„Harvester“ (2025)

Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Harvester“ von Charlie Schwan, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 lief, ist ein packender Horror-Short, der weiß, wie man dem Publikum mit den Elementen des Genres einen schönen Schauer über den Rücken jagen kann. 

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„A Hand to Hold“ (2025)

Filmkritik: Die irische Dark Comedy von dem Regisseur Philip Clyde-Smith und der Drehbuchschreiberin Eliza Power, die im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt was passiert, wenn die geliebte Person nach ihrem Tod einfach nicht loslassen möchte. 

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Sieben Fragen an Karla Condado

Interview: Im Gespräch mit der mexikanischen Regisseurin Karla Condado konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Miriam“ erfahren, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte. Sie erzählt von den Hintergründen des Films, wie ihre Familie darauf reagiert hat und was ihr bei der Ausgestaltung am Herzen lag. 

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„Miriam“ (2026)

Filmkritik: Der Kurzfilm „Miriam“ der mexikanischen Filmemacherin Karla Condado, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 feierte. ist ein künstlerisch aufbereiteter Essayfilm, der über einen persönlichen Fall über die hohe Rate an Feminiziden in Mexiko spricht.

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Acht Fragen an Emil Brulin

Emil Brulin (links) und Hampus Hallberg

Interview: Im Gespräch mit dem schwedischen Regisseur Emil Brulin konnten wir mehr über den Kurzfilm „Blueberry“ erfahren, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 seine Deutschlandpremiere feierte und den er zusammen mit seinem Regie- und Schauspiel-Kollegen Hampus Hallberg auf die Beine gestellt hat. Er erzählt von der eigenen Trauer, der Realisierung des Festivals im Wald und wie die Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Regie-Kollegen Hampus Hallberg verlief. 

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„Blueberry“ (2024)

Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „Blueberry“ von Emil Brulin und Hampus Hallberg sorgte für große Erheiterung in der Eröffnung des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026, und erzählt auf leichtfüßige Weise von Verlust und dem Umgang damit.

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„A Woman’s Place Is Everywhere“ (2026)

Filmkritik: Der Gewinner des Silbernen Bären Preis der Jury (Kurzfilm) aus der Reihe ‚Berlinale Shorts‘ auf der 76. Berlinale 2026 war der amerikanische Doku-Kurzfilm „A Woman’s Place Is Everywhere“ von Fanny Texier, die darin zwei befreundete Zwillingsschwestern und ihren Kampf gegen den Verlust ihrer Wohnung dokumentiert. 

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Sieben Fragen an Joaquín León

Interview: Im Gespräch mit dem spanischen Regisseur Joaquín León konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Blood“ (OT: „La Sangre“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war. Er erzählt, welchen Einfluss Religion, Bach und das Leben in dem kleinen Dorf und dessen Traditionen Einfluss auf seinen Film genommen haben und wie er einen gewissen hyperrealistischen Ton in seinem Film anstrebt. 

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Neun Fragen an Remo Rauscher

Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Filmemacher Remo Rauscher konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Lina“ erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 seine Deutsche Premiere feierte, wie er zu der Thematik Sternenkinder kam, wie er seine Gesprächspartner:innen fand und wie man für so ein Thema die richtigen, animierten Visualisierungen findet. 

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