Gesellschaftsspiel “Dog” (2008)

2-6 Spieler / ab 8 Jahre / Dauer: 30-45 Minuten / Verlage: Schmidt Spiele

© Schmidt Spiele

Spielekritik: Wer hat in seiner Kindheit nicht unzählige Stunden das 1907 von Josef Friedrich Schmidt erfundene “Mensch, ärger Dich nicht” gespielt? Das vor fast zehn Jahren erschienene “Dog – den Letzten beißen die Hunde” übernimmt die groben Züge des Spieleklassiker und macht daraus ein neues Spiel mit mehr Spielfreude, weil es die unangenehmen Elemente von “Mensch, ärger Dich nicht” einfach eliminiert. Weiterlesen

Gesellschaftsspiel “Ein solches Ding” (1989)

Spieler: 2-8 / ab 12 Jahren / Verlag: Truant Verlag / Spieldauer: 60 Minuten

© Abacus Spiele

Spielekritik: Der schweizer Spieleerfinder Urs Hostettler, dem wir auch die Spiele “Anno Domini” (1998) und “Wie ich die Welt sehe” (2004) verdanken, hat bereits 1989 das Gesellschaftsspiel “Ein solches Ding” kreiert und kann damit bis heute kommunikative und kreative Spielegruppen erfreuen. Weiterlesen

„Kill Dr. Lucky“ (1996)

Spieler: 2-8 / ab 12 Jahren / Verlag: Truant Verlag / Spieldauer: 60 Minuten

© Cheapass Games

Spielekritik: Auf den ersten Blick erinnert das Brettspiel “Kill Dr. Lucky” an eine sparsame, schwarz-weiß Variante des Gesellschaftsspielklassikers Cluedo. Nur hat hier der Spieler eine andere Mission: Er muss ungesehen einen Mord verüben. Die Sparsamkeit ist dabei Konzept des Spiels und trübt nicht das Erlebnis. Weiterlesen

Gesellschaftsspiel “Faulpelz” (2014)

Alter: ab 8 Jahre, Spieler: 2-4 Spieler, Verlag: Kosmos

© Kosmos Verlag

Spielekritik: Bei dem Gesellschaftsspiel “Faulpelz” geht es sehr entspannt zu. Nicht nur die auf den Karten abgebildeten Tiere liegen auf der faulen Haut, sondern auch die Spieler können sich bei dem unaufgeregten, aber unterhaltsamen Spielprinzip entspannen. Weiterlesen

Gesellschaftsspiel “Happy Aua” (2011)

© Kosmos Verlag

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Spielebericht: Der Schriftsteller und Grammatikbesserwisser Bastian Sick hat mit seinen Büchern “Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod” viele Leser angesprochen und bestimmt auch zur Allgemeinbildung beigetragen. Durch seinen Erfolg wurden auch Gesellschaftsspiele auf der Grundlage seiner Bücher konzipiert. Das Brettspiel “Der Dativ ist dem Genitiv” funktioniert als unterhaltsames Besserwisser-Spiel ganz gut, aber das Kartenspiel “Happy Aua” ist nicht zu Ende gedacht worden.

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“Die Kunst, aufzuräumen – Memospiel” (Gesellschaftsspiel, 2015)

© buecher.de

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Spielekritik: In der Welt der Memory-Spiele gibt es wunderbare, erfinderische Ideen. So kann man einfache Gemüter mit dem wirklich kniffligen “Busenmemory” erheitern und Wortakrobaten mit der Reihe “Gemischtes Doppel” entzücken. Das 2015 erschienene Memoryspiel “Die Kunst aufzuräumen” spricht vor allem die humoristische Seite der Spieler an.

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