Interview: Im Gespräch mit der estnischen Regisseurin und Drehbuchautorin Alexandra Pärn konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Christmas Day“ (OT: „Jõululaupäev“) erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Cottbuser Filmfestival 2024 lief, wie die Geschichte als Uni-Film entstand, welche Herausforderung es war, eine Komödie zu schaffen und wie es nun nach dem Ende des Studiums bei ihr weitergeht.
Wettbewerb Kurzfilm
„Christmas Day“ (2022)
Kurzfilm / Estland / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der estnische Kurzfilm „Christmas Day“ (OT: „Jõululaupäev“) von Alexandra Pärn, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Cottbuser Filmfestival 2024 lief, kombiniert die klassische Festtags-Komödie mit dem Thema des Abschiednehmens.
„Balkonien“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2021
Filmkritik: Der Dokumentarfilm „Balkonien“ von Jakob Krese und Pedro Martin, gesehen auf den 32. Bamberger Kurzfilmtagen, erzählt aus dem Herzen Deutschlands – von den Balkonen der Plattenbauwohnungen.
„Vivaldi: Stabat Mater“ (2021)
Kurzfilm / Polen / Fiktion / 2021
Filmkritik: Der polnische Filmemacher Sebastian Panczyk verbindet in seinem Film „Vivaldi: Stabat Mater“ (OT: „Vivaldi: Stabat Mater“), der im Kurzfilmprogramm des 31. Filmfestivals Cottbus 2020 lief, ein Musikstück mit einer Parabel auf die Jagd.
„Kippenschnippen“ (2022)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Kippenschnippen“ von Eléna Weiß, der auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Premiere feierte, erzählt vom Erwachsenwerden in einem schwierigem Umfeld.
„Warum begeht Helen Koch schweren Kraftwagendiebstahl?“ (2022)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der Kurzfilm „Warum begeht Helen Koch schweren Kraftwagendiebstahl?“, der auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Premiere feierte, ist eine gelungene Charakterstudie zweier Frauen, in dem der Regisseur sie auf eine Tour de Force durch verschiedene Genre schickt.
„Anatomie eines tschechischen Nachmittags“ (2020)
Kurzfilm / Tschechische Republik / Fiktion / 2020
Filmkritik: Der Kurzfilm „Anatomie eines tschechischen Nachmittags“ (OT: „Anatomie ceského odpoledne“) von Adam Martinec, der auf dem 31. Filmfestival Cottbus im ‚Wettbewerb Kurzfilm‘ lief, erzählt eine in ihrem Kern tragische Geschichte, beleuchtet dabei aber mit viel Gespür für die unterschiedlichen Menschen die tschechische Gesellschaft.
„I am“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021
Filmkritik: Im Kurzfilm-Wettbewerb des 42. Filmfestival Max Ophüls Preis feierte der Genrebeitrag „I am“ aus der Hand von Jerry Hoffmann, den man vor allem als Schauspieler kennt, seine Premiere. Er vereint dabei in seiner Geschichte gelungen Drama mit Science-Fiction.
„Bullmastiff“ (2020)
Kurzfilm / Ukraine / Fiktion / 2020
Filmkritik: Der ukrainische Kurzfilm „Bullmastiff“ von Anastasiya Bukovska gehörte zu den Beiträgen des Kurzfilmwettbewerbs des 30. Filmfestivals Cottbus. Es überzeugt mit einer gelungenen Geschichte über die Zuneigung zu einem Tier und die damit einhergehenden Kraft der Heilung.