Interview: Im Gespräch mit dem französischen Regisseur Archibald Martin konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Birth of a Fire“ (OT: „Naissance d’un feu“) erfahren, der auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 mit dem PHAROS Shiver Screen Award ausgezeichnet wurde, wie er eine Geschichte ersann, welche an der Grenze zwischen Deutschland und Frankreich spielt, und warum das Böse nicht ins Zentrum gerückt wird, wo genau sie gedreht haben und worauf er bei der Besetzung geachtet hat.
Wald
„Birth of a Fire“ (2025)
Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Birth of a Fire“ von Archibald Martin konnte auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 den PHAROS Shiver Screen Award für den besten Genre-Film gewinnen. Es erzählt die Geschichte zweier Freunde, die eigentlich ein wenig Ruhe suchen.
Sieben Fragen an Shane Bannon
Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Regisseur Shane Bannon über seinen Kurzfilm „The Perfect Place to Cry“ erfahren, der im ‚Shock Block‘ des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, wie die Idee dazu im Halbschlaf entstanden ist und von seiner Zusammenarbeit mit der Produzentin und Schauspielerin Celina Bernstein.
„The Perfect Place to Cry“ (2023)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der achtminütige Kurzfilm „The Perfect Place to Cry“ von Shane Bannon, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, ist ein perfekter Horror-Short der Genre-Elemente und feinen Humor wunderbar verwebt und damit das Publikum wunderbar unterhalten kann.
„Nude“ (2022)
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Nude“ (OT: „Nu“) von Olivier Labonté LeMoyne, der auf dem 23. Landshuter Kurzfilmfestival 2023 im ‚Shock Block‘ lief, spielt gekonnt mit den Erwartungen der Zuschauer:innen und dem Gefühl des Unbehagen, wenn man nackt ist.
„Dann kam Bär“ von Richard T. Morris (2020)
40 Seiten / ab 4 Jahren / Cbj / 15 €
Buchkritik: Der amerikanische Autor Richard T. Morris schuf mit „Dann kam Bär“ (OT: „Bear came along“, 2020) ein unterhaltsames Bilderbuch, das von einer abenteuerlichen Flussfahrt genauso erzählt wie von Freundschaft und Zusammenhalt.
„Herr Eichhorn und die unvergessliche Nuss“ von Sebastian Meschenmoser (2021)
64 Seiten / ab 4 Jahren / Thienemann-Esslinger Verlag / 15 €
Buchkritik: Der deutsche Autor und Künstler Sebastian Meschenmoser, der uns Bücher wie „Mopsmanns magische Wunderwolle“ (2011) oder „Rotkäppchen hat keine Lust“ (2016) geschenkt hat, hat bereits mit „Herr Eichhorn und der Mond“ (2006) seine Kinderbuchreihe über eine Gruppe Waldbewohner begonnen. Jetzt folgt mit „Herr Eichhorn und die unvergessliche Nuss“ (2021) der mittlerweile sechste Teil der Reihe und wagt hier einmal einen kleinen Schritt ins Mystische. Weiterlesen
„Zoon“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2021
Filmkritik: Der Regisseur Jonatan Schwenk, der bereits in seinem Kurzfilm „Sog“ (2017) die Mix-Animations-Technik ausprobiert hat, wendet die gleiche Machart in seinem Kurzfilm „Zoon“ an, der u.a. auf dem 38. Kurzfilmfestival Hamburg 2022 und dem 34. Filmfest Dresden 2022 zu sehen war.
„Peter Hase und seine Freunde“ von Beatrix Potter (2012)
196 Seiten / ab 4 Jahren / Fischer Sauerländer Verlag / 19,99 €
Buchkritik: Die britische Autorin Beatrix Potter wurde mit ihren Geschichten um Peter Hase, das freche Kaninchen mit der blauen Jacke, weltberühmt. Ihre Geschichten und ihr Leben selbst wurden mehrmals verfilmt und auch heute noch eignen sich ihre Bücher als gute Vorlese-Unterhaltung. Besonders geeignet ist dafür die Sammelausgabe „Peter Hase und seine Freunde“ mit insgesamt elf Geschichten rund um die Tiere des Hofes und Waldes.
„Little Forest“ (2020)
Kurzfilm / Argentinien / Animation / 2020
Filmkritik: Im Kinderblock auf dem 63. DOK Leipzig konnte man den argentinischen Kurzfilm „Little Forest“ (OT: „Bosquecito“) von Paulina Muratore sehen, der von der Beziehung eines kleinen Mädchens zu einem Baum erzählt.



