzählt und mit „Bones and All“ (2022) eine ungewöhnliche Coming-of-Age-Geschichte schuf, ist „Challengers – Rivalen“ (OT: „Challengers“, USA/Italien) eine klassische Menage-a-Trois in einem gelungenen Gewand.
„King Richard“ (2022)
Filmkritik: Der Spielfilm „King Richard“ (OT: „King Richard“, USA, 2022) erzählt, mit Unterstützung der Williams-Familie selbst, die Geschichte der beiden Tennisspielerinnen Serena und Venus und wie ihr Vater ihren Weg geebnet hat. Schon lange im Vorfeld war man sicher, dass Will Smith für diese Rolle ausgezeichnet wurde und so erhielt er auch auf der 94. Oscarverleihung 2022 den Preis für den ‚Besten Hauptdarsteller‘ und gewann so eine der sechs Nominierungen.
“Battle of the Sexes – Gegen jede Regel” (2017)
Filmkritik: In den letzten Jahren machten sich die Hollywood-Frauen wieder verstärkt auf, die gleiche Gagen und Rechte wie die Männer zu verlangen. Eindrucksvoll wird dafür jedes Jahr die Oscar-Verleihung als Bühne verwendet. In den 70er Jahren nutzte die Sportlerin Billie Jean King (*1943) den Tennisplatz als Ort für eine feministische Kampfansage. Die berührende und historisch wichtige Geschichte lief nun in den deutschen Kinos an: “Battle of Sexes – Gegen jede Regel” (OT: “Battle of Sexes”, USA/UK, 2017). Weiterlesen
