Neun Fragen an Francesca Scalisi

Mark Olexa

Interview: Im Gespräch mit der italienischen Regisseurin Francesca Scalisi konnten wir mehr über ihren Dokumentarfilm „Valentina and the MUOSters“, der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 ihre Premiere feierte, erfahren, wie sie auf die die MUOSters stieß, wie sie Valentina und deren Familie kennenlernte und was ihr am Herz gerade in Bezug auf Sizilien und deren Bewohner:innen dort, liegt.

The original english language interview is also available.

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„Valentina and the MUOSters“ (2024)

Filmkritik: Die italienische Dokumentation „Valentina and the MUOSters“ (OT: „Valentina e i MUOStri“, Schweiz/Italien, 2024) von Francesca Scalisi, die ihre Premiere auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte, erzählt die Geschichte von Menschen, deren Stimmen im Angesicht der großen Weltlage nicht gehört werden. 

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„Gloria!“ (2024)

Filmkritik: Der italienische Spielfilm „Gloria!“ ( OT: „Gloria!“, Italien/Schweiz, 2024) von Margherita Vicario stach unter den Wettbewerbsteilnehmer-Filmen der 74. Berlinale 2024 als schwungvolles Empowerment-Musical hervor, konnte sich aber nicht gegen den Gewinnerfilm „Dahomey“ (2024) von Mati Diop durchsetzen.

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Sieben Fragen an Francesco Sossai

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Francesco Sossai konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Birthday Party“ (OT: „Il compleanno di Enrico“) erfahren, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Deutsche Premiere feierte und auf kommenden Festivals wie in Dresden zu sehen sein wird. Er erzählt, warum er sich dafür entschied, seine Erinnerungen zu verfilmen, was ihm beim visuellen Ausgestalten am Herzen lag und welche Herausforderungen der Castingprozess mit sich brachte.

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„The Birthday Party“ (2023)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der Kurzfilm „The Birthday Party“ (OT: „Il compleanno di Enrico“) von Francesco Sossai, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Deutsche Premiere feierte, ist eine Geschichte aus der eigenen Vergangenheit und lässt nicht nur die 90er Jahre wieder aufleben, sondern auch das Gefühl, Kind zu sein. 

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„Book Club – Ein neues Kapitel“ (2023)

Filmkritik: Im Jahr 2018 kam die Rentnerinnen-Komödie „Book Club – Das Beste kommt noch“ in die Kinos. Mit viel (auch anrüchigem) Witz ließ der Regisseur Bill Holderman seine alten Damen das Buch „Fifty Shades of Grey“ für sich entdecken. Im nun erschienenen zweiten Teil „Book Club – Ein neues Kapitel“ spielen Bücher keine wesentliche Rolle mehr, dafür schickt Holderman die Truppe auf ein Roadmovie-Abenteuer.

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„A Black Jesus“ (2020)

Filmkritik: Der Regisseur Luca Lucchesi stammt aus Palermo auf Sizilien. Für seinen Dokumentarfilm „A Black Jesus“ (Deutschland, 2020), der seine Weltpremiere auf dem 63. DOK Leipzig hatte, kehrt er auf die Insel in das Heimatdorf seines Vaters zurück und zeigt einen auf den ersten Blick amüsanten Widerspruch zwischen Flüchtlingslager und religiöser Verehrung.

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Vierzehn Fragen an Rocco Di Mento

Interview: Im Zoom-Gespräch mit dem Filmemacher Rocco Di Mento konnten wir mehr über seine Dokumentation „The Blunder of Love“, der auf dem 63. DOK Leipzig seine seine Weltpremiere feierte, erfahren. Er erzählt davon warum er sich dafür entschied einen Film über seine Familie zu machen, wie ein Manuskript und alte Filmaufnahmen den Film voran gebracht haben und wie es war mit der eigenen Familie einen Film zu drehen.

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„The Blunder of Love“ (2020)

Filmkritik: Im Dokumentarfilm „The Blunder of Love“ (OT: „The Blunder of Love“, Deutschland, 2020), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, erforscht der Regisseur Rocco Di Mento mit offenen Blick die eigene Familiengeschichte und hinterfragt den Mythos der großen Liebe seiner Großeltern. 

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