Elf Fragen an Jade Li

Interview: Im Zoom-Gespräch mit der deutschen Filmemacherin Jade Li konnten wir mehr über ihren mittellangen Film „Rotten Candy“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 seine Premiere feierte, erfahren. Wie eine Dokumentation sie an den richtigen Ort in Schottland führte, wie Autos und das Wetter die Drehbedingungen erschwerten und warum sie sich zu fiktionalen Stoffen mehr hingezogen fühlt. 

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„Rotten Candy“ (2021)

Kurzfilm / Schottland / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der mittellange Film „Rotten Candy“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Premiere feierte, von Jade Li, welche zu diesem Zeitpunkt an der ifs in Köln studierte, entstand aus einem Dokumentarfilmprojekt heraus und erzählt eine realitätsnahe Geschichte von Verlust und der Suche nach der eigenen Familie.

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Neun Fragen an Asia Dér und Sara Haragonics

Interview: Im Gespräch mit den beiden ungarischen Filmemacherinnen Asia Dér und Sara Haragonics konnten wir mehr über ihre Dokumentation „Her Mothers“ (OT: „Anyáim története“), die u.a. auf den 31. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg zu sehen war, erfahren. Wie sie zu ihrem Filmprojekt gekommen sind, wie sie die beiden Mütter kennengelernt haben und was bei der Umsetzung zu beachten und wichtig war. 

The original english language interview is also available.

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„Her Mothers“ (2020)

Filmkritik: Die ungarische Dokumentation „Her Mothers“ (OT: „Anyáim története“, Ungarn, 2020) von Asia Dér und Sara Haragonics, u.a. zu sehen auf den 31. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg, beleuchtet die Hürden einer Adoption für ein gleichgeschlechtliches Paar und welche Schwierigkeiten das neue Muttersein mit sich brachte.

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„Step into the River“ (2020)

Kurzfilm / China, Frankreich / Animation / 2020

Filmkritik: Auf dem 63. DOK Leipzig lief der Animationsfilm „Step into the River“ (OT: „Dans la rivière“), der auf berührende Weise von der Auswirkungen der Ein-Kind-Politik in China berichtet und sich dafür einer warmen, gelungenen Bildsprache bedient.

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Fünf Fragen an Carolina Markowicz

Interview: Im Gespräch mit der brasilianischen Filmemacherin Carlina Markowicz konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „O Órfão“, der im Internationaler Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden lief, erfahren, wie sie ihre Geschichte dafür fand und was ihr bei der Umsetzung am Herzen lag.

The original english language interview is also available.

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“Das Licht zwischen den Meeren” von M. L. Stedman (2013)

© Blanvalet

© Blanvalet

Buchkritik: Im Herbst 2016 lief der Spielfilm “Light between the Oceans” (2016) in den Kinos an. Dieser basiert auf den Roman “Das Licht zwischen den Meeren” (2013, Originaltitel: “The Light between Oceans”, 2012) von der in Australien geborenen Autorin M. L. Stedman. Das Buch war ihr Debütroman und sie konnte internationale Erfolge verbuchen und das Buch wurde in 35 Sprachen übersetzt.

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“Ted 2” (2015)

 © Universal Pictures International France

© Universal Pictures International France

Filmkritik: Der Film “Ted” war 2012 ein absoluter Erfolg an den Kinokassen. Der rotzige Teddybär begeisterte Unzählige mit seinem flachen Humor und seiner Unverschämtheit. Es war das Filmdebüt des Amerikaners Seth McFarlane (*1976), der als Regisseur, Drehbuchschreiber und als Sprecher Teds fungierte. McFarlane ist vorher vor allem als Sprecher und als Autor von “American Dad” (seit 2005, dort auch als Regisseur tätig) und “Family Guy” (1999-2015) aufgefallen. Die Fortsetzung des Erstlings, “Ted 2” (OT: “Ted 2”, US, 2015), ist sein dritter Film nach “A Million Ways to Die in the West” (2014). Er besticht mit unerwarteten ernsten Zwischentönen.

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