Sieben Fragen an Soetkin Verstegen

Interview: Im Gespräch mit der belgischen Filmemacherin Soetkin Verstegen konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Freeze Frame“, zu sehen auf dem 32. Filmfest Dresden und auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, wo er den Animations-/Experimentalfilmpreis gewann, erfahren, über die Idee dahinter, warum sie sich entschied mit Eis zu arbeiten und welche Bedeutung die filmischen Anfänge des Kinos für ihre Animationen haben. 

The original english language interview is also available.

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„Freeze Frame“ (2019)

Kurzfilm / Belgien, Deutschland / Animation / 2019

Filmkritik: Der Stop-Motion-Film „Freeze Frame“ von Soetkin Verstegen, der im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden lief und auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen den Animations-/Experimentalfilmpreis gewinnen konnte, arbeitet mit einem flüchtigen Material – dem Eis.

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„Spielzeugland“ (2007)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2007

Filmkritik: Der deutsche Regisseur Jochen Alexander Freydank, der vor allem fürs Fernsehen arbeitet und u.a. ein paar „Tatorte“ realisiert hat, wurde im Jahr 2009 auf der 81. Oscarverleihung als zweiter Deutscher (nach Pepe Danquart für „Schwarzfahrer“ (1993)) für seinen Film „Spielzeugland“ (ET: „Toyland“) mit dem Oscar für den ‚Besten Kurzfilm‘ ausgezeichnet.   

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„Pace“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2019

Filmkritik: In einer immer mehr durchgetakteten Gesellschaft kennt wohl jeder das Gefühl, dass einem die Zeit davon läuft. Der Filmemacher Kai Stänicke macht in seinem Animationsfilm „Pace“ daraus eine gezeichnete Metapher und gewann auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen den Preis der Jugendjury. 

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„Rite“ (2011)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2011

Filmkritik: In dem Sonderprogramm ‚Fokus Junges Schottland‘ der 30. Bamberger Kurzfilmtage konnte man auch den Kurzfilm „Rite“ aus dem Jahr 2011 von Michael Pearce sehen, der sich auf realistische Weise mit einem angespannten Vater-Sohn-Verhältnis beschäftigt.

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„True“ (2004)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2004

Filmkritik: Nachdem Tom Tykwer bereits mit Filmen wie „Lola rennt“ (1998) Erfolge gefeiert hat, kehrte er für den Compilation-Film „Paris, je t’aime“ (2006) noch einmal zum Medium Kurzfilm zurück. Er schuf mit seinem Beitrag – „True“ – einen zehnminütigen Kurzfilm, der zeigt, dass man auch in kürzester Zeit eine große Liebesgeschichte erzählen kann.

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