Interview: Im Gespräch mit dem spanischen Regisseur Joaquín León konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „The Blood“ (OT: „La Sangre“) erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war. Er erzählt, welchen Einfluss Religion, Bach und das Leben in dem kleinen Dorf und dessen Traditionen Einfluss auf seinen Film genommen haben und wie er einen gewissen hyperrealistischen Ton in seinem Film anstrebt.
Religion
„The Blood“ (2025)
Filmkritik: Der spanische Kurzfilm „The Blood“ (OT: „La Sangre“) von Joaquín León, der im Internationalen Wettbewerb des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, erzählt vom Erwachsenwerden in einem Dorf und wie ein mögliches Wunder das Leben eines jungen Mannes verändert.
„Little Trouble Girls“ (2025)
Filmkritik: Der slowenische Spielfilm „Little Trouble Girls“ feierte seine Weltpremiere auf der 75. Berlinale 2025 in der Sektion ‚Perspectives‘. Der Debütfilm von Urška Djukić ist eine klassische Coming-of-Age-Geschichte von jungen Frauen zwischen sexuellem Erwachen und religiöser Erziehung.
Neun Fragen an Moritz Müller-Preißer
Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Filmemacher Moritz Müller-Preißer konnten wir mehr über seinen ersten Dokumentar-Langfilm „God’s Other Plan“ erfahren, der seine Weltpremiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, wie er die Familie von Riley schon seit längerem kennt, was ihm bei der Berichterstattung am Herzen lag und wie es zu den inszenierten Paradies-Szenen kam.
„God’s Other Plan“ (2025)
Filmkritik: Die deutsche Dokumentation „God’s Other Plan“ von Moritz Müller-Preißer, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Weltpremiere feierte und danach auf vielen Festivals zu Gast ist und war, erzählt von einer Patchwork-Familie in Utah, ihrer mormonischen Wurzeln und wie ihr Leben jetzt aussieht, nachdem sie die Glaubensgemeinschaft hinter sich gelassen haben.
„Gotteskinder“ (2024)
Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Gotteskinder“ (Deutschland, 2024) von Frauke Lodders, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Premiere feierte und mit dem Preis der Jugendjury ausgezeichnet wurde, erzählt eine aufwühlende Geschichte aus dem Herzen einer evangelikalen Freikirche und stellt zwei junge Menschen in das Zentrum der Geschichte.
„Lake of Fire“ (2022)
Kurzfilm / Deutschland / Experimental / 2022
Filmkritik: Das Künstlerinnen-Duo Neozoon macht seit den 2000er Jahren Filme nur aus Found-Footage-Material, wie „MY BBY 8L3W“ (2014), „FragMANts“ (2019) und „Little Lower Than The Angels“ (2019), welche stets den Finger in die gesellschaftlichen Wunden legen. So beschäftigt sich ihr neuester Film „Lake of Fire“ mit religiösem Fanatismus und der Zerstörung unseres Planeten und gewann damit auf dem 35. Filmfest Dresden 2023 den mit 20.000€ dotierten Sächsischen Filmförderpreis.
„Die Aussprache“ (2023)
Neun Fragen an Joseph Mangat
Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Regisseur Joseph Mangat konnten wir mehr über seinen Dokumentarfilm „Divine Factory“ erfahren, der auf dem 65. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, erfahren, wie er eine Projektidee an diesen Ort brachte, warum er sich entschied, dafür sein früheres Konzept aufzugeben und wie es war, über Jahre hinweg immer wieder an diesen Ort zurückzukehren.
„Divine Factory“ (2022)
Filmkritik: Die amerikanische Dokumentation „Divine Factory“ von Joseph Mangat, die auf dem 65. DOK Leipzig 2022 seine Weltpremiere feierte, erzählt in 120 Minuten von den Menschen, die in einer der größten Fabriken von Philippinen arbeiten, in der religiöses Merchandise hergestellt wird.

