„Glee“ (Staffel 5, 2019)

Serienkritik: Nachdem die Serie schon mit der vierten Staffel über ihr ursprünglich vorgesehenes Serienende hinaus verlängert wurde, versucht sie in der fünften Staffel, erschienen 2014, nicht nur den überraschenden Tod des Darstellers Cory Monteith zu verarbeiten, sondern auch die Serie wieder auf einen einheitlichen Kurs zu bringen, doch das mag nicht mehr so richtig gelingen. 

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„In the Heights“ (2021)

Filmkritik: Kurz nach der Eröffnung kam „In the Heights“ (OT: „In the Heights“, USA, 2021) in die deutschen Kinos und genau dort gehört das Musical auch hin. Nach einer Vorlage von Lin-Manuel Miranda, dem Schaffer von „Hamilton“, erzählt es die Geschichte der Latino-Community in Washington Heights, von ihren Träumen und Sehnsüchten und das mit viel Tanz, Gesang und Herz.

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„Glee“ (Staffel 4, 2013)

Serienkritik: Nachdem die Highschool-Serie „Glee“ eigentlich nach der dritten Staffel enden sollte, da viele der Glee-Clubber auch die High School abgeschlossen hatten, fanden die Serienmacher Ryan Murphy, Brad Falchuk und Ian Brennan einen Weg die Geschichten gleichzeitig in Ohio und New York weiterzuerzählen, doch die gleiche Stärke schafft die Serie in ihrer vierten Staffel nicht wieder aufzubauen.

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Zehn Fragen an Alena Demianenko

Interview: Im Gespräch mit der ukrainischen Filmemacherin Alena Demianenko konnten wir mehr über ihren wunderbaren Spielfilm „Hutsulka Ksenya“ (OT: „Гуцулка Ксеня“) erfahren, welcher auf den 30. Filmfestival Cottbus in der Programmreihe ‚Hits‘ gezeigt wurde, warum sie sich für ein Musical entschied, wie es zu der Zusammenarbeit mit der Band Dakh Daughters kam und was ihr visuell und bei der Wahl der DarstellerInnen wichtig war.

The original english language interview is also available.

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„Hutsulka Ksenya“ (2019)

Filmkritik: Der ukrainische Film „Hutsulka Ksenya“ (OT: „Гуцулка Ксеня“, ET: „Hutsul Girl Ksenia“, Ukraine, 2019) von Alena Demianenko, der in der Reihe ‚Hits‘ auf dem 30. Filmfestival Cottbus lief, ist ein beschwingtes Musical, das nicht nur wunderbare Gesangs– und Musikdarbietungen hat, sondern auch stimmig mit der ukrainischen Folklore spielt.

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„Ein Amerikaner in Paris“ (1951)

1952 / 24. Oscarverleihung / 1952 / 8 Nominierungen / 6 Auszeichnungen

Filmkritik: Das dritte Musical, das in der Geschichte der Oscars die Auszeichnung ‚Bester Film‘ erhielt, war Vincente Minellis „Ein Amerikaner in Paris“ (OT: „An American in Paris“, USA, 1951). Er konnte von seinen acht Nominierungen sechs Preise mit nach Hause nehmen und mit seinem Sieg hätte im Vorfeld keiner gerechnet. Die beiden Filme „Ein Platz an der Sonne“ und „Endstation Sehnsucht“ waren die großen Favoriten des Abends, doch schon bei den Golden Globes konnte das Musical den Preis für das ‚Beste Musical‘ gewinnen, prädestinierte sich so auch für die Oscars und ging schlussendlich als großer Sieger des Abends, als lachender Dritter, aus dem Rennen hervor.

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