„Minari – Wo wir Wurzeln schlagen“ (2020)

Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „Minari – Wo wir Wurzeln schlagen“ (OT: „Minari“, USA, 2020) war auf der 93. Oscarverleihung für zwei Oscars nominiert und gewann die Trophäe für die ‚Beste Nebendarstellerin‘. Der einfühlsame Film von Lee Isaac Chung erzählt die Geschichte von Selbstverwirklichung, familiäre Nähe und von dem großen amerikanischen Traum.

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„Forgotten Lands“ (2019)

Dokumentation / Frankreich / 2019

Filmkritik: Die französische Dokumentarfilmerin und Fotografin Amélie Cabocel beschloss, mit einem Fotografie-Projekt das Leben ihrer Großmutter sowie ihrer Freunde und Verwandten einzufangen. Dabei entstand auch das filmische Portrait „Forgotten Lands“ (OT: „Les Blanches Terres“, Frankreich, 2019), das auf dem 63. DOK Leipzig seine internationale Premiere feierte.

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„Blieschow“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2019

Filmkritik: Der Filmemacher Christoph Sarow erzählt in seinem Animationsfilm „Blieschow“, der u.a. auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen 2019 und dem 62. DOK Leipzig 2019 zu sehen war, von den Ereignissen eines Sommers und eines Jungen, der dadurch zu sich selbst findet.

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“Peter Hase” (2018)

© Sony Pictures Germany

Filmkritik: Viele Kinderbuchklassiker werden nach und nach für die heutigen Generationen neu verfilmt oder ganz neu fürs Kino entdeckt. Während Winnie Pu, Paddington oder der Grinch sich schön länger auf den Leinwand tummeln und von einigen sogar bald neue filmische Varianten ins Kino kommen, wurde die Geschichte von Peter Hase der britischen Autorin Beatrix Potter bisher nur indirekt in einer Biographie über die Künstlerin angeschnitten (“Die zauberhafte Welt der Beatrix Potter” (2006) mit Renée Zellweger in der Hauptrolle). Das bereits 1902 erschienene Kinderbuch wurde von dem Regisseur Will Gluck frei interpretiert und er schuf daraus eine spaßige Kinounterhaltung: “Peter Hase” (OT: “Peter Rabbit”, USA, 2018).

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