„Die Welle“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation/ 2018

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig feierte der Animations-Kurzfilm „Die Welle“ (OT: „The Wave“) seine Weltpremiere. Der Regisseur und Animationskünstler Sae Yun Jung machte mit diesem Kurzfilm seinen Abschluss an der Kunsthochschule für Medien in Köln und erzählt darin von einer wahren Begebenheit, welche ihn schon länger beschäftigt. Weiterlesen

“Hereditary – Das Vermächtnis” (2018)

Filmkritik: Oft konnte schon ein Langfilmdebüt eines neuen Regisseurs für Furore sorgen. In diesem Kinosommer hatte der Horrorsektor noch nicht so viel Besonderes zu bieten. Filme wie “Wahrheit oder Pflicht” (2018) und “The Strangers: Opfernacht” (2018) ermüdeten die Zuschauer. Kein Wunder also, dass “Hereditary – Das Vermächtnis” (OT: “Hereditary”, USA, 2018), Ari Asters Debüt, gleich als bester Horrorfilm des Jahres gehyped wurde. Dieser ordnet geschickt verschiedene Elemente des Genres neu zusammen, doch ob er sich wirklich diesen Titel verdient hat, bleibt fragwürdig. Weiterlesen

“Gridlock” (2016)

Kurzfilm / Irland / Fiktion / 2016

Filmkritik: Einer der spannendsten und überraschendsten Filme in der ‘Shock Block’-Reihe des 19. Landshuter Kurzfilmfestival war der irische Kurzfilm “Gridlock” des Regisseurs Ian Hunt Duffy. Dieser zieht einen sofort in den Bann und erinnert mit seiner Suspense-Wirkung an die Filme von Alfred Hitchcock. Weiterlesen

“Die besonderen Fähigkeiten des Herrn Mahler” (2016)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2016

Filmkritik: Auf der 5. Genrenale 2017 wurde der Kurzfilm “Die besonderen Fähigkeiten des Herrn Mahler” gleich mit zwei Preisen (Bester Kurzfilm, Bester Hauptdarsteller) bedacht. Auch die Besucher der 28. Bamberger Kurzfilmtage 2018 wählten den Film zu ihrem Favoriten. Kein Wunder, denn der Film erzählt eine spannende, kluge Geschichte zwischen Genre und Drama.

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„Flots Gris“ (2016)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2016

Filmkritik: Auf dem 30. Filmfest Dresden 2018 lief eine kleine Retrospektive der kanadischen Filmemacherin Joëlle Desjardins Paquette und dort konnte man sehen, dass sich ihr fünfter Kurzfilm Flots Gris“ (ET: Beyond Blue Waves) wunderbar in ihr Œuvre einschmiegt. Der zweite Film der ‘Lagerhallen’-Trilogie erzählt mit starken Bildern von dem Verlust der Liebe.

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”No Way Out – Gegen die Flammen” (2017)

Poster zum Film "No Way Out - Gegen die Flammen"Filmkritik: Der Film “No Way Out – Gegen die Flammen” (OT: “Only the Brave”, USA, 2017) sieht auf den ersten Blick aus wie ein typischer Katastrophen-Actionfilm. Doch hat er wenig gemein mit den klassischen 90er Jahre-Produktionen, sondern orientiert sich eher am Stil des Regisseurs Peter Berg mit seiner realen Helden-Trilogie “Lone Survivor” (2013), “Deepwater Horizon” (2016) und “Boston” (2016). Auch “No Way out – Gegen die Flammen” des Regisseurs Joseph Kosiniskis ist nach einer wahren Geschichte erzählt und zeigt gewöhnliche Menschen, die durch ihre Taten zu Helden wurden.

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“The Killing of a Sacred Deer” (2017)

Poster zum Film "The Killing of a sacred Deer"

© Alamode Film

Filmkritik: Der griechische Filmemacher Yorgos Lanthimos erregte mit seinen letzten Film, “The Lobster” (2015), internationale Aufmerksamkeit. Auch der Spielfilm “The Killing of a Sacred Deer” (OT: “The Killing of a Sacred Deer”, UK/Irland/USA, 2017) sollte von Anfang an in englischer Sprache realisiert werden und kann nicht nur mit seinem sehr guten Schauspielerensemble bestechen, sondern auch mit seiner ungewöhnlichen, verstörenden Geschichte die Zuschauer faszinieren. Weiterlesen