Interview: Im Gespräch mit der russischen Regisseurin Daria Sliusarenko konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „The Border“ erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 35. Filmfestival Cottbus 2025 zu sehen war, erfahren. Sie erzählt davon, warum sie sich dafür entschied ein Film über die Zeit der Mobilmachung und der Fluchtwelle zu erzählen, warum sie sich als Dokumentarfilmerin für das Medium Spielfilm entschied und wie sie den Film ohne finanzielle Förderung auf die Beine gestellt hat.
Filmfestival Cottbus
„The Border“ (2025)
Filmkritik: Der französische Kurzfilm „The Border“, der im Kurzfilmwettbewerb des 35. Filmfestival Cottbus 2025 zu sehen war, ist der erste Spielfilm von Daria Sliusarenko, die darin die eigenen Erfahrungen und die Zeit der Mobilmachung Russlands verarbeitet.
Sechs Fragen an Claudiu Mitcu
Interview: Im Gespräch mit dem rumänischen Regisseur Claudiu Mitcu konnten wir mehr über den Kurzfilm „Love is in the Air“ (OT: „Dragostea este în aer“) erfahren, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, wie eigene Erfahrungen die Geschichte inspirierte und dass die Terminplanung herausfordernder war als der Dreh selbst.
„Love Is In The Air“ (2025)
Filmkritik: Der rumänische Kurzfilm „Love is in the Air“ von Claudiu Mitcu erzählt eine beschwingte Geschichte basierend auf eigenen Erfahrungen und war so eine der wenigen komödiantischen Geschichten im Kurzfilm-Wettbewerb Kurzfilm des 35. Filmfestival Cottbus 2025. Er wurde mit dem Spezialpreis für die Regie ausgezeichnet.
„People & Things“ (2024)
Filmkritik: Der polnische Kurzfilm „People & Things“ von Damian Kosowski, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 den Hauptpreis des Wettbewerb Kurzfilm gewann, erzählt eine Geschichte über Verlust und Aufarbeitung im Jahr 2028 in der Ukraine.
Sechs Fragen an Valentin Fogoros
Interview: Im Gespräch mit dem rumänischen Regisseur Valentin Fogoros konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Aid“ erfahren, der im Kurzfilm-Programm des 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief. Er erzählt von der realen Situation an der Grenze zur Ukraine und wie er das mit den Mittel des Kinos in einen fiktionale Geschichte umwandelte und spricht darüber, welche Bedeutung diese Region für ihn hat.
„Aid“ (2025)
Filmkritik: Der rumänische Kurzfilm „Aid“ von Valentin Fogoros, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief, berichtet mit den Mitteln des Kinos von dem Leben in der Grenzregion und wie sich das durch den Angriffskrieg auf die Ukraine geändert hat.
Acht Fragen an Levan Tskhovrebadze
Interview: Im Gespräch mit der georgischen Filmemacher Levan Tskhovrebadze konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Fisherman’s Burden“ (OT: „მეთევზის ტვირთი“) erfahren, der im Kurzfilm-Programm des 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief. Er erzählt von dem Ursprung aus einem Traum, welche Rolle das ländliche Georgien spielt und wie wichtig die Kameraarbeit war, um auch die Figuren und ihre Gefühle zu unterstreichen.
„Fisherman’s Burden“ (2024)
Filmkritik: Der georgische Kurzfilm „Fisherman’s Burden“ von Levan Tskhovrebadze, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief, ist auf den ersten Blick eine kleine Gangster-Geschichte, ist aber auf den zweiten Blick ein Portrait des ländlichen Georgiens.
Sechs Fragen an Bálint Kenyeres
Interview: Im Gespräch mit dem ungarischen Filmemacher Bálint Kenyeres konnten wir mehr über einem Kurzfilm „The Spectacle“ erfahren, der beim 78. Filmfestival Cannes 2025 seine Weltpremiere feierte und auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 zu sehen war, erfahren. Er erzählt von den Schwierigkeiten in seinem Land einen Film auf die Beine zu stellen, dass der Film ein Teil eines Anthologie-Projekts ist und er mit Laiendarsteller:innen und mit gelungenen Kamerafahrten die Geschichte in kürzester Zeit filmen konnte.

