“Albert und der Baum” von Jenni Desmond (2016)

32 Seiten / ab 3 Jahre / Magellan Verlag

Cover des Kinderbuchs "Albert und der Baum"

© Magellan Verlag

Buchkritik: Die britische Kinderbuchautorin und -illustratorin Jenni Desmond schuf im gleichen Jahr wie ihr preisgekröntes Kinderbuch “Der Eisbär” ein weiteres Buch mit einem Bären in der Hauptrolle: “Albert und der Baum” (OT: “Albert’s Tree”).

 

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“Der Bär und das Wörterglitzern” von Agnès de Lestrade (2015)

40 Seiten / ab 3 Jahre / mixtvision Verlag / 14,90 €

Cover zum Kinderbuch "Der Bär und das Wörterglitzern"

© mixtvision Verlag

Buchkritik: Das traumwandlerische Kinderbuch “Der Bär und das Wörterglitzern” der belgischen Autorin Agnès de Lestrade erzählt weniger eine Geschichte an sich, sondern beschreibt vielmehr Gefühle und will Kinder zu Kreativität animieren. Weiterlesen

“Wo ist mein Hut?” von Jon Klassen (2012)

40 Seiten / ab 4 Jahren / NordSüd Verlag / 15 €

Cover des Kinderbuchs

© Nord Süd Verlag

Buchkritik: Der 1981 in Kanada geborene Jon Klassen ist ein Tausendsassa. Er ist Animationskünstler, Illustrator und Schriftsteller und das nicht nur für Kinderbücher. So ist “Wo ist mein Hut” auch kein typisches Kinderbuch, sondern löste mit seiner ungewöhnlichen Geschichte und dessen Ende Applaus, Kritik und wilde Diskussionen aus. Weiterlesen

“Linus im Glück” von Hanna Jansen (2016)

Alter: ab 4 Jahre, 24 Seiten, Verlag: Peter Hammer Verlag

© Peter Hammer Verlag

Buchkritik: Das Kinderbuch “Linus im Glück” der deutschen Autorin Hanna Jansen gehört zu den wenigen Kinderbüchern, welche sie bisher geschrieben hat. Zusammen mit der Illustratorin Britta Gotha schuf sie ein Werk, das auf die richtige Weise didaktisch ist und die Leser fröhlich macht. Weiterlesen

”Der kleine Bär und die sechs weißen kleinen Mäuse” von Chris Wormell (2012)

Alter: ab 4 Jahren, 32 Seiten, Verlag: Bibliographisches Institut

Buchkritik: Das Kinderbuch ”Der kleine Bär und die sechs weißen kleinen Mäuse” des britischen Kinderbuchautors und Illustrators Chris Wormell (*1955) kann mit einer außergewöhnlichen Geschichte und sehr hübschen Bildern aufwarten.

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“The Black Bear” (2015)

Kurzfilm / Belgien/ Frankreich/ Fiktion / 2015

Standbild aus "The Black Bear"

Standbild aus „The Black Bear“

Filmkritik: Der Kurzfilm “The Black Bear” (Originaltitel: “L’Ours Noir”) von Xavier Séron bietet eine schräge Mischung aus Humor und Splatter. So gehörte er zu den wenigen Genrefilmen, die man auf dem Filmfest Dresden zu sehen bekam. In seinem vierten Kurzfilm erzählt Séron von einer Wandergruppe, die sich nicht an die Vorschriften hält, um den Kontakt zu einem Schwarzbären zu vermeiden. So wird der Bär ihr Verfolger und immer wieder reagieren sie nicht nach Lehrbuch. Trotz oder auch gerade wegen der vielen Blutfontänen ist der Film eindeutig dem humoristischen Genre zuzuordnen (Fun-Splatter). Die Komik entsteht vor allem durch das Auftreten des Bären und den Off-Kommentar, der aus dem Regelwerk zitiert und mit den Personen interagiert. “The Black Bear” ist vermutlich kein Film für jedermann, aber durchaus unterhaltsam und bleibt im Gedächtnis.

Bewertung: 7/10

Der Trailer zum Kurzfilm:

geschrieben von Doreen Matthei