Sechs Fragen an Tobias Rothacker

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher und Bandmitglied Tobias Rothacker konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Antisocial“ erfahren, der auf dem 8. Obscura Filmfestival 2024 in Berlin zu sehen sein wird. Er erzählt, wie die Musik seiner Band Pedagogic Torment mit den Bildern zusammenkommt, welche Vorbilder bei der Entwicklung der Geschichte wichtig waren und warum er sich für Stop-Motion entschied. 

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„Ernest & Célestine: Die Reise ins Land der Musik“ (2022)

Filmkritik: Vor 12 Jahren erschien der Animationsfilm „Ernest & Célestine“ (2022, Frankreich/Luxemburg) von Stéphane Aubier, Vincent Patar und Benjamin Renner und begeisterte mit seiner gelungenen Buchadaption. Zehn Jahre später entstand aus der Hand von Julien Chheng und Jean-Christophe Roger der „Ernest & Célestine: Die Reise ins Land der Musik“, der Maus und Bär wieder auf die Leinwände holt, aber diesmal einen anderen Schwerpunkt in der Geschichte setzt.

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„Der Junge, dem die Welt gehört“ (2023)

Filmkritik: „Der Junge, dem die Welt gehört“ (Deutschland, 2023) ist das Langfilm-Debüt des Tausendsassas Robert Gwisdek, den neben der Regie auch Musiker und Schauspieler ist. Sein Spielfilm ist ein Kind der Pandemie und erzählt fast als Kammerspiel eine kleine Geschichte großer Poesie, der Liebe und Melancholie.

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„Tender Metalheads“ (2023)

Filmkritik: Der spanische Animationsfilm „Tender Metalheads“ (OT: „Heavies tendres“, Spanien, 2023) von Joan Tomàs Monfort und Carlos Pérez-Reche, der seine Deutsche Premiere auf dem 66. DOK Leipzig 2023 feierte, ist eine gelungene Coming-of-Age-Geschichte, welche das Publikum in die 90er Jahre und zu dem Gefühl, wie es war, ein Teenager zu sein, zurückversetzt.

 

 

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„Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody“ (2022)

Filmkritik: In regelmäßigen Abständen tauchen in der Kinolandschaft Biopics großer Sänger:innen auf u.a. über Billy Holiday („The United States vs. Billie Holiday“ (2021)), Elton John („Rocketman“ (2019)), Freddie Mercury („Bohemian Rhapsody“ (2018)) oder auch Udo Lindenberg („Lindenberg! Mach Dein Ding“ (2019)). Jetzt kam ein Film über die amerikanische Sängerin Whitney Houston: „Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody“ (OT: „Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody“, USA, 2022) in die Kinos. Die Regisseurin Kasi Lemmons kann dabei nicht jede stereotypische Klippe umschiffen, liefert aber ein tolles Portrait einer Frau, deren Musik man ganz automatisch im Ohr hat.

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„Elvis“ (2022)

Filmkritik: Der australische Regisseur Baz Luhrmann hat ein Händchen für große theatralische Stoffe und Leben, die sich auf Bühnen abspielen, so liegt es nahe, dass er sich nach den Verfilmungen von Werken von William Shakespeare und F. Scott Fitzgerald dem Leben eines der größten Künstler unserer Zeit widmet: „Elvis“ (OT: „Elvis“, USA, Australien, 2022) ist zugleich ein Biopic (aus einem unbekannteren Blickwinkel) und doch durch und durch ein Luhrmann-Film.

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