„Wem gehört mein Dorf?“ (2021)

Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Wem gehört mein Dorf?“ von Christoph Eder, die ihre Premiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die Politik das Angesicht einer Stadt auch gegen den Bürgerwillen verändern kann und darf.

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„Trouble Sleep“ (2020)

Kurzfilm / Frankreich, Nigeria / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der 40-minütige Dokumentarfilm „Trouble Sleep“ von Alain Kassanda, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, erzählt von dem pulsierenden Leben auf den Straßen einer der größten Städte Nigerias und verbindet darin Alltagsaufnahmen mit Musik und Poesie.

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„Truth or Consequences“ (2020)

Photographer: Hannah Jayanti

Filmkritik: Die Dokumentation „Truth or Consequences“ (OT: „Truth or Consequences“, USA, 2020) porträtiert eine gleichnamige Ortschaft in New Mexico und deren BewohnerInnen. Die Regisseurin Hannah Jayanti nahm sich die Zeit die Personen kennenzulernen und ganz unabhängig von der bekannten Sensation des Ortes einzufangen.

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„Mein Vietnam“ (2020)

Filmkritik: In dem Dokumentarfilm „Mein Vietnam“, der seine Weltpremiere in Toronto auf dem Hot Docs Festival feierte und beim 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 im Wettbewerb lief, berichtet das Filmemachergespann Thi Hien Mai und Tim Ellrich von einem Ehepaar, das seit Jahren in Deutschland lebt, aber durch die stetige Verbindung zu ihrem Heimatland stets auch weiterhin dort stark verwurzelt sind.

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„Grenzland“ (2020)

Filmkritik: Im Jahr 1992 machte sich der Dokumentarfilmer Andreas Voigt, der mit seinem sechsteiligen Leipzig-Zyklus eine Chronik der Wiedervereinigung Deutschlands zeichnete und damit bekannt wurde, auf den Weg, das strukturschwache Gebiet an der deutsch-polnischen Grenze an der Oder in seinem Film „Grenzland – Eine Reise“ zu erkunden. Mit „Grenzland“ (Deutschland, 2020) kehrt er nach 28 Jahren wieder dorthin zurück und schaut wie es sich inzwischen entwickelt hat.

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„The Case You“ (2020)

Filmkritik: Der Dokumentarfilm „The Case You“ von Alison Kuhn, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Deutschlandpremiere feierte und dort auch mit einem Preis für die ‚Beste Filmmusik‘ ausgezeichnet wurde, erzählt mit einer gelungenen Mischung aus Interviews und Aufarbeitungsszenen von einem Casting, bei dem jungen Frauen massiv belästigt wurden.

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„Aus den Augen aus dem Sinn“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2020

Filmkritik: In ihrem ersten Universitätsfilm „Aus den Augen aus dem Sinn“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Deutschlandpremiere feierte, beschäftigt sich die Filmemacherin Anna-Maria Dutoit mit der Frage, was mit weggeworfener Kleidung passiert und kann damit den Blick für dieses Thema schärfen.

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„Robin’s Hood“ (2020)

Filmkritik: In der Dokumentation „Robin’s Hood“, welche auf dem 63. DOK Leipzig seine Internationale Premiere feierte, erzählt die Filmemacherin Jasmin Baumgartner über einen langen Zeitraum hinweg, wie sich ein Fußballverein verändert und weiterentwickelt und wie der ungewöhnlichen Trainer Robin dieses Team formte.

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