Neun Fragen an Tomas Vengris

Interview: Im Gespräch mit dem litauisch-amerikanischen Filmemacher Tomas Vengris erzählt er uns mehr über die Entstehung seines ersten Langfilms „Motherland“, der auf dem 29. Filmfestival Cottbus lief. Dabei berichtet er von den Dreharbeiten, welche geprägt waren von viel Regen, der Schauspielerwahl und wie er die Geschichte zu diesem Film entwickelt hat.

The original english language interview is also available.

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„Mutterland“ (2019)

Filmkritik: Der Begriff Heimat ist vielschichtig. In seinem Spielfilm „Mutterland“ (ET: „Motherland“, OT: „Gimtine“, Litauen/Lettland/Deutschland/Griechenland, 2019), gesehen auf dem 29. Filmfestival Cottbus, geht der in den USA geborene Regisseur Tomas Vengris dieser Frage aus der Perspektive eines Jungen nach. 

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„Der Erlkönig“ (1974)

Kurzfilm / Jugoslawien / Fiktion / 1974

Filmkritik: Zusammen mit dem Langfilm „Das letzte Kapitel“ von Nemanja Bečanović lief im Programm ‚Spotlight Montenegro‘ des 29. Filmfestivals Cottbus 2019 der 1974 erschienene Kurzfilm „Der Erlkönig“ (ET: „Boogeyman“, OT: „Bauk“), der mit seiner Skurrilität die Zuschauer nervös in die Sitze bannt.

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„60 Kilo Niczego“ (2017)

Kurzfilm / Polen / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der polnische Kurzfilm „60 Kilo Niczego“ (ET: „60 Kilos of Nothing“, DT: „60 Kilo Nichts“) prangert unverhohlen Missstände an und bewegte mit seiner realitätsnahen Geschichte die Gemüter der Zuschauer auf dem 28. Filmfestival Cottbus.

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29. Filmfestival Cottbus – Festival of East European Cinema

5.-10.11.2019 / Stadthalle, Kino Weltspiegel, Kammerbühne, Kino Glad-House, Obenkino, Staatstheater, Menschenrechtszentrum, Planetarium, Stadtbibliothek Zielona Gora

Festivalbericht: Zum 29. Mal fand in der brandenburgischen Stadt Cottbus das Festival of East European Cinema statt. Das im allgemeinen nur Filmfestival Cottbus genannte Festival präsentierte dabei sechs Tage lang vom 5. bis 10. November 2019 ein buntes Programm von 192 Filmen aus 45 Ländern. Am Ende wurden 18 Preise in verschiedenen Kategorien vergeben und der Zuschauer konnten wieder wunderbar seinen Horizont erweitern und an acht Spielstätten in Cottbus sowie in Zielona Gora den Blick nach Osten schweifen lassen.

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„Zurück nach Hause“ (2018)

Filmkritik: Der polnische Spielfilm „Zurück nach Hause“ (OT: „Powrót“, ET: „Back Home“,  Polen, 2018) der Regisseurin Magdalena Łazarkiewicz lief im Jugendprogramm des 28. Cottbuser Filmfestival und war mit seiner dunklen Erzählung alles andere als leichte Kost und schaffte es, die Zuschauer mit seiner Geschichte zu packen.

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