Interview: Im Gespräch mit der ungarischen Regisseurin Zsuzsanna Konrád konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Something Wild“ (OT: „Valami Vad“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 42. Interfilm Festival Berlin 2026 (10.-15. November 2026) zu sehen sein wird, wie die Geschichte zu ihr fand, welchen Kontrast sie auf visueller Ebene herausarbeiten wollte und wie es war, mit einem echten Bären zu drehen.
Bär
„Something Wild“ (2025)
„The Bear and the Bird“ (2024)
Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2024
Filmkritik: Der Animationsfilm „The Bear and the Bird“ (OT: „L’ourse et l’oiseau“) von Marie Caudry lief im Kinderprogramm des 67. DOK Leipzig 2024 und ist ein außergewöhnlicher Kinderfilm, der von der tiefen Freundschaft zwischen einem Bären und einem Vogel berichtet.
„Ernest & Célestine: Die Reise ins Land der Musik“ (2022)
Filmkritik: Vor 12 Jahren erschien der Animationsfilm „Ernest & Célestine“ (2022, Frankreich/Luxemburg) von Stéphane Aubier, Vincent Patar und Benjamin Renner und begeisterte mit seiner gelungenen Buchadaption. Zehn Jahre später entstand aus der Hand von Julien Chheng und Jean-Christophe Roger der „Ernest & Célestine: Die Reise ins Land der Musik“, der Maus und Bär wieder auf die Leinwände holt, aber diesmal einen anderen Schwerpunkt in der Geschichte setzt.
„Gezielt Mittelalterliche Überlegungen“ (2024)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: „Gezielt Mittelalterliche Überlegungen“ des Regie-Duos Paula Milena Weise und Finn Ole Weigt, die mit gleich zwei Filmen auf dem 36. Filmfest Dresden 2024 vertreten waren und für „Urlaubsversuche“ den Goldener Reiter im Mitteldeutschen Wettbewerb gewonnen haben, ist ein überraschender Kurzfilm, der zeigt, wie man auch unabhängig vom Hochschulbetrieb Filme realisieren kann.
Sieben Fragen an Jessica Meier, Kilian Feusi und Sujanth Ravichandran
Interview: Im Gespräch mit den Regisseur:innen Jessica Meier, Kilian Feusi und Sujanth Ravichandran konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Pipes“, der im Programm ‚Young Animation‘ des 30. Internationalen Trickfilm-Festivals Stuttgart 2023 (ITFS) lief, erfahren, wie die Geschichte zu ihnen fand und was ihnen bei der Bildsprache und auch auf Soundebene wichtig war.
„Pipes“ (2022)
Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2022
Filmkritik: Der Animationsfilm „Pipes“, der auf dem 32. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart 2023 (ITFS) lief, ist der gelungene Abschlussfilm der drei Regisseur:innen Jessica Meier, Kilian Feusi und Sujanth Ravichandran, die in nur wenigen Minuten das Publikum in eine für einige Zuschauer:innen fremde Welt entführt.
„My Boyfriend is a Bear“ von Pamela Ribon (2018)
„Der Bärenvogelschatz“ von Stella Dreis (2018)
40 Seiten / ab 4 Jahren / Nilpferd Verlag / 18 €
Buchkritik: Das Kinderbuch „Bärenvogelschatz“ der bulgarischen Autorin Stella Dreis erzählt von der kindlichen Entdeckungsfreude und wie wichtig es ist, dass man diese mit jemandem teilen kann.
„Warten auf Goliath“ von Antje Damm (2016)
36 Seiten / ab 4 Jahren / Moritz Verlag / 12,95 €
Buchkritik: Das Kinderbuch „Warten auf Goliath“ von Antje Damm erzählt von Freundschaft und Geduld und das in einem außergewöhnlichen Stil.



