„Dirndlschuld“ (2022)

Kurzfilm / Österreich / Dokumentation / 2022

Filmkritik: Einer der stärksten Beiträge im diesjährigen ‚Berlinale Shorts‘-Programms war der österreichische Doku-Kurzfilm „Dirndlschuld“ von Wilbirg Brainin-Donnenberg, die sich darin von einem persönlichen Standpunkt ausgehend mit der Geschichte ihres Landes beschäftigt.

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„Normal Stuff that People do“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2021

Filmkritik: Nachdem die Regisseurin Sophie Linnenbaum zuletzt mit „Väter unser“ (2021) das Feld des Dokumentarfilms betreten hat, bleibt sie mit ihrem mittlerweile achten Kurzfilm auf diesem Feld und dokumentiert mit „Normal Stuff that People do“ nun einen engaggierten isländischen Koch. 

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„Berühr’ mich“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Die 28-minütige Dokumentation „Berühr’ mich“ von Hendrik Ströhle, die u.a. auf den 32. Bamberger Kurzfilmtagen lief, ist die intime Schilderung einer sexuellen Begegnung, welche in unserer Gesellschaft selten thematisiert wird.

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„Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal“ (2021)

Filmkritik: Die deutsche Filmemacherin Betina Kuntzsch spürt in ihren Kurzfilmen wie „Wegzaubern“ (2015) und „Halmaspiel“ (2017) immer wieder der deutschen Geschichte nach und findet dafür verschiedene kreative Ansätze, Erzählformen und Perspektiven. In ihrem nun 47-minütigen Dokumentarfilm „Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal“ (Deutschland, 2021) bedient sie sich genau dieser Methoden und nähert sich in zehn Segmenten dem Berliner Denkmal an.

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„The Great Basin“ (2021)

Filmkritik: Der Dokumentarfilm „The Great Basin“ (OT: „The Great Basin“, USA, 2021) von Chivas DeVinck, der auf dem 64. DOK Leipzig 2021 seine Weltpremiere feierte, ist ein gelungenes Portrait Nevadas, seiner EinwohnerInnen abseits der Großstadt Las Vegas und den Belangen und Problemen, die oft mit der Wasserknappheit des Bundesstaates einhergehen.

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„Doggy Love“ (2022)

Filmkritik: Der iranische Dokumentarfilm „Doggy Love“ (OT: „Doggy Love“, Iran, 2022) des Regisseurs Mahmoud Ghaffari, der auf dem 28. Slamdance Film Festival seine US-Premiere feierte, ist eine ungeschönte Geschichte über das Schicksal der vielen, streunenden Hunde im Iran und wie ein Paar allein versucht diesen zu helfen.

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„Gabi, Between Ages 8 and 13“ (2021)

Filmkritik: Die schwedische Dokumentation „Gabi, Between Ages 8 and 13“ (OT: „Gabi, mellan åren 8 till 13“ / Schweden / 2021), die auf dem 64. DOK Leipzig lief, begleitet über sechs Jahre hinweg die junge Gabi und wie sie sich über die Zeit mit ihrer eigenen Identität und irgendwann auch Sexualität beschäftigt.

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„Glückspfad“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2021

Filmkritik: Der Anime-DOK „Glückspfad“ von Jakob Werner, Thea Sparmeier und Pauline Cremer, der auf dem 64. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, ist ein gelungener Film über den Umgang mit dem eigenen Körper und dessen Behaarung und wie weit das Gefühl und Bewusstsein dafür von der Gesellschaft beeinflusst wird. 

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