„Nothing More Perfect“ (2019)

Filmkritik: In ihrem Debüt-Langfilm „Nothing More Perfect“, gesehen auf dem 30. Filmfestival Cottbus 2021, erzählt die deutsche Filmemacherin Teresa Hoerl, deren Kurzfilme wie „Familienzuwachs“ bereits mehrfach ausgezeichnet wurden, eine authentische Geschichte von Jugendlichen, sozialem Druck und dunklen Gedanken, die sich nicht abschütteln lassen.

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Sieben Fragen an Ramazan Kılıç

Rémi Boissau

Interview: Im Gespräch mit dem türkischen Regisseur Ramazan Kılıç konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The School Bus“ (OT: „Servis“), gesehen auf dem 30. Filmfestival Cottbus, erfahren, wie ihn seine Schwester inspirierte, warum das Motiv des Rahmens als visuelle Leitlinie verwendet wurde und welche gesellschaftsrelevante Botschaft in dem Film steckt.

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„The School Bus“ (2019)

Kurzfilm / Türkei / Fiktion / 2019

Filmkritik: Im Kurzfilm-Programm des 30. Filmfestival Cottbus lief der türkische Beitrag „The School Bus“ (OT: „Servis“) von Ramazan Kılıç, der sich im Kleinen mit einem wichtigen gesellschaftsrelevanten Thema beschäftigt.

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Elf Fragen an Michal Hogenauer

Interview: Im Gespräch mit dem tschechischen Filmemacher Michal Hogenauer konnten wir mehr über seinen Spielfilm „A Certain Kind of Silence“ (OT: „Tiche doteky“), der auf dem 30. Filmfestival Cottbus lief, erfahren, wie er zu seiner Geschichte von Manipulation und Sekten kam, wie wichtig die richtige Wahl von DarstellerInnen ist und welche Regisseure ihn bei seinem visuellen Konzept inspiriert haben.

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„A Certain Kind of Silence“ (2019)

Filmkritik: Der tschechische Spielfilm „A Certain Kind of Silence“ (OT: „Tiche doteky“, Tschechische Republik, Niederlande, Lettland, 2019), der auf vielen Festivals zu sehen war u.a. auf der Onlineausgabe des 30. Filmfestivals Cottbus, überzeugt als unheimlicher Thriller über eine Sekte und macht die Macht der Manipulation deutlich.

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Sechs Fragen an Baibulat Batullin

Interview: Im Gespräch mit dem russischen Regisseur Baibulat Batullin konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Seemed“ (OT: „Pokazalos“), der auf  dem 30. Filmfestival Cottbus im Kurzfilm-Wettbewerb lief, erfahren, warum er sich entschied eine Geschichte über einen riesigen Hintern zu drehen, für was dieser steht und wie schwierig es war ihn richtig visuell umzusetzen.

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„Seemed“ (2020)

Kurzfilm / Russland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der russische Kurzfilm „Seemed“ (OT: „Показалось“) von Baibulat Batullin, der im Wettbewerb Kurzfilm des 30. Filmfestival Cottbus 2020 lief, ist ein amüsanter und provokanter Kurzfilm, der mit der Tatsache spielt, dass Missstände gerne übersehen werden.

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Zehn Fragen an Andrei Konchalovsky

Gareth Cattermole

Interview: Im Gespräch mit dem russischen Dokumentarfilmer Andrei Konchalovsky konnten wir mehr über seine Dokumentation „Homo Sperans“ erfahren, welche auf dem 30. Filmfestival Cottbus 2020 in der Reihe ‚Russkiy Den‘ lief, wie er sein Material zusammengestellt hat, wie aus 20 Fragen dieser Film resultierte und was er denkt, was den russischen Charakter ausmacht.

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„Homo Sperans“ (2020)

Filmkritik: Der russische Regisseur Andrei Konchalvosky erzählt mit seiner Dokumentation „Homo Sperans“ (OT: „Человек неунывающий“ („Chelovek neunyvajushchij“), Russland, 2020), gesehen im Programm ‚Russkiy Den‘ auf dem 30. Filmfestival Cottbus, von der russischen Seele und dem Land indem er den Bewohnern ein paar Fragen stellt.

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