Interview: Im Gespräch mit dem argentinischen Regisseur Renzo Cozza konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) erfahren, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Premiere feierte und auch für den Teddy-Award nominiert war, erfahren. Er erzählt, wie ein Darsteller den Auslöser für diese Genre-Geschichte gab, was ihm visuell am Herzen lag und wie er selbst den Weg vom Schauspielern zur Regie fand.
Berlinale Shorts
„Time to Go“ (2026)
Filmkritik: Der argentinische Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) von Renzo Cozza, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte, erzählt von schwulem Sex und Vampirismus im heutigen Buenos Aires.
„Miriam“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Miriam“ der mexikanischen Filmemacherin Karla Condado, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 feierte. ist ein künstlerisch aufbereiteter Essayfilm, der über einen persönlichen Fall über die hohe Rate an Feminiziden in Mexiko spricht.
Berlinale Shorts 2026
12. bis 22. Februar 2026 / Colosseum, Cubix, Filmtheater am Friedrichshain, Silent Green, Urania, Zoo Palast
Festivalbericht: In diesem Jahr feierte die 2006 eingerichtete Sektion ‚Berlinale Shorts‘ als Teil der 76. Berlinale 2026 ihr 20. Jubiläum. Seit 2019 kuratiert und leitet Anna Henckel-Donnersmarck das Kurzfilmprogramm. In diesem Jahr bestand das Programm aus 21 Kurzfilmen aus 20 Ländern, von denen vier mit Preisen ausgezeichnet wurden.
„Citizen-Inmate“ (2025)
„Ordinary Life“ (2025)
Kurzfilm / Frankreich, Japan / Animation / 2025
Filmkritik: Der japanische Kurzfilm „Ordinary Life“ (OT: „普通の生活“) von Yoriko Mizushiri hat auf der 75. Berlinale 2025 den Silbernen Bären ‚Preis der Jury‘ in der Sektion ‚Berlinale Shorts‘ gewonnen und ist ein Animationsfilm, der sich mit dem alltäglichen Leben beschäftigt.
„Living Stones“ (2025)
Kurzfilm / Ungarn / Fiktion / 2025
Filmkritik: Der ungarische Kurzfilm „Living Stones“ (OT: „Élő kövek“) des Regisseurs Jakob Ladányi Jancsó, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, ist eine Geschichte über Traumata und Therapie.
Sechs Fragen an Lucía G. Romero
Interview: Im Gespräch mit der spanischen Regisseurin Lucía G. Romero konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Close to September“ (OT: „Casi septiembre“) erfahren, der seine Weltpremiere im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale feierte. Sie erzählt von dem Ausgangspunkt der Geschichte, wo sie gedreht haben und was ihr visuell am Herzen lag.
„Casa chica“ (2025)
Kurzfilm / Mexiko / Fiktion / 2025
Filmkritik: Der mexikanische Kurzfilm „Casa Chica“ von Lau Charles, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 feierte, erzählt eine einfühlsame Familiengeschichte aus dem Blickwinkel zweier Kinder.
„rückblickend betrachtet“ (2025)
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2025
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „rückblickend betrachtet“ (ET: „In Retrospect“) der beiden Filmemacher:innen Daniel Asadi Faezi und Mila Zhluktenko, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt als dokumentarische Collage von der Marginalisierung rassistischer motivierter Verbrechen in Deutschland.

