„My Name Is Clitoris“ (2019)

Filmkritik: Aus einem persönlichen Gespräch heraus entwickelten die beiden Filmemacherinnen Daphné Leblond und Lisa Billuart-Monet den französischsprachigen Dokumentarfilm „My Name is Clitoris“ (OT: „My Name Is Clitoris“, Belgien, 2019). Hinter dem provokanten Titel verbirgt sich eine berührende Dokumentation, die gefühlt zum ersten Mal Themen anspricht, über die man sonst nicht redet.

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„Ascona“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2018

Filmkritik: Der Filmemacher Julius Dommer, hat in seiner Kindheit und Jugend selbst einige Zeit auf Minigolfplätzen verbracht. Jetzt liefert er mit seinem Kurzfilm „Ascona“, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, eine wunderbare Dokumentation über einen Minigolfplatz in Bad Oldesloe, der bei allen Zuschauern Erinnerungen wach ruft.  

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„Noi“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Experimentalfilm / 2018

Filmkritik: Der Regisseur Maximilian Welker machte sich Gedanken, wie man das Messi-Syndrom mit filmischen Bildern einfangen kann. Herausgekommen ist der Kurzfilm „Noi“, gesehen auf 30. Bamberger Kurzfilmtagen, der sich auf verspielte Art und vor allem auf einer Gefühlsebene mit dem Thema beschäftigt.

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„Book – Paper- Scissors“ (2019)

Filmkritik: Der Dokumentarfilm „Book – Paper – Scissors“ (OT: „つつんで、ひらいて“, Japan, 2019) der Regisseurin Hirose Nanako, der auf dem 62. DOK Leipzig seine Europapremiere feierte, erzählt von der Arbeit des Buchdesigners Nobuyoshi Kikuchi, die eine eigene künstlerische Qualität besitzt, und gleichzeitig zeigt es die Liebe zum Buchhandwerk.

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„Noodle Kid“ (2019)

Filmkritik: Der chinesische Regisseur Huo Ning erzählt in seiner fast zweistündigen Dokumentation „Noodle Kid“ (OT: „La yi wan mian“, China, 2019), die auf dem 62. DOK Leipzig seine Europa-Premiere feierte, von dem 14-jährigen Ma Xiang, der sich in der Stadt ein neues Leben aufbauen will, indem er dort nach seiner Ausbildung ein Nudelrestaurant eröffnen will.

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„Siddhartha“ (2019)

Filmkritik: Die italienische Dokumentation „Siddhartha“ (OT: „Noci Sonanti“, Italien, 2019), die auf dem 62. DOK Leipzig ihre Internationale Premiere feierte, entführt die Zuschauer an einen Ort, der ohne die zivilisatorischen Errungenschaften auskommt, und portraitiert einen Jungen, der in beiden Welten groß wird.

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