- Kinostarts 30.07.2026 - 29. Juli 2026
- Sieben Fragen an Dominic Wittrin - 27. Juli 2026
- „How to kill your family“ (2026) - 27. Juli 2026
Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
- Glennkill: Ein Schafskrimi
- The Mandalorian And Grogu
- Merrily We Roll Along
- Niñxs – Das Leben glitzert
- The Cowboy
- Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang
- Palästina 36
- Meine Freundin Conni 2 – Abenteuer mit Kranich Klaus
- Tommy Tom – der verschwundene Teddybär
- Andor Hirsch
- Enrico Berlinguer – La Grande Ambizione
- Siccîn 9
- Iron Maiden: Burning Ambition
- Was an Empfindsamkeit bleibt
- Spasmeni Fleva – Broken Vein
- Innere Emigranten
- Wolken über Lützerath
- Groupies bleiben nicht zum Frühstück
Die Romanverfilmung von Kyle Balda mit Hugh Jackman, Molly Gordon, Emma Thompson und den Stimmen von Brett Goldstein, Patrick Stewart, Regina Hall, Bella Ramsey, Chris O’Dowd, Rhys Darby, Bryan Cranston, Julia Louis-Dreyfus und Hong Chau verspricht eine Menge guter gelaunter Schafe und perfekte Unterhaltung.„Glennkill: Ein Schafskrimi“ (2026)

Film zu der Serie „The Mandalorian“ aus der routinierten Hand von Jon Favreau mit Pedro Pascal, Martin Scorsese, Sigourney Weaver und Jeremy Allen White.„The Mandalorian And Grogu“ (2026)

Abgefilmtes Broadway-Musical von Maria Friedman („EastEnders“ (2014-2017)) mit Daniel Radcliffe, Jonathan Groff und Lindsay Mendez („Elsbeth“ (2025-2026)).„Merrily We Roll Along“ (2025)

Die Dokumentation von Kani Lapuerta, die ihre Deutsche Premiere auf dem 68. DOK Leipzig 2025 feierte, ist ein gut gelauntes Portrait und eine Geschichte über die Freiheit einer Transfrau. „Niñxs - Das Leben glitzert“ (2025)

Deutsche Dokumentation von André Hörmann über einen 11-jährigen Cowboy und was es bedeutet, ein Cowboy zu sein. Hörmann begleitete ihn über zehn Jahre lang.„The Cowboy“ (2025)

Eine bayerische Komödie von David Dietl („König von Deutschland“ (2013)) mit Maximilian Brückner, Hannah Herzsprung, Trixi Strobel („Luisa“ (2025)) und Heiner Lauterbach. „Ein Münchner im Himmel - Der Tod ist erst der Anfang“ (2026)

Französisches Historiendrama von Annemarie Jacir („Das Salz des Meeres“ (2008)) mit Robert Aramayo, Jeremy Irons, Liam Cunningham und Hiam Abbass.„Palästina 36“ (2026)

Zweiter Conni-Animationsfilm von Dirk Hampel („Kayara“ (2025)) für kleinere Kinder. „Meine Freundin Conni 2 - Abenteuer mit Kranich Klaus“ (2026)

Ein weiterer Animationsfilm von Joost van den Bosch und Erik Verkerk (Kurzfilm „INKT“ (2020)) über die Katze Tommy Tom. „Tommy Tom - der verschwundene Teddybär“ (2024)

Ungarisches Coming-of-Age- und Historien-Drama von László Nemes („Son of Saul“ (2015)).„Andor Hirsch“ (2025)

Italienisches Biopic von Andrea Segre („Venezianische Freundschaft“ (2011)) über den Generalsekretär der Kommunistischen Partei Italiens (PCI).„Enrico Berlinguer - La Grande Ambizione“ (2024)

Der neunte Teil der türkischen Horrorfilmreihe von Alper Mestçi.„Siccîn 9“ (2026)

Musik-Doku von Malcolm Venville („44 Inch Chest“ (2009)) über die Metal-Band Iron Maiden. „Iron Maiden: Burning Ambition“ (2026)

Deutsche Dokumentation von Daniela Magnani-Hüller („Elf Mal Morgen: Berlinale Meets Fußball“ (2024)) über die Aufarbeitung eines versuchten Femizid an sich selbst. „Was an Empfindsamkeit bleibt“ (2026)

Griechisches Drama von Yannis Economides („To mikro psari“ (2014)).„Spasmeni Fleva - Broken Vein“ (2025)

Deutsche Dokumentation von Lena Karbe („Black Mambas“ (2022)) über drei ehrenamtliche Psycholog:innen einer Moskauer Krisenhotline. „Innere Emigranten“ (2025)

Deutsche, persönliche Dokumentation von Lukas Reiter („Hambi – Der Kampf um den Hambacher Wald“ (2019)) über die Besetzung des zum Abriss vorgesehenen Dorfes Lützerath, der seine Weltpremiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte.„Wolken über Lützerath“ (2026)

Wiederaufführung der charmanten deutschen Romcom von Marc Rothemund mit Anna Fischer und Kostja Ullmann.„Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ (2010)

geschrieben von Doreen Kaltenecker