Sechs Fragen an Pavel Mozhar

Lucie Detrain

Interview: Im Gespräch mit Pavel Mozhar konnten wir mehr über seinen dritten Kurzfilm „Mit einem freundlichen Gruß“ erfahren, der auf dem 76. Berlinale 2026 im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms seine Weltpremiere feierte. Er erzählt, wie er den ehemaligen Betrieb in der Uckermark und die portraitierten Personen fand, wieso er sich dazu entschied, Bilder auf den Kopf zu stellen und was die Geschichte dieses Ortes über Deutschland erzählt. 

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„Mit einem freundlichen Gruß“ (2026)

Filmkritik: Der dritte Kurzfilm des aus Belarus stammenden und in Deutschland lebenden Filmemachers Pavel Mozhar, der seine Weltpremiere auf der 76. Berlinale 2026 im ‚Berlinale Shorts‘-Programm feierte und ebenfalls im Programm des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, ist ein experimenteller Dokumentarfilm, der sich mit dem ländlichen Raum im Osten Deutschlands beschäftigt.

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Neun Fragen an Fanny Texier

Interview: Im Gespräch mit der amerikanischen Regisseurin Fanny Texier konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „A Woman’s Place Is Everywhere“ erfahren, der auf der 76. Berlinale 2026 im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm mit dem Silbernen Bären Preis der Jury (Kurzfilm) ausgezeichnet wurde. Sie erzählt davon, wie es dazu kam, einen Film über ihre Freundinnen zu machen, wie lange sie die beiden filmisch begleitet hat und was der Film über die persönliche Geschichte hinaus von der Gentrifizierung der Stadt New York erzählt.

The original english language interview is also available.

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„A Woman’s Place Is Everywhere“ (2026)

Filmkritik: Der Gewinner des Silbernen Bären Preis der Jury (Kurzfilm) aus der Reihe ‚Berlinale Shorts‘ auf der 76. Berlinale 2026 war der amerikanische Doku-Kurzfilm „A Woman’s Place Is Everywhere“ von Fanny Texier, die darin zwei befreundete Zwillingsschwestern und ihren Kampf gegen den Verlust ihrer Wohnung dokumentiert. 

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„Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ (2025)

Filmkritik: Der heruntergekommene Mann aus der Zukunft (Sam Rockwell) ist frustriert: Egal welches Team er aus überrumpelten Diner-Gästen zusammenstellt – der Übergang zwischen Entführung und Überzeugung ist fließend – sie schaffen es einfach nicht die Welt zu retten. Dabei scheint die Aufgabe denkbar einfach: Sie müssen nur einen kleinen Jungen daran hindern, eine KI zu entwickeln, die den Weltuntergang herbeiführt. Auf dem Weg dahin muss das Team einige schwere und vor allem abstruse Hindernisse aus dem Weg räumen.

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Berlinale Shorts 2026

12. bis 22. Februar 2026 / Colosseum, Cubix, Filmtheater am Friedrichshain, Silent Green, Urania, Zoo Palast

Festivalbericht: In diesem Jahr feierte die 2006 eingerichtete Sektion ‚Berlinale Shorts‘ als Teil der 76. Berlinale 2026 ihr 20. Jubiläum. Seit 2019 kuratiert und leitet Anna Henckel-Donnersmarck das Kurzfilmprogramm. In diesem Jahr bestand das Programm aus 21 Kurzfilmen aus 20 Ländern, von denen vier mit Preisen ausgezeichnet wurden. 

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76. Internationale Filmfestspiele Berlin 2026 – Ankündigung

12.-22.02.2026 / Berlin

Ankündigung: Am 12. Februar eröffnet die 76. Ausgabe der Berlinale 2025. An 25 Spielstätten hat man über eine Woche lang die Möglichkeit, 276 Filme aus 80 Ländern zu entdecken. Das Festival wird mit dem afghanischen Spielfilm „No Good Men“ von Shahrbanoo Sadat. Der goldene Ehrenbär geht in diesem Jahr an die Schauspielerin Michelle Yeoh.

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„Little Trouble Girls“ (2025)

Filmkritik: Der slowenische Spielfilm „Little Trouble Girls“ feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Perspectives‘. Der Debütfilm von Urška Djukić ist eine klassische Coming-of-Age-Geschichte von jungen Frauen zwischen sexuellem Erwachen und religiöser Erziehung.

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