Sieben Fragen an Giselle Lin

Interview: Im Gespräch mit der singapurischen Filmemacherin Giselle Lin konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Children’s Day“ erfahren, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 feierte, wie eigene Erinnerungen und Nostalgie die Geschichte formten, wie gerne sie mit Kinderdarsteller:innen zusammenarbeitet und über die Verwendung der Singlischen Sprache.

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Sieben Fragen an Margot Budzyna

Interview: Im Gespräch mit der US-amerikanischen Regisseurin Margot Budzyna konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Deuce“ erfahren, der auf dem 31. Slamdance Film Festival 2025 den AGBO Fellowship Award gewann. Sie erzählt wie eigene Kindheitserinnerungen die Coming-of-Age-Geschichte geformt haben, wie sie im Look eine gewisse Zeitlosigkeit angestrebt haben und wie sie auf visueller Ebene viel über die Farben transportieren.

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Sieben Fragen an Francesco Sossai

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Francesco Sossai konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Birthday Party“ (OT: „Il compleanno di Enrico“) erfahren, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Deutsche Premiere feierte und auf kommenden Festivals wie in Dresden zu sehen sein wird. Er erzählt, warum er sich dafür entschied, seine Erinnerungen zu verfilmen, was ihm beim visuellen Ausgestalten am Herzen lag und welche Herausforderungen der Castingprozess mit sich brachte.

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„The Birthday Party“ (2023)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der Kurzfilm „The Birthday Party“ (OT: „Il compleanno di Enrico“) von Francesco Sossai, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Deutsche Premiere feierte, ist eine Geschichte aus der eigenen Vergangenheit und lässt nicht nur die 90er Jahre wieder aufleben, sondern auch das Gefühl, Kind zu sein. 

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Sieben Fragen an Brett Allen Smith

Ariel Cohen

Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Regisseur Brett Allen Smith konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Au Revoir, Pugs“ erfahren, der auf dem 66. DOK Leipzig 2023 seine Weltpremiere feierte, wie es war, bei einem Animationsworkshop teilzunehmen, welche Wege der Inszenierung er kennengelernt hat und warum er seinen Film nicht gern in eine Schublade stecken möchte.

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„Au Revoir, Pugs“ (2023)

Kurzfilm / Italien, Dänemark, USA / Dokumentation / 2023

Filmkritik: Der Kurzfilm „Au Revoir, Pugs“ von Brett Allen Smith erzählt ganz dokumentarisch von der eigenen Kindheit, aber benutzt dafür eine Vielzahl an visuellen Mitteln. Mit dieser Mischform passte der Film wunderbar auf das 66. DOK Leipzig 2023, wo er seine Weltpremiere feierte.

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„The Dream of a Horse“ (2022)

Kurzfilm / Iran / Fiktion / 2022

Filmkritik: Die Dokumentation „The Dream of a Horse“ von Marjan Khosravi, die im DaHome-Wettbewerb des 23. Landshuter Kurzfilmfestivals 2023 lief, ist ein Plädoyer für das Recht von Mädchen und Frauen, selbst über ihr Leben bestimmen zu können.

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„Eye for an Eye“ (2022)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2022

Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Eye for an Eye“ (OT: „Oeil pour oeil“) von Anthony Coveney, der im Internationalen Wettbewerb des 23. Landshuter Kurzfilmfestival 2023 lief, ist eine Mischung aus Coming-of-Age-Geschichte und Dystopie und macht neugierig auf weitere Geschichten aus dieser Zukunftsvision. 

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„Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ (2023)

Filmkritik: Die Romanadaption „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ (Deutschland, 2023), die ihre Premiere im Rahmen des Berlinale-Programms ‚Generation 14plus‘ feierte, stammt von der Regisseurin Sonja Heiss und besticht mit einer über Jahre hinweg erzählten Familiengeschichte.

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