“The Killing of a Sacred Deer” (2017)

Poster zum Film "The Killing of a sacred Deer"

© Alamode Film

Filmkritik: Der griechische Filmemacher Yorgos Lanthimos erregte mit seinen letzten Film, “The Lobster” (2015), internationale Aufmerksamkeit. Auch der Spielfilm “The Killing of a Sacred Deer” (OT: “The Killing of a Sacred Deer”, UK/Irland/USA, 2017) sollte von Anfang an in englischer Sprache realisiert werden und kann nicht nur mit seinem sehr guten Schauspielerensemble bestechen, sondern auch mit seiner ungewöhnlichen, verstörenden Geschichte die Zuschauer faszinieren. Weiterlesen

“Ferdinand – Geht STIERisch ab” (2017)

Poster zum Film "Ferdinand - Geht STIERisch ab"

© 20th Century Fox

Filmkritik: Fast zeitgleich zu dem heißen Oscar-Kandidaten und Golden Globe-Gewinner “Coco – Lebendiger als das Leben!” startete in den Kinos der Animationsfilm “Ferdinand – Geht STIERisch ab” (OT: “Ferdinand”, USA, 2017) von der Animationsfilmschmiede Blue Sky Studios, welche sich bisher mit der “Ice Age”-Reihe (2002-2016) und “Rio” (2011) einen Namen gemacht hat. Weiterlesen

“Wish Upon” (2017)

Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm “Wish Upon” (OT: “Wish Upon”, USA/Kanada, 2017) ist die zweite Regiearbeit von John R. Leonetti (*1956), der seine Karriere als Oberbeleuchter anfing und dann viele Jahre als Kameramann erfolgreich arbeitete. Mit dem bekannten Regisseur James Wan hat er bei fünf Filmen u.a. “Conjuring – Die Heimsuchung” (2013) zusammengearbeitet. 2014 gab er mit “Annabelle” sein Regiedebüt. Mit seinem zweiten Film verneigt er sich vor Klassikern des Horrorgenres und baut Elemente à la “Final Destination” (2000-2011) ein. Weiterlesen

“Mit den Füssen zuerst” (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2016

© Filmuniversität Babelsberg 2016

© Filmuniversität Babelsberg 2016

Filmkritik: Der Preis der Jugendjury im Jahr 2016 im nationalen Wettbewerb des Filmfests Dresden ging an das Sterbedrama “Mit den Füßen zuerst“.

In einem ostdeutschen Provinzdorf versammeln sich am Totenbett einer Frau der Enkel (Marcel Schubbe), ihr Ex-Mann (Matthias Komm) und ihr Vater (Axel Werner). Während sie auf den Bestatter warten, nutzen die drei Männer die Chance, nochmal mit der Verstorbenen zu sprechen, Abschied zu nehmen und untereinander noch das ein oder andere zu klären.

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