„Sommerflirren“ (2020)

Filmkritik: Der chinesische Spielfilm „Sommerflirren“ (ET: „Summer Blur“, OT: „Han Nan Xia Ri“, China, 2020) war einer der Beiträge der Berlinale Sektion ‚Generation KPlus‘. Die Regisseurin Han Shuai schuf ein einfühlsames Portrait einer jungen Frau, welche unter denkbar schlechten Umständen den Weg zum Erwachsenwerden beschreitet.

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„Glee“ (Staffel 5, 2019)

Serienkritik: Nachdem die Serie schon mit der vierten Staffel über ihr ursprünglich vorgesehenes Serienende hinaus verlängert wurde, versucht sie in der fünften Staffel, erschienen 2014, nicht nur den überraschenden Tod des Darstellers Cory Monteith zu verarbeiten, sondern auch die Serie wieder auf einen einheitlichen Kurs zu bringen, doch das mag nicht mehr so richtig gelingen. 

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„Fredda Meyer“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021

Denise M’Baye und Eva Löbau

Filmkritik: Das Kunstkollektiv werkgruppe2 hatte mit ihrem Erstling „Marina“ (2018) auf dem 61. DOK Leipzig für Wirbel gesorgt und konnte die Goldene Taube als ‚Bester Nationaler Kurzfilm‘ gewinnen. Nun sind sie mit einem zweiten Film zurück auf den Festivals. In „Fredda Meyer“ unter der Regie von Julia Roesler erzählen sie wieder eine Geschichte, welche auf realen Interviews beruht.


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„The Walking Dead“ (Staffel 7, 2016)

Serienkritik: Nie war ein Staffelende der amerikanischen Zombieserie „The Walking Dead“, welche 2010 ins Leben gerufen wurde, so grausam wie das der sechsten Staffel. Darauf aufbauend führen die 16 Folgen der siebten Staffel das Grauen fort und etablieren eine Fehde, welche gefühlt nie ein Ende finden wird.

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„If Anything Happens I Love You“ (2020)

Kurzfilm / USA / Animation / 2020

Filmkritik: Der Gewinner des Oscars für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ war der 2D-Animationsfilm „If Anything happens I Love You“ von Michael Govier und Will McCormack, der sich auf sehr mitfühlende Art mit dem Thema Trauer beschäftigt.

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„Fische“ (2020)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2020

Filmkritik: Auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 gewann in diesem Jahr der österreichische Kurzfilm „Fische“ von Raphaela Schmid den Preis für den ‚Besten Kurzfilm‘ und erzählt eine einfühlsame Geschichte von Verlust, Familie und dem Trubel, der nebenher passiert.

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„80.000 Schnitzel“ (2020)

Filmkritik: In dem Film „80.000 Schnitzel“, der auf dem 63. DOK Leipzig mit dem ver.di Preis für Solidarität, Menschlichkeit und Fairness sowie auf dem Zürich Film Festival mit dem critic’s choice award ausgezeichnet wurde, wollte die Filmemacherin Hannah Schweier mit Hilfe der Dokumentation ergründen, warum ihre Schwester sich dazu entschied, zum Familienhof zurückzukehren. Zu diesem Zeitpunkt war ihr noch nicht klar, welche Dimensionen der Film schlussendlich annehmen würde.

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„Fleabag“ (Staffel 1, 2016)

Serienkritik: Die Schauspielerin und Drehbuchautorin Phoebe Waller-Bridge hat eine ganz besondere Art von Humor, welche man in ihrer Serie „Crashing“ (2016) bereits erleben durfte. Doch in der nur zwei Staffeln umfassenden Serie „Fleabag“, die man auf Amazon Prime sehen kann, offenbart sie ihr ganzes Können und ist damit eine absolute Empfehlung.     

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