„Das NEIN-horn“ von Marc-Uwe Kling (2019)

48 Seiten / ab 3 Jahren / Carlsen Verlag / 13,00 € / Illustrationen von Astrid Henn

© Carlsen Verlag

Buchkritik: Der Bühnenkünstler und Autor Marc-Uwe Kling, der mit seinen „Känguru-Chroniken“ berühmt geworden ist (diese wurden sogar jetzt auch verfilmt: „Känguru Chroniken“ (2020)), erzählt in seinem vierten Kinderbuch „Das NEIN-horn“ eine erfrischende Geschichte von Widerborstigkeit, aber ohne anstrengenden moralischen Zeigefinger.

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„Achtung! Knuddelalarm“ von Jane Chapman (2016)

32 Seiten / ab 3 Jahren / kizz in Herder / 12,99 €

© Herder Verlag

Buchkritik: Auch Schmusen kann mal zu viel sein. Kinder und Eltern kennen das von beiden Seiten. Die englische Kinderbuchautorin Jane Chapman ersann für ihre Botschaft in ihren Kinderbuch „Achtung! Knuddelalarm“ (OT: „No more cuddles!“) ein knuddeliges Schmusemonster, das einfach ständig alle knuddeln wollen.

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„Krümel und Fussel – Im Schneegestöber“ von Judith Allert (2018)

32 Seiten / ab 4 Jahren / Ravensburger Buchverlag / 13,00 €

Buchkritik: Das deutsche Kinderbuch „Krümel und Fussel – Im Schneegestöber“ von Judith Allert ist bereits das dritte Buch mit den beiden Wollschweinferkeln. Mit der gleichen Mischung aus entzückender Geschichte und putzigen Illustrationen bestreiten sie auch hier ihr neuestes Abenteuer.

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„Gute Nacht allerseits“ von Chris Haughton (2017)

32 Seiten / ab 3 Jahren / Fischer Sauerländer / 14,99 €

Buchkritik: Das Kinderbuch „Gute Nacht allerseits“ (OT: „Goodnight everyone“) von Chris Haughton, thematisiert wie viele andere Bücher u.a. „Ab ins Bett, Nils“ oder „Du schon wieder!“, die Energie der Kleinen, wenn es ans Schlafengehen geht. Doch dem Autor ging es hierbei vor allem eins: Das Buch soll auch müde machen.

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„Morgen geht’s los, sagt der Mumpf“ von Annette Herzog (2018)

72 Seiten / ab 5 Jahren / Moritz Verlag

aus „Morgen geht’s los, sagt der Mumpf“
© Moritz Verlag

Buchkritik: Das Kinderbuch „Morgen geht’s los, sagt der Mumpf“ mit vielen Illustrationen bietet sich mit seiner Kapitelstruktur als wunderbares Vorlesebuch an. Die Autorin Annette Herzog schafft es dabei eine entzückende Geschichte mit innewohnenden Lehren, die nicht versteckt, aber herzlich sind, die Leser an den Helden – den Mumpf – zu binden und in seine kleine Welt zu entführen. Weiterlesen

„Peter Hase“ (2018)

© Sony Pictures Germany

Filmkritik: Viele Kinderbuchklassiker werden nach und nach für die heutigen Generationen neu verfilmt oder ganz neu fürs Kino entdeckt. Während Winnie Pu, Paddington oder der Grinch sich schön länger auf den Leinwand tummeln und von einigen sogar bald neue filmische Varianten ins Kino kommen, wurde die Geschichte von Peter Hase der britischen Autorin Beatrix Potter bisher nur indirekt in einer Biographie über die Künstlerin angeschnitten (“Die zauberhafte Welt der Beatrix Potter” (2006) mit Renée Zellweger in der Hauptrolle). Das bereits 1902 erschienene Kinderbuch wurde von dem Regisseur Will Gluck frei interpretiert und er schuf daraus eine spaßige Kinounterhaltung: “Peter Hase” (OT: “Peter Rabbit”, USA, 2018).

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“Ein Jahr im Wald” von Emilia Dziubak (2016)

32 Seiten / ab 3 Jahren / Verlag arsEdition / 12,99 €

Buchkritik: Das Kinderbuch “Ein Jahr im Wald” der polnischen Autorin Emilia Dziubak übernimmt in groben Zügen das Wimmelbuch-Prinzip und ist somit ein Buch das spielerisch, lehrreich, informativ und spaßig zugleich ist. Weiterlesen

“Ein Kuss für den kleinen Bären” von Else Holmelund Minarik (1968)

32 Seiten / ab 5 Jahre / Aladin Verlag / 9,95 €

Cover des Kinderbuchs "Ein Kuss für den kleinen Bären"

© Aladin Verlag

Buchkritik: Das bereits 1968 erschienene Kinderbuch “Ein Kuss für den kleinen Bären” gehört zu einer Kinderbuch-Reihe über den kleinen Bären der Autorin Else Homelund Minarik. Diese wurde nun wieder neu aufgelegt, um es der nächste Generation von Erstlesern näherzubringen. Weiterlesen