„Herr Bachmann und seine Klasse“ (2021)

Filmkritik: Der fast vierstündige Dokumentarfilm „Herr Bachmann und seine Klasse“ (Deutschland, 2021) von Maria Speth, der auf der 71. Berlinale seine Premiere feierte, besticht mit einem Einblick in einen pädagogischen Führungsstil, der sich abseits vom leistungsorientierten Arbeiten komplett auf seine SchülerInnen konzentriert, und konnte damit den Silbernen Bären für den Preis der Jury gewinnen. Weiterlesen

„Kenny Scharf: When Worlds Collide“ (2020)

Filmkritik: Die Dokumentation „Kenny Scharf: When Worlds Collide“ (OT: „Kenny Scharf: When Worlds Collide“, USA, 2020) von Malia Scharf und Max Basch, die im Programm ‚Spotlight‘ auf dem 27. Slamdance Film Festival lief, ist das Portrait eines Künstlers, der zusammen mit Keith Haring und Jean-Michel Basquiat die Kunstszene eroberte und noch heute fleißig Kunstwerke schafft. 

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„Holy Frit“ (2021)

Filmkritik: Die zweistündige Dokumentation „Holy Frit” (OT: „Holy Frit“, USA, 2021), die auf dem Slamdance Film Festival 2021 ihre Premiere feierte, ist das Portrait über die Entstehung des weltweit größten Buntglasfenster und zeigt, wie es entwickelt und gebaut wurde. Der Regisseur Justin Monroe bietet damit einen beeindruckenden Einblick in das aktuelle Kunstgeschehen.

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„Wem gehört mein Dorf?“ (2021)

Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „Wem gehört mein Dorf?“ von Christoph Eder, die ihre Premiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte, beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die Politik das Angesicht einer Stadt auch gegen den Bürgerwillen verändern kann und darf.

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„Trouble Sleep“ (2020)

Kurzfilm / Frankreich, Nigeria / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der 40-minütige Dokumentarfilm „Trouble Sleep“ von Alain Kassanda, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, erzählt von dem pulsierenden Leben auf den Straßen einer der größten Städte Nigerias und verbindet darin Alltagsaufnahmen mit Musik und Poesie.

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„Truth or Consequences“ (2020)

Photographer: Hannah Jayanti

Filmkritik: Die Dokumentation „Truth or Consequences“ (OT: „Truth or Consequences“, USA, 2020) porträtiert eine gleichnamige Ortschaft in New Mexico und deren BewohnerInnen. Die Regisseurin Hannah Jayanti nahm sich die Zeit die Personen kennenzulernen und ganz unabhängig von der bekannten Sensation des Ortes einzufangen.

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„Mein Vietnam“ (2020)

Filmkritik: In dem Dokumentarfilm „Mein Vietnam“, der seine Weltpremiere in Toronto auf dem Hot Docs Festival feierte und beim 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 im Wettbewerb lief, berichtet das Filmemachergespann Thi Hien Mai und Tim Ellrich von einem Ehepaar, das seit Jahren in Deutschland lebt, aber durch die stetige Verbindung zu ihrem Heimatland stets auch weiterhin dort stark verwurzelt sind.

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