Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Jon Grandpierre konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „S’Tuntschi vo Juf“ erfahren, der im Wettbewerb Mittellanger Film des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 lief, wie eine Puppe aus Berlin und eine Schweizer Sage zusammenfinden und was ihm auf visueller Ebene wichtig war, um auch die Figuren tiefer zu charakterisieren.
Schweiz
„S’Tuntschi vo Juf“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „S’Tuntschi vo Juf“ von Jon Grandpierre, der Teil des Wettbewerbs Mittellanger Film des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 war, interpretiert eine Schweizer Sage mit einem ungewöhnlichen Requisit neu.
Sieben Fragen an Selin Besili
Interview: Im Gespräch mit der Schweizer Regisseurin Selin Besili konnten wir mehr über ihre Kurz-Dokumentation „Unser Name ist Ausländer“ erfahren, die im Programm des 41. interfilm Berlin 2025 ihre Premiere feierte, den sie zusammen mit ihren Geschwistern realisiert hat. Sie erzählt, wie die Mischung aus verschiedenen Aufnahmen zustande kam, wie schnell ihre Familie sich auf das Projekt einließ und welche Reaktionen sie aus dem Publikum erfreute.
„Unser Name ist Ausländer“ (2024)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Unser Name ist Ausländer“ von Selin Besili, der im Dokumentarfilm-Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 lief, ist eine persönliche Doku über ihre Geschwister und sich selbst, wie sie hier ihre eigenen Identität nachspüren.
„1:10“ (2025)
Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2025
Filmkritik: Der Schweizer Kurzfilm „1:10“ von Sinan Taner lief im Kurzfilm-Wettbewerb des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 und erzählt eine Geschichte von einer scheinbar harmlosen Auseinandersetzung zwischen zwei Jungen, die sich auf ihre Väter ausweitet.
„Heldin“ (2025)
Filmkritik: Der Spielfilm „Heldin“ (ET: „Late Shift“, Schweiz, Deutschland, 2025) begleitet genau eine Spätschicht der Krankenpflegerin Floria Lind, gespielt von Leonie Benesch. Der Film der schweizerischen Regisseurin Petra Biondina Volpe feierte seine Weltpremiere im Programm ‚Berlinale Special Gala‘ auf der 75. Berlinale 2025.
Acht Fragen an Lisa Gertsch
Interview: Im Gespräch mit der schweizer Regisseurin Lisa Gertsch konnten wir mehr über ihren Film „Electric Fields“ erfahren, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 den Preis der Filmkritik – Bester Spielfilm und den Fritz-Raff-Drehbuchpreis gewann, warum sie sich für einen Episodenfilm entschieden hat, was diese miteinander verbindet und was die visuelle Ausgestaltung zu dem Thema beigetragen hat.
„Electric Fields“ (2024)
Filmkritik: Der Episodenfilm „Electric Fields“ (OT: „Electric Fields“, Schweiz, 2024) von Lisa Gertsch, gewann auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 den ‚Hauptpreis für den Besten Spielfilm‘, den ‚Preis der Filmkritik – Bester Spielfilm‘ sowie den ‚Fritz-Raff-Drehbuchpreis‘ und konnte darüber hinaus auch noch die Herzen des Publikums erobern. Die Regisseurin erzählt darin von dem Menschlichen, Seltsamen und dem Miteinander.
„The Fam“ (2021)
Filmkritik: Der Gewinner des Großen Preises der Internationalen Jury im Wettbewerb ‚14plus‘ auf der diesjährigen Berlinale war der Schweizer Spielfilm „The Fam“ (OT: „La Mif“, Schweiz, 2021), der auf sehr intuitive Weise und unter Mitbestimmung der Darstellerinnen sich seiner Geschichte und Thema nähert.
„40 Meter“ (2018)
Kurzfilm / Schweiz / Dokumentation / 2018
Filmkritik: Der Dokumentar-Kurzfilm „40 Meter“ von Samuel Flückiger, gesehen auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen, beschäftigt sich mit den Traumata von Lokführern.
