Acht Fragen an Vlad Petri

Interview: Im Gespräch mit dem rumänischen Filmemacher Vlad Petri konnten wir mehr über seinen Film „Between Revolutions“ (OT: „Între revoluții“) erfahren, der auf der 73. Berlinale 2023 lief und auf dem 33. Filmfestival Cottbus 2023 im Programm ‚Spectrum‘ zu sehen war. Er erzählt, warum er sich für einen halb-dokumentarischen Film entschied, wie er seine Geschichte fand, sie durch die Briefe gestaltete und welchen Einfluss das vielfältige Archivmaterial und auch die Stimmen auf die Erzählung hatten.

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„Between Revolutions“ (2023)

Filmkritik: Der Film „Between Revolutions“ (OT: „Între Revoluții“, Rumänien/Kroatien/Iran, 2023) von Vlad Petri, der auf der 73. Berlinale 2023 seine Premiere feierte und dann auf weiteren Festivals u.a. dem 33. Filmfestival Cottbus 2023 zu sehen war, erzählt anhand von Archivmaterial und einem fiktiven Briefwechsel von den beiden Ländern Rumänien und Iran in den 1980er Jahren. 

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„Die Sirene“ (2023)

Filmkritik: Der Animationsfilm „Die Sirene“ (OT: „La Sirène“, Frankreich/Luxemburg/Deutschland/Belgien) von Sepideh Farsi, der auf der Berlinale die Sektion ‚Panorama‘ feierlich eröffnete, erzählt von historischen Ereignissen, die Iran im Jahre 1980 erschütterten und ist gleichzeitig sehr aktuell.

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„The Dream of a Horse“ (2022)

Kurzfilm / Iran / Fiktion / 2022

Filmkritik: Die Dokumentation „The Dream of a Horse“ von Marjan Khosravi, die im DaHome-Wettbewerb des 23. Landshuter Kurzfilmfestivals 2023 lief, ist ein Plädoyer für das Recht von Mädchen und Frauen, selbst über ihr Leben bestimmen zu können.

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„Doggy Love“ (2022)

Filmkritik: Der iranische Dokumentarfilm „Doggy Love“ (OT: „Doggy Love“, Iran, 2022) des Regisseurs Mahmoud Ghaffari, der auf dem 28. Slamdance Film Festival seine US-Premiere feierte, ist eine ungeschönte Geschichte über das Schicksal der vielen, streunenden Hunde im Iran und wie ein Paar allein versucht diesen zu helfen.

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„The Doll“ (2021)

Kurzfilm / Iran / Dokumentation / 2021

Filmkritik: Der iranische Kurzfilm „The Doll“ (OT: „عروسک“/„Arousak“) der Filmemacherin Elahe Esmaili ist eine gelungene 33-minütige Dokumentation über ein wichtiges Thema, in der sie eine objektive Position einnimmt und den Zuschauer:innen die Meinungsbildung überlässt.

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„Infidel“ (2020)

Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „Infidel“ (OT: „Infidel“, USA, 2020) von Cyrus Nowrasteh gehört zu den ersten Filmen, die kurz nach der Öffnung wieder in den Kinos starten, und ist ein unangenehme, unverblümte Propaganda von christlich-fundamentalistischen Werten und tarnt sich im Gewand eines Actionthrillers.

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Fünf Fragen an Sonia Hadad

Interview: Im Gespräch mit der iranischen Filmemacherin Sonia Hadad konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Exam“ erfahren, der auf dem 32. Filmfest Dresden im ‚Internationalen Wettbewerb‘ lief, wie es zu der Geschichte kam, wie nah das Gezeigte an der Realität dran ist und was ihr bei der Umsetzung wichtig war.

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„Exam“ (2019)

Kurzfilm / Iran / Fiktion / 2019

Filmkritik: In ihrem Kurzfilm „Exam“ (OT: „Emtehan“), gesehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden 2022, berichtet die Filmemacherin Sonia Hadad von eigenen Erfahrungen und einer wahren Geschichte aus ihrem Heimatland Iran

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Fünf Fragen an Katarzyna Warzecha

Paul Grandsard

Interview: Im Gespräch mit der polnischen Filmemacherin konnten wir mehr über ihren Animadok „We Have One Heart“ erfahren, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutsche Premiere feierte, erfahren, wie sie die Geschichte fand und was ihr bei den Animationen und dem Umgang mit dem Originalmaterial wichtig war.

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