Sieben Fragen an Malaz Usta

Interview: Im Gespräch mit dem aus Syrien stammenden Filmemacher Malaz Usta konnten wir mehr über seinen autobiographischen Dokumentarfilm „A Year in Exile“ (OT: „Sürgünde Bir Yil“) erfahren, der auf dem 31. Filmfestival Cottbus im Programm ‚Close Up TR‘ lief, wie er sein Gefühl des Fremdseins visuell aufbereitet hat und wie sich nicht nur andere Zugereiste mit dem Film identifizieren können.

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„A Year in Exile“ (2020)

Kurzfilm / Türkei / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der Kurzfilm „A Year in Exile“ (OT: „Sürgünde Bir Yil“) von Malaz Usta, gesehen im Programm ‚Close Up TR‘ des 31. Filmfestival Cottbus, ist ein autobiografischer Dokumentarfilm, der davon berichtet, wie es sich anfühlt, irgendwo fremd zu sein.

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„The Criminals“ (2021)

Kurzfilm / Türkei / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der türkische Kurzfilm „The Criminals“ (OT: „Les Criminels“) von Serhat Karaaslan, der im Kurzfilmprogramm des Programms ‚Close Up TR‘ auf dem 31. Filmfestival Cottbus 2021 lief, erzählt vor realen gesellschaftlichen Verhältnissen eine Geschichte, welche gekonnt mit den Genren spielt.

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Acht Fragen an Ellen Rodnianski

Interview: Im Gespräch mit der amerikanischen Regisseurin Ellen Rodnianski konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Growing Pains“, gesehen im Kurzfilmprogramm des 31. Filmfestivals Cottbus erfahren, was ihr an dem Drehbuch von Tanya Leonova sofort gefiel, warum sie sich entschied in einem 4:3 Format zu drehen und was ihr bei der Wahl der Darstellerin wichtig war.

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„Growing Pains“ (2020)

Kurzfilm / Russland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der russische Kurzfilm „Growing Pains“ (OT: „Болезнь Роста“) von Ellen Rodnianski, gesehen im Kurzfilmwettbewerb des 31. Filmfestival Cottbus, ist eine gelungene Coming-of-Age-Geschichte über eine Teenager-Schwangerschaft und dem Recht auf Selbstbestimmung.

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31. Filmfestival Cottbus 2021

2.-7. November 2021 / Kammerbühne, Weltspiegel, Glad-House, Staatstheater, Obenkino, Planetarium, Altes Stadthaus & online

Festivalbericht: Nachdem das letzte Cottbuser Filmfestival ein reines digitales Event werden musste, fand die 31. Ausgabe dual statt und hielt ein kleineres Angebot für das Online-Publikum parat. Die ganze Packung mit 170 Kurz- und Langfilmen aus 44 Ländern bekam man als Live-BesucherIn an sieben Standorten in der brandenburgischen Stadt zu sehen. 

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„Oasis“ (2020)

Filmkritik: Der Spielfilm „Oasis“ (OT: „Oaza“, Serbien, Slowenien, Niederlande, Frankreich, BA, 2020), der auf dem 30. Filmfestival Cottbus den ‚Preis für eine herausragende darstellerische Einzelleistung‘ für alle drei DarstellerInnen gewinnen konnte, besticht mit seiner Inszenierung zwischen Realität und cineastischer Fiktion und überzeugte vor allem mit seiner Entscheidung den Film mit behinderten SchauspielerInnen zu besetzen.

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