Acht Fragen an Emil Brulin

Emil Brulin (links) und Hampus Hallberg

Interview: Im Gespräch mit dem schwedischen Regisseur Emil Brulin konnten wir mehr über den Kurzfilm „Blueberry“ erfahren, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 seine Deutschlandpremiere feierte und den er zusammen mit seinem Regie- und Schauspiel-Kollegen Hampus Hallberg auf die Beine gestellt hat. Er erzählt von der eigenen Trauer, der Realisierung des Festivals im Wald und wie die Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Regie-Kollegen Hampus Hallberg verlief. 

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„Blueberry“ (2024)

Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „Blueberry“ von Emil Brulin und Hampus Hallberg sorgte für große Erheiterung in der Eröffnung des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026, und erzählt auf leichtfüßige Weise von Verlust und dem Umgang damit.

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Acht Fragen an Archibald Martin

Interview: Im Gespräch mit dem französischen Regisseur Archibald Martin konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Birth of a Fire“ (OT: „Naissance d’un feu“) erfahren, der auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 mit dem PHAROS Shiver Screen Award ausgezeichnet wurde, wie er eine Geschichte ersann, welche an der Grenze zwischen Deutschland und Frankreich spielt, und warum das Böse nicht ins Zentrum gerückt wird, wo genau sie gedreht haben und worauf er bei der Besetzung geachtet hat.

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Sieben Fragen an Shane Bannon

Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Regisseur Shane Bannon über seinen Kurzfilm „The Perfect Place to Cry“ erfahren, der im ‚Shock Block‘ des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, wie die Idee dazu im Halbschlaf entstanden ist und von seiner Zusammenarbeit mit der Produzentin und Schauspielerin Celina Bernstein. 

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„The Perfect Place to Cry“ (2023)

Kurzfilm / USA / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der achtminütige Kurzfilm „The Perfect Place to Cry“ von Shane Bannon, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief, ist ein perfekter Horror-Short der Genre-Elemente und feinen Humor wunderbar verwebt und damit das Publikum wunderbar unterhalten kann. 

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„Nude“ (2022)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2022

Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Nude“ (OT: „Nu“) von Olivier Labonté LeMoyne, der auf dem 23. Landshuter Kurzfilmfestival 2023 im ‚Shock Block‘ lief, spielt gekonnt mit den Erwartungen der Zuschauer:innen und dem Gefühl des Unbehagen, wenn man nackt ist.

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„Herr Eichhorn und die unvergessliche Nuss“ von Sebastian Meschenmoser (2021)

64 Seiten / ab 4 Jahren / Thienemann-Esslinger Verlag / 15 €

Thienemann-Esslinger Verlag

Buchkritik: Der deutsche Autor und Künstler Sebastian Meschenmoser, der uns Bücher wie „Mopsmanns magische Wunderwolle“ (2011) oder „Rotkäppchen hat keine Lust“ (2016) geschenkt hat, hat bereits mit „Herr Eichhorn und der Mond“ (2006) seine Kinderbuchreihe über eine Gruppe Waldbewohner begonnen. Jetzt folgt mit „Herr Eichhorn und die unvergessliche Nuss“ (2021) der mittlerweile sechste Teil der Reihe und wagt hier einmal einen kleinen Schritt ins Mystische. Weiterlesen

„Zoon“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2021

Filmkritik: Der Regisseur Jonatan Schwenk, der bereits in seinem Kurzfilm „Sog“ (2017) die Mix-Animations-Technik ausprobiert hat, wendet die gleiche Machart in seinem Kurzfilm „Zoon“ an, der u.a. auf dem 38. Kurzfilmfestival Hamburg 2022 und dem 34. Filmfest Dresden 2022 zu sehen war.

 

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