Filmkritik: Der deutscher Spielfilm „Scham“ von Lukas Röder, der seine Weltpremiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte und mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet wurde, startet nun in den Kinos und erzählt von familiärer Gewalt in einem strengen formellen Rahmen.
Mutter-Sohn-Verhältnis
„Mit Liebe und Chansons“ (2025)
Filmkritik: Der französische Spielfilm „Mit Liebe und Chansons“ des kanadischen Regisseurs Ken Scott, der bisher mit seinen Filmen „Starbuck“ (2011) und „Der Lieferheld – Unverhofft kommt oft“ (2013), die beide die gleiche Geschichte erzählen, aufgefallen ist, ist eine Adaption des autobiographischen Romans „Ma mère, Dieu et Sylvie Vartan“ (2021) von Roland Perez und erzählt von der Durchsetzungskraft einer Mutter und einem Sohn, der anfänglich nicht laufen kann.
„Beau is Afraid“ (2023)
Filmkritik: Der amerikanische Regisseur Ari Aster, der mit seinen beiden Horrorfilmen „Hereditary – Das Vermächtnis“ (2018) und „Midsommar“ (2019) das Genre umkremmelte und verheißungsvoll neue Erzählweisen mit klassischen Themen verband, stellt nun mit „Beau is Afraid“ (OT: „Beau is Afraid“, USA/UK/Finnland/Kanada, 2023) seinen dritten Spielfilm vor, der verheißungsvoll beginnt, aber leider im letzten Drittel seinen Fokus verliert.
„Almost Home“ (2022)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Almost Home“ von Nils Keller hat nicht nur den Goldenen Studentenoscar gewonnen und es auf die Shortlist der Oscars geschafft, sondern ist auch Gast auf vielen Festivals, u.a. auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 in Saarbrücken und auf dem 23. Landshuter Kurzfilmfestival 2023.
„August und die Hasenohren“ (2021)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „August und die Hasenohren“ von Alexandra Kurt, der auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 in einem Gastprogramm lief, erzählt ausgehend von einer skurrilen Prämisse von zwischenmenschlichen Beziehungen.