„Die Sonne über mir geht nie unter“ (2019)

Filmkritik: Der Spielfilm „Die Sonne über mir geht nie unter“ (OT: „Min Urduber Kyun Khahan Da Kiirbet“, ET: „The Sun Above Me Never Sets“, Russland, 2019) war einer der Publikumslieblinge auf dem 29. Filmfestival Cottbus und konnte mit seiner herzensguten, humorvollen Geschichte auch den ‚Publikumspreis‘ gewinnen.

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„FOMO – Fear of Missing Out“ (2019)

Filmkritik: Der ungarische Spielfilm „FOMO – Fear of Missing Out“ ist das Spielfilm-Debüt von Attila Hartung, welches auf dem 29. Filmfestival Cottbus in der Sektion ‚U18 Wettbewerb Jugendfilm‘ lief, beschäftigt sich mit einer Gruppe Jugendlichen, die über die Stränge schlagen, und bedient sich dafür der gängigen Youtube-Ästhetik.   

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„Mein Opa vom Mars“ (2019)

Filmkritik: Alljährlich gibt es auf dem 29. Filmfestival Cottbus auch ein Kinderprogramm. Der kroatische Spielfilm „Mein Opa vom Mars“ (OT: „Moj Dida je pao s Marsa“, Kroatien, Slowenien, Slowakei, Luxemburg, Norwegen, Tschechische Republik, Bosnien und Herzegowina, 2019) stach unter den Kinderfilmen hervor. Die Regisseure Dražen Žarković und Marina Andree Škop erzählen eine fantasievolle und herzensgute Geschichte mit einer großen Portion Science-Fiction und Abenteuer.

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„Die Gedanken sind frei“ (2019)

Filmkritik: Auf dem 29. Filmfestival Cottbus präsentierte der Regisseur Antonio Lukich seinen Debüt-Langfilm „Die Gedanken sind frei“ (ET: „My Thoughts are Silent“, OT: „Moi Dumky Tykhi“, Ukraine, 2019) und feierte dort seine Deutschlandpremiere. Er erzählt mit seinem Film eine klassische Abnabelungsgeschichte eines Sohnes von seiner Mutter, aber in einem äußerst amüsanten, ungewöhnlichen Gewand.

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„Aurora“ (2019)

Filmkritik: Der finnische Spielfilm „Aurora“ (OT: „Aurora“, Finnland, 2019) ist das Debüt der Regisseurin und Drehbuchschreiberin Miia Tervo und lief im Programm ‚Hits‘ auf dem 29. Filmfestival Cottbus. Sie weiß dabei mit viel Geschick das Genre des romantischen Films mit einer treffsicheren Milieu- und Persönlichkeitsstudie zu kombinieren und bietet der Film perfekte Unterhaltung.

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„Nationalstraße“ (2019)

Filmkritik: Nicht nur der Rechtspopulismus nimmt in vielen Ländern immer weiter zu, sondern auch die Bereitschaft zu Gewalt. Doch wie sieht es im Kopf eines solchen Menschen aus? Dieser Frage ging der tschechische Autor Jaroslav Rudiš bereits 2013 mit seinem Roman „Národní Třída” nach, den jetzt der Regisseur Štěpán Altrichter unter dem gleichnamigen Titel „Nationalstraße“ (OT: „Národní Třída“, Tschechische Republik, Deutschland, 2019) auf die Kinoleinwände bringt und zeigt, dass man dieses Thema auch mit Humor angehen kann. 

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Neun Fragen an Tomas Vengris

Interview: Im Gespräch mit dem litauisch-amerikanischen Filmemacher Tomas Vengris erzählt er uns mehr über die Entstehung seines ersten Langfilms „Motherland“, der auf dem 29. Filmfestival Cottbus lief. Dabei berichtet er von den Dreharbeiten, welche geprägt waren von viel Regen, der Schauspielerwahl und wie er die Geschichte zu diesem Film entwickelt hat.

The original english language interview is also available.

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„Mutterland“ (2019)

Filmkritik: Der Begriff Heimat ist vielschichtig. In seinem Spielfilm „Mutterland“ (ET: „Motherland“, OT: „Gimtine“, Litauen/Lettland/Deutschland/Griechenland, 2019), gesehen auf dem 29. Filmfestival Cottbus, geht der in den USA geborene Regisseur Tomas Vengris dieser Frage aus der Perspektive eines Jungen nach. 

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„Der Erlkönig“ (1974)

Kurzfilm / Jugoslawien / Fiktion / 1974

Filmkritik: Zusammen mit dem Langfilm „Das letzte Kapitel“ von Nemanja Bečanović lief im Programm ‚Spotlight Montenegro‘ des 29. Filmfestivals Cottbus 2019 der 1974 erschienene Kurzfilm „Der Erlkönig“ (ET: „Boogeyman“, OT: „Bauk“), der mit seiner Skurrilität die Zuschauer nervös in die Sitze bannt.

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