“Wo die wilden Kerle wohnen” von Maurice Sendak (1963)

40 Seiten / ab 3 Jahren / Diogenes Verlag / 8,62 €

Cover des Buches "Wo die wilden Kerle wohnen!

Diogenes Verlag

Buchkritik: Das Kinderbuch “Wo die wilden Kerle wohnen” (OT: “Where the Wild Things Are”) des amerikanischen Autors Maurice Sendak (1928-2012) hat sich über die Zeit zu einem Klassiker gemausert und bleibt auch durch Verfilmungen und andere Arten der Inszenierung für viele Generationen im Gedächtnis. Weiterlesen

„Suckablood“ (2012)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2012

Poster zum Kurzfilm "Suckablood"Filmkritik: Die drei britischen Filmemacher Ben Franklin, Anthony Melton and Jonny Franklin haben sich 2011 zu der Gemeinschaft ‘Bloody Cuts’ zusammengeschlossen, welche unabhängige Horror-Kurzfilme produzieren will. Als Anthologie angelegt sind bisher 10 der geplanten 13 Filme aus unterschiedlicher Hand entstanden und stets im Internet frei zugänglich. Die fünfte Episode aus dem Hause ‘Bloody Cuts’ ist der siebenminütige Kurzfilm “Suckablood” der beiden Regisseure Jake Hendriks und Ben Tillett. Weiterlesen

„Kopf hoch!“ (2015)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2015

Standbild aus dem Kurzfilm "Kopf Hoch" von Gottfried Mentor

© Gottfried Mentor

Filmkritik: Der Animationsfilm “Kopf hoch!” des Regisseurs Gottfried Mentor (*1981) gewann auf den 27. Bamberger Kurzfilmtagen 2017 den Preis für den besten Kinderfilm, welcher von den jungen Zuschauern selbst gewählt wurde. Weiterlesen

“Child” (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2016

Filmkritik: Der deutsche Animationsfilm “Child” tourte über viele Festivals darunter auch die 27. Bamberger Kurzfilmtage 2017 und das 29. Dresdner Filmfest 2017.  Aus der Hand des Regisseurs und Zeichners Iring Freytag entstand ein solider Kurzfilm, der keine neue, aber eine handwerkliche gut gemachte Geschichte erzählt. Weiterlesen

“Schloss aus Glas” (2017)

© Studiocanal

Filmkritik: Autobiographische Stoffe, dazu noch von noch lebenden Personen, zu verfilmen, ist immer schwierig. Damit tat sich schon Tim Burton mit seinem Film “Big Eyes” schwer. Meistens fehlt den Filmemachern die Distanz, um alle Standpunkte zu erfassen, so dass oft ein emotionaler Film mit einem stark subjektiven, positiven Blick entsteht. Auch in dem bald in den Kinos anlaufenden “Schloss aus Glas” (OT: “The Glass Castle”, USA, 2017) wird vor allem romantisch von einer ungewöhnlichen Familie erzählt. Weiterlesen

“Iwans Kindheit” (1962)

© Ministerstvo Kinematografii

© Ministerstvo Kinematografii

Spezial 2 / Filmkritik: Mit seinem Langfilm-Debüt “Iwans Kindheit” (OT: “Ivanovo detstvo”, 1962, RU) verschaffte sich der russische Regisseur Andrej Tarkowski sofort internationale Aufmerksamkeit. Der damals 30-jährige Regisseur wurde mit seinem Erstlingswerk nicht nur in Moskau bekannt, sondern bekam in Venedig und San Francisco Auszeichnungen dafür. Er selbst wollte mit dem Film nur herausfinden, ob er seinen eigenen poetischen Stil in Filmen trotz des konventionellen Korsetts jener Zeit umsetzen kann.

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