„Obervogelgesang“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2020

Filmkritik: Der junge, deutsche Film scheut sich nicht davor politisch zu werden. So greifen die FilmemacherInnen Elisabeth Weinberger und Ferdinand Ehrhardt in ihrem Animationsfilm „Obervogelgesang“ den Rechtsruck in der Bevölkerung auf und zeigen, wie es sich anfühlt in einer Kleinstadt in Sachsen aufzuwachsen.

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Acht Fragen an Johannes Bachmann

© Omid Taslimi

Im Gespräch mit dem Schweizer Regisseur Johannes Bachmann (Stilles Land Gutes Land) konnten wir mehr über seinen Abschlussfilm „Der Film vom Propellermann“, u.a. zu sehen auf dem 31. Bamberger Kurzfilmtagen und dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival erfahren, warum er hier einen Film im Film entstehen lässt, was ihn dazu bewogen sich selbst als Schauspieler einzusetzen und warum er sich selbst auf kein Genre festlegen will.

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„Der Film vom Propellermann“ (2020)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2020

Filmkritik: Die Abschlussarbeit von Johannes Bachmann ist der Kurzfilm „Der Film vom Propellermann“, zu sehen u.a. auf den 31. Bamberger Kurzfilmtagen und dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival, ist ein gelungenes komödiantisches Spiel mit Filmstilen und fängt gleichzeitig die Hürden des studentischen Filmemachens ein.

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Sechs Fragen an Marlene Denningmann

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin und Künstlerin Marlene Denningmann über die Entstehung ihres Kurzfilms „Eine gewisse Liebe zur Symmetrie“, der auf den 31. Bamberger Kurzfilmtagen zu sehen war, dem Wunsch, dass Angela Merkel eine versteckte Feministin ist, über die notwendige Nähe von Kunst und Film und wie sie gerne Elemente in ihre Arbeit einbaut, welche sie selbst erheitern.

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„Eine gewisse Liebe zur Symmetrie“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Eine gewisse Liebe zur Symmetrie“ von Marlene Denningmann, gesehen auf den 31. Bamberger Kurzfilmtagen, frönt der Liebe zu einer Verschwörungstheorie und macht Angela Merkel zur heimlichen Feministin.

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Sechs Fragen an Denise Riedmayr

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Denise Riedmayr konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „an Anna“ (gesehen auf den 31. Bamberger Kurzfilmtagen) erfahren, warum sie sich dem Thema Asexualität angenähert hat, warum es ihr wichtig war Stereotypen zu entkräften und in welchem Rahmen und mit welchen Vorstellungen sie das Projekt umgesetzt hat. 

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„an Anna“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Emma Preisendanz

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „an Anna“, der auf den 31. Bamberger Kurzfilmtagen zu sehen war, stammt aus der Hand der Regisseurin Denise Riedmayr, welche damit dem Thema Asexualität mehr Beachtung im medialen Raum zu geben und vor allem mit klassischen Stereotypen aufräumt.

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„Das Leben ist sonnig und schön“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Anton Spieker

Filmkritik: Der Kurzfilm „Das Leben ist sonnig und schön“ des Regisseurs Christian Zipfel und der Autorin Alison Kuhn, gesehen im Zuge der 31. Bamberger Kurzfilmtage 2021, erzählt von familiären Bindungen, persönlichem Glück und einem Aufeinanderzugehen und das alles im Gewand einer unterhaltsamen Komödie. 

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Acht Fragen an Alice von Gwinner

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Alice von Gwinner („Zwischen uns steht ein Salat“) erzählt mehr von ihrem 23-minütigen Kurzfilm „Der Hauptgewinn“, der auf vielen Festivals u.a. in Bamberg und Landshut zu sehen ist, wie sie ihre Dystopie von einer persönlichen Idylle heraus schuf, welche Stilmittel sie sich bediente und wie es war mit einem Huhn zusammen zuarbeiten.   

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