Sieben Fragen an Peter Hoferica

Interview: Im Gespräch mit dem slowakischen Filmemacher Peter Hoferica konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Greetings from Nigeria“ (OT: Pozdrav z Nigérie„“) erfahren, der auf dem 30. Filmfestival Cottbus den Preis für den Besten Kurzfilm erhielt. Er erzählt uns, warum er eine Geschichte über alte Menschen und Betrug erzählt, warum er Humor nicht gezielt einsetzt und wie weit ihn andere Regisseure in seiner Arbeit beeinflussen.

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„Greetings from Nigeria“ (2020)

Kurzfilm / Slowakei / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der slowakische Kurzfilm „Greetings from Nigeria“ (OT: „Pozdrav z Nigérie“) von Peter Hoferica gewann in der Online-Ausgabe von 2020 des 30. Filmfestival Cottbus den Preis für den Besten Kurzfilm und überzeugt mit seinem humoristischen Portrait über einen vermeintlichen Betrug.

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Zehn Fragen an Alena Demianenko

Interview: Im Gespräch mit der ukrainischen Filmemacherin Alena Demianenko konnten wir mehr über ihren wunderbaren Spielfilm „Hutsulka Ksenya“ (OT: „Гуцулка Ксеня“) erfahren, welcher auf den 30. Filmfestival Cottbus in der Programmreihe ‚Hits‘ gezeigt wurde, warum sie sich für ein Musical entschied, wie es zu der Zusammenarbeit mit der Band Dakh Daughters kam und was ihr visuell und bei der Wahl der DarstellerInnen wichtig war.

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„Hutsulka Ksenya“ (2019)

Filmkritik: Der ukrainische Film „Hutsulka Ksenya“ (OT: „Гуцулка Ксеня“, ET: „Hutsul Girl Ksenia“, Ukraine, 2019) von Alena Demianenko, der in der Reihe ‚Hits‘ auf dem 30. Filmfestival Cottbus lief, ist ein beschwingtes Musical, das nicht nur wunderbare Gesangs– und Musikdarbietungen hat, sondern auch stimmig mit der ukrainischen Folklore spielt.

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Zehn Fragen an Piotr Domalewski

Interview: Im Gespräch mit dem polnischen Filmemacher Piotr Domalewski („60 Kilo nichts“) konnten wir mehr über seinen Spielfilm „I never cry“ (OT: „Jak Najdalej Stad“), der auf dem Cottbuser Filmfestival 2020 drei Preise gewinnen konnte, wie er seine Geschichte für den Film fand und warum Humor genauso wichtig war für sein Drama, wie auch Realismus.

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„I never cry“ (2020)

Filmkritik: Der polnische Spielfilm „I never cry“ (OT: „Jak Najdalej Stad“, Polen, 2020) von Piotr Domalewski, der auf dem 30. Filmfestival Cottbus drei Preise gewinnen konnte, darunter den Preis für die beste Regie, überzeugt als realitätsnaher Spielfilm, der es schafft, wahre Ereignisse mit einer Coming-of-Age-Geschichte in einer Tragikkomödie zu vereinen.

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30. FilmFestival Cottbus 2020

8.-31. Dezember 2020 / Online via Pantaflix / Festival of East European Cinema 2020

Festivalbericht: Das Jahr 2020 hat es vielen Festivals unmöglich gemacht in ihrer gewohnten Art stattzufinden. Einige fielen aus, einigen verlegten ihr Programm komplett ins Netz und andere fanden duale Hybrid-Varianten. Auch das 30jährige Jubiläum des Filmfestival Cottbus wollte im November sein Programm in den Kinos unter den geltenden Sicherheitsbedingungen zeigen und es parallel zum größten Teil auch online zur Sichtung bereitstellen. Doch leider kam es anders und so mussten sie nach einer Verlegung in den Dezember ganz auf ein Online-Programm ausweichen. Das Festival feierte seinen 30. Geburtstag somit virtuell, präsentierte unter der Leitung von Doreen Goethe und Andreas Stein ein Programm aus 150 Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilmen und gab damit einen wunderbaren Einblick in die Filmentwicklung aus über 40 überwiegend osteuropäischen Ländern.

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„Die Sonne über mir geht nie unter“ (2019)

Filmkritik: Der Spielfilm „Die Sonne über mir geht nie unter“ (OT: „Min Urduber Kyun Khahan Da Kiirbet“, ET: „The Sun Above Me Never Sets“, Russland, 2019) war einer der Publikumslieblinge auf dem 29. Filmfestival Cottbus und konnte mit seiner herzensguten, humorvollen Geschichte auch den ‚Publikumspreis‘ gewinnen.

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