„Keeping and Saving – Or How to live“ (2018)

Filmkritik: Von einem persönlichen Standpunkt heraus nähert sich die niederländische Filmemacherin mit ihrem Dokumentarfilm „Keeping and Saving – Or How to Live“ (OT: „Bewaren – of Hoe te Leven“, Niederlande, 2018) dem Thema des Sammelns an und erforscht, was dahinter steckt oder ob man ohne Dinge vielleicht besser leben kann. Weiterlesen

„Die Größte Schau der Welt“ (1952)

1953 / 25. Oscarverleihung / 5 Nominierungen / 2 Auszeichnungen

Filmkritik: In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verdankte Hollywood dem Regisseur Cecil B. DeMille viele groß angelegte Spektakelfilme, die vom Publikum geliebt, aber nicht unbedingt von den Kritikern geschätzt wurden. So gingen der Regisseur und seine Filme jahrelang meist leer aus und erst bei der 25. Oscarverleihung 1953 bekam er den Oscar für den ‘Besten Film’, wenn auch nicht für die ‘Beste Regie’ zugesprochen. Sein Zirkusspektakel „Die Größte Schau der Welt“ (OT: „The Greatest Show on Earth“, USA, 1952) setzte sich damit gegen die starken Konkurrenten „Ivanhoe“, „Moulin Rouge“, „Der Sieger“ und vor allem „12 Uhr Mittags“ durch.

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„Island of the Hungry Ghosts“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland, UK, Australien / Dokumentation / 2018

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig 2018 lief der außergewöhnliche, australische Dokumentarfilm „Island of the Hungry Ghosts“ (OT: „Island of the Hungry Ghosts“, Deutschland/Australien/UK, 2018) von Gabrielle Brady. Mit Bildern voller Schönheit und Ehrlichkeit sowie mit einer beobachtenden Kamera erzählt der Film über die Flüchtlingsbewegung aus einem anderen Teil der Welt. Weiterlesen

„Atmahaú Pakmát“ (2017)

Kurzfilm / Mexiko, USA / Dokumentation / 2017

Standbild aus dem Kurzfilm „Atmahaú Pakmát“

Filmkritik: Der mexikanisch-amerikanische Kurzfilm „Atmahaú Pakmát“ von Cameron Quevedo feierte seine internationale Premiere auf dem 61. DOK Leipzig und erzählt auf fast rebellisch-experimentelle Weise von dem Leben an der Grenze zwischen Mexiko und der USA mit dem Blick auf einen zukünftigen Mauerbau. Weiterlesen

„Wenn wir erst tanzen“ (2018)

 

Bühnenprobe aus dem Film „Wenn wir erst tanzen“

Filmkritik: Der in der Lausitz produzierte Film „Wenn wir erst tanzen“ (Deutschland, 2018), der auf dem 28. Cottbuser Filmfestival lief, ist eine Dokumentation über die Stadt Hoyerswerda, ihre Bewohner und darüber, wie das Tanztheater, unter der Leitung von Dirk Lienig, sie zusammengeschweißt hat. Weiterlesen

„Chris the Swiss“ (2018)

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig gab es mehrere Filme, die sich mit dem ehemaligen Jugoslawien beschäftigten. Besonders eindrucksvoll war dabei der schweizer Film „Chris the Swiss“ (OT: „Chris the Swiss“, Schweiz, 2018) von Anja Kofmel, die hier stimmig private Emotionen mit dokumentarischer Recherche, Animationen und Dokumentarfilmaufnahmen vermischt. Weiterlesen

„Tracing Addai“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2018

Filmkritik: Auf vielen Festivals darunter den 29. Bamberger Kurzfilmtagen und dem 28. Filmfestival Cottbus konnte man den Kurzfilm „Tracing Addai“ von Esther Niemeyer sehen. Aus einem persönlichen Standpunkt heraus, beschäftigt sich die Regisseurin mit der Frage, wie junge Männer zu Terroristen werden können. Weiterlesen