„I am Superman“ (2017)

Kurzfilm / Brasilien / Fiktion / 2017

Enzo Gabriel

Filmkritik: Der brasilianische Kurzfilm „Eu Sou o Super-Homen“ (ET: „I am Superman“) von Rodrigo Batista, gesehen auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, wirkt wie ein didaktisch wertvoller Kurzfilm für Kinder, überrascht dann aber doch mit seiner letzten Konsequenz.

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„Skin“ (2018)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der Oscar für den ‚Besten Kurzfilm‘ ging an den amerikanischen Kurzfilm „Skin“ von Guy Nattiv, der jetzt mit seinen Langfilm „Skin“ (2018) mit Jamie Bell in der Hauptrolle in den deutschen Kinos gestartet ist. Wer Glück hatte, konnte den überzeugenden Kurzfilm zuvor auf einem von vielen Festivals sehen, u.a. auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg.

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„Caroline“ (2018)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2018

Filmkritik: Die beiden Filmemacher Logan George und Celine Held realisieren als ELO Films viele wunderbare Kurzfilme zusammen. Dabei arbeiten sie nicht nur als Regisseure zusammen, sondern übernehmen auch immer wieder selbst die Hauptrollen. Auf einer Vielzahl von Festivals kann man ihre neuesten Filme wie „Babs“ (20. Landshuter Kurzfilmfestival) und „Lookout“ sehen. Ebenfalls zu Gast ist der 12-minütige Kurzfilm „Caroline“, der es sogar auf die Oscars-Shortlist für den Besten Animationsfilm 2019 geschafft hat. Weiterlesen

„KIDS“ (2019)

ohne FSK / 1 Spieler / Etter Studio / 3,09 € / Plattform: Smartphone, Steam

Spielekritik: Für sein neuestes Projekt „KIDS“ entschied sich der Animationskünstler Michael Frei viele Wegen gleichzeitig zu gehen. So entstand nicht nur ein Kurzfilm, der u.a. auf dem 31. Filmfest Dresden lief, sondern auch wieder ein gleichnamiges Point-and-Click-Spiel und zudem noch eine Kunstinstallation im Museum for Digital Art (MuDA) in Zürich.  Weiterlesen

Sieben Fragen an Aqsa Altaf

Interview: Im Gespräch mit der in Kuwait geborenen Filmemacherin Aqsa Altaf konnten wir mehr über ihren Film „One Small Step“, der im Internationalen Wettbewerb des 20. Landshuter Kurzfilmfestival lief, erfahren. Sie erzählt uns von der Entwicklung der Geschichte bis hin zur Realisierung und wie es sich anfühlt vor allem mit Kinderdarstellern zu arbeiten.

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„Die Insel der besonderen Kinder“ von Ransom Riggs (2013)

416 Seiten / Verlag Knaur / 14,99 €

Cover des Buchs „Die Insel der besonderen Kinder“

Buchkritik: Der Spielfilm „Die Insel der besonderen Kinder“, in der Hauptrolle mit Eva Green und Asa Butterfield, aus der Hand von Tim Burton basiert auf dem Debütroman von Ransom Riggs. Im Jahr 2013 brachte er mit „Die Insel der besonderen Kinder“ (OT: „Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children“) einen Jugend-Fantasy-Roman heraus, welcher es schaffte, sich ganz wie nebenbei mit der historischen Vergangenheit zu beschäftigen, während er eine packende Fantasy-Geschichte erzählt. Weiterlesen

Sechs Fragen an Guillaume Levil

Regisseur Guillaume Levil
© Tallarico Florent

Interview: Im Gespräch mit dem französischen Filmemacher Guillaume Levil erzählt er mehr über seinen Kurzfilm „Arthur Rambo“, der u.a. auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg zu sehen war, seiner eigenen Kindheit und wie er seine Erinnerungen auf die Bildsprache übertrug.

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„Arthur Rambo“ (2018)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Arthur Rambo“ taucht ein in die Vergangenheit des Regisseurs Guillaume Levil auf der Insel La Réunion ein und erzählt die Geschichte einer Freundschaft, die unter keinem guten Stern stand. Weiterlesen

„Wunder“ von Raquel J. Palacio (2013)

284 Seiten / Carl Hanser Verlag / 16,90 €

© Carl Hanser Verlag

Buchkritik: Der 2017 erschienene Film „Wunder“ von Stephen Chbosky basiert auf dem Roman „Wunder“ (OT: „Wonder“, 2013) der Autorin Raquel J. Palacio, welche sich damit über 28 Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times halten konnte und eine Geschichte mit viel Gefühl und Lebensfreude erzählt. Weiterlesen

„Hasentage“ von Daphne Louter (2018)

26 Seiten / ab 3 Jahre / Fischer Sauerländer Verlag / 14,99 €

© Sauerländer Verlag

Buchkritik: Die holländische Künstlerin Daphne Louter zeigt mit ihrem 2018 erschienenen Kinderbuch „Hasentage“ (OT: „Hasentage“), dass es keine Worte braucht, um spannende Geschichten zu erzählen. Weiterlesen