Filmkritik: Das niederländische Spielfilm „Our Girls“ des Regisseurs Mike van Diem, der im Programm der 59. Hofer Filmtage 2025 zu sehen war, ist ein Drama, das sich beinahe kammerspielartig um zwei Familien und große moralische Fragen dreht und nun in die Kinos kommt.
Verlust
„Bagger Drama“ (2024)
Filmkritik: Der Schweizer Spielfilm „Bagger Drama“ von Piet Baumgartner, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Weltpremiere feierte und für die Beste Regie und mit dem Fritz-Raff-Drehbuchpreis ausgezeichnet wurde, erzählt eine Geschichte von Verlust aus drei Perspektiven und zeigt vermutlich das erste Bagger-Ballett der Filmgeschichte.
Acht Fragen an Jorge Sermini
Interview: Im Gespräch mit dem Puertoricanischen Regisseur Jorge Sermini konnten wir mehr über den Kurzfilm „Daughter“ (OT: „La Fille“) erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, wie er die Geschichte entwickelt hat und wie hier die Elternschaft und das Horrorgenre zusammenkommen.
„Daughter“ (2024)
Filmkritik: Der belgische Kurzfilm „Daughter“ (OT: „La Fille“) von Jorge Sermini, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 lief, ist eine Geschichte über Verlust und Elternliebe und das im Gewand eines Horrorfilms.
„Harvester“ (2025)
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Harvester“ von Charlie Schwan, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 lief, ist ein packender Horror-Short, der weiß, wie man dem Publikum mit den Elementen des Genres einen schönen Schauer über den Rücken jagen kann.
„A Hand to Hold“ (2025)
Filmkritik: Die irische Dark Comedy von dem Regisseur Philip Clyde-Smith und der Drehbuchschreiberin Eliza Power, die im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt was passiert, wenn die geliebte Person nach ihrem Tod einfach nicht loslassen möchte.
Sieben Fragen an Karla Condado
Interview: Im Gespräch mit der mexikanischen Regisseurin Karla Condado konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Miriam“ erfahren, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte. Sie erzählt von den Hintergründen des Films, wie ihre Familie darauf reagiert hat und was ihr bei der Ausgestaltung am Herzen lag.
„Miriam“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Miriam“ der mexikanischen Filmemacherin Karla Condado, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 feierte. ist ein künstlerisch aufbereiteter Essayfilm, der über einen persönlichen Fall über die hohe Rate an Feminiziden in Mexiko spricht.
Acht Fragen an Emil Brulin
Interview: Im Gespräch mit dem schwedischen Regisseur Emil Brulin konnten wir mehr über den Kurzfilm „Blueberry“ erfahren, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 seine Deutschlandpremiere feierte und den er zusammen mit seinem Regie- und Schauspiel-Kollegen Hampus Hallberg auf die Beine gestellt hat. Er erzählt von der eigenen Trauer, der Realisierung des Festivals im Wald und wie die Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Regie-Kollegen Hampus Hallberg verlief.
„Blueberry“ (2024)
Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „Blueberry“ von Emil Brulin und Hampus Hallberg sorgte für große Erheiterung in der Eröffnung des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026, und erzählt auf leichtfüßige Weise von Verlust und dem Umgang damit.
