„Ayny – my second Eye“ (2016)

Kurzfilm / Deutschland, Jordanien, Palästina / Animation / 2016

Filmkritik: Auf dem 30. Filmfest Dresden lief im Jugend-Block der außergewöhnliche Stop Motion-Film “Ayny – My second Eye” (Dt. Titel: „Ayny – Mein zweites Auge“) von Ahmad Saleh. Der Kurzfilm erzählt eine wahre Geschichte auf fast experimentelle Weise und konnte damit auf vielen Festivals und auch bei den Studentenoscars Erfolge feiern. Weiterlesen

“Loving Vincent” (2017)

Poster zum Film "Loving Vincent"

© 2017 Loving Vincent Sp.z.o.o. & Loving Vincent Ltd.

Filmkritik: Bei den Oscars 2018 ist der britisch-polnische Animationsfilm “Loving Vincent” einer der Anwärter auf den Besten Animationsfilm. Wie unwahrscheinlich der Gewinn bei Gegnern wie dem Pixar-Film “Coco – Lebendiger als Leben” (2017) und dem Blue-Sky-Studios-Film “Ferdinand – Geht STIERisch ab” (2017) auch sein mag, hätte “Loving Vincent” ihn als erster vollständig gemalter Film mehr als verdient.

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“Legend” (2015)

 © StudioCanal

© StudioCanal

Filmkritik: Der britische Schauspieler Tom Hardy (*1977) wurde durch den allseits beliebten Blockbuster “Inception” (2010) international bekannt. Seitdem bekam er in Filmen wie “Dame, König, As, Spion” (2011), “The Dark Knight Rises” (2012), “No Turning Back” (2013) und “Mad Max: Fury Road” (2015) die Möglichkeit, sein Schauspieltalent zur Schau zu stellen. Ihm gelingt es, die komplette Bandbreite an Emotionen glaubhaft rüberzubringen. So kann er in den Rollen als Wilder, Verzweifelter, Charmeur oder Psychopath überzeugen. Der britische Film “Legend” (OT: “Legend”, GB, 2015), in dem Tom Hardy die beiden sehr unterschiedlichen Brüder Ronnie und Reggie Kray verkörpert, scheint die logische Konsequenz aus seinem abwechslungsreichen Spiel zu sein.

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