„Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ (2019)

Filmkritik: Der 1971 veröffentlichte Roman „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ (OT: „When Hitler Stole Pink Rabbit“) von Judith Kerr ist ein wunderbares Kinder- und Jugendbuch, das bei jungen Lesern basierend auf wahren Ereignissen Zeitgeschichte lebendig werden lässt. Die deutsche Regisseurin Caroline Link, welche letztes Jahr mit der Romanverfilmung „Der Junge muss an die frische Luft“ (2018) viele Erfolge feierte, setzt den Stoff von Kerr nun gelungen für die Leinwände um: „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ (Deutschland, 2019).

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„Tote Tiere“ (2019)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der Verlust eines Haustieres ist manchmal sogar schmerzhafter, als der eines entfernten Verwandten. Doch wie kann man die Erinnerung an das geliebte Tier am besten aufrecht erhalten. Dieser Frage geht der Kurzfilm „Tote Tiere“, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, von David Oesch und Remo Rickenbacher auf humorvolle Weise nach.  

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Zehn Fragen an Robin Harsch

Interview: Im Gespräch mit dem schweizer Filmemacher Robin Harsch erzählt er uns mehr über seinen Film „Under the Skin“, der auf dem 62. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte. Dabei spricht er darüber, wie er seine Protagonisten für seinen Lang-Dokumentarfilm fand und was ihm am Herzen lag und wie lange er sie begleitete.

The original english-french language interview is also available.

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„Zwingli – Der Reformator“ (2019)

Filmkritik: Der schweizer Film „Zwingli – Der Reformator“ (OT: „Zwingli“, Schweiz, 2019) beschäftigt sich passend zum Jubiläum der Reformation mit dem Thema, denn vor über 500 Jahren schlug Martin Luther am 31. Oktober 1517 die 95 Thesen an die Wittenberger Kirchentür und löste eine Umwälzung unerwarteten Ausmaße aus. In der Schweiz hat vor allem Huldrych Zwingli diese vorangetrieben. Wie genau, das umreißt nun der Film „Zwingli – Der Reformator“ aus der Hand von Stefan Haupt und spannt dabei einen Bogen über 12 Jahre. 

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Fünf Fragen an Johannes Bachmann

Regisseur Johannes Bachmann

Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Johannes Bachmann erzählt er mehr von seinem Kurzfilm „Stilles Land Gutes Land“, welcher im Masterstudiengang an der Zürcher Hochschule der Künste entstanden ist, und wie er zusammen mit Drehbuchautorin Lea Pasinetti einen politischen Stoff entwickelt und wie nah das Ganze an der Realität dran ist. Weiterlesen

„Stilles Land Gutes Land“ (2018)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2018

Poster des Kurzfilms „Stilles Land Gutes Land“

Filmkritik: Der schweizer Kurzfilm „Stilles Land Gutes Land“ von Johannes Bachmann, welcher im Wettbewerb der 29. Bamberger Kurzfilmtage lief, erzählt mit genauem und authentischen Blick von rechten Strömungen in der schweizer Kommunalpolitik und trifft die Zuschauer mit emotionaler Wucht. Weiterlesen

Jetzt Online! – Der Kurzfilm „Coup de Grâce“

Streaming-Möglichkeit: Vor zwei Jahren lief auf der 5. Genrenale das Kurzfilm-Debüt von Pascal Glatz: „Coup de Grâce“. Der achtminütige Kurzfilm aus der Schweiz überzeugte mit einer souveränen Umsetzung und viel Humor.

Ihr habt nun die Möglichkeit ihn (wie immer kostenfrei) online zu sehen (switzerdeutsch mit englischen Untertiteln):

Ein Kurzfilm-Tipp von Doreen Matthei