„Atomkraft Forever“ (2020)

Filmkritik: Die Dokumentation „Atomkraft Forever“ (Deutschland, 2020) von Carsten Rau, welche auf dem 63. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, beschäftigt sich mit dem Abbau von Atomkraftwerken in Deutschland, wirft auch einen Blick nach Frankreich und lässt alle Parteien bei diesem Thema zu Wort kommen.

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„A Black Jesus“ (2020)

Filmkritik: Der Regisseur Luca Lucchesi stammt aus Palermo auf Sizilien. Für seinen Dokumentarfilm „A Black Jesus“ (Deutschland, 2020), der seine Weltpremiere auf dem 63. DOK Leipzig hatte, kehrt er auf die Insel in das Heimatdorf seines Vaters zurück und zeigt einen auf den ersten Blick amüsanten Widerspruch zwischen Flüchtlingslager und religiöser Verehrung.

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„Homo Sperans“ (2020)

Filmkritik: Der russische Regisseur Andrei Konchalvosky erzählt mit seiner Dokumentation „Homo Sperans“ (OT: „Человек неунывающий“ („Chelovek neunyvajushchij“), Russland, 2020), gesehen im Programm ‚Russkiy Den‘ auf dem 30. Filmfestival Cottbus, von der russischen Seele und dem Land indem er den Bewohnern ein paar Fragen stellt.

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Zehn Fragen an Areum Parkkang

Interview: Im Gespräch mit der südkoreanischen Filmemacherin Areum Parkhang konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Areum Married“ (OT: „박강아름 결혼하다“), der seine deutsche Premiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, erfahren, wie es sich anfühlte sein eigenes Leben zu verfilmen, was ihr visuell wichtig war und wie weit ihr Ehemann selbst im Film involviert war.

The original english language interview is also available.

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„Areum Married“ (2019)

Filmkritik: In ihrer Dokumentation „Areum Married“ (OT: „박강아름 결혼하다“, Südkorea, 2019), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, erzählt die südkoreanische Filmemacherin Areum Parkhang von ihrer Ehe, dem gemeinsamen Leben in einem fremden Land und wie ein Pop Up-Restaurant ihren Alltag veränderte.

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„Her Mothers“ (2020)

Filmkritik: Die ungarische Dokumentation „Her Mothers“ (OT: „Anyáim története“, Ungarn, 2020) von Asia Dér und Sara Haragonics, u.a. zu sehen auf den 31. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg, beleuchtet die Hürden einer Adoption für ein gleichgeschlechtliches Paar und welche Schwierigkeiten das neue Muttersein mit sich brachte.

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„Water Silhouettes“ (2020)

Kurzfilm / Chile / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der 30-minütige Kurzfilm „Water Silhouettes“ (OT: „Siluetas de agua“) der chilenischen Filmemacherin Violeta Paus, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, erzählt in drei Vignetten von der fatalen Wassersituation des Landes.

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„The Blunder of Love“ (2020)

Filmkritik: Im Dokumentarfilm „The Blunder of Love“ (OT: „The Blunder of Love“, Deutschland, 2020), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, erforscht der Regisseur Rocco Di Mento mit offenen Blick die eigene Familiengeschichte und hinterfragt den Mythos der großen Liebe seiner Großeltern. 

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