Filmkritik: Der Spielfilm „Zwei zu Eins“ (ET: „Two to One“, Deutschland, 2024) von Natja Brunckhorst erzählt abseits von Ostalgie und DDR-Muff eine Komödie mit einem hochkarätigen Ensemble und einer aberwitzigen, aber wahren Geschichte.
Menage a Troi
„Challengers – Rivalen“ (2024)
Filmkritik: In seinen Filmen hat sich der in Italien geborene Regisseur Luca Guadagnino schon immer mit Liebesbeziehungen und der Dynamik innerhalb dessen beschäftigt. Während er bei „Call Me by Your Name“ (2018) von einer queeren Sommerromanze erzählt und mit „Bones and All“ (2022) eine ungewöhnliche Coming-of-Age-Geschichte schuf, ist „Challengers – Rivalen“ (OT: „Challengers“, USA/Italien) eine klassische Menage-a-Trois in einem gelungenen Gewand.
„Cyrano“ (2021)
Filmkritik: Das Musical „Cyrano“ basiert auf den bekannten Roman „Cyrano de Bergerac“ von Edmond Rostand aus dem Jahr 1897, der bereits mehrmals verfilmt wurde, u.a. mit Steve Martin („Roxanne“ (1987)) und Gerard Depardieu („Cyrano von Bergerac“ (1990)) in der Hauptrolle. Basierend auf einer Musical-Adaption des Stoffes entstand nun der neueste Film „Cyrano“ (OT: „Cyrano“, USA, 2021) aus der Hand des Regisseurs Edmond Rostand.
„Tempus Fugit“ (2019)
Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2019
Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Tempus Fugit“ von Lorenzo Recio, der im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 21. Landshuter Kurzfilmfestivals lief, ist eine gelungene Mischung aus Fantasy und realitätsnahem Drama und besticht mit ihrem Cast genauso wie mit seiner Inszenierung.
