Sieben Fragen an Su Che Hsien

Interview: Im Gespräch mit dem taiwanischen Regisseur Su Che Hsien konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Nine Shots“ (OT: „九發子彈“), der auf dem 33. Filmfest Dresden im Internationalen Wettbewerb lief, und die wahre Geschichte im Hintergrund erfahren und in welchem zeitlichen Rahmen und mit welchem visuellen Ansatz er das Ganze umgesetzt hat.

The original english language interview is also available.

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„Nine Shots“ (2020)

Kurzfilm / Taiwan / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der taiwanische Kurzfilm „Nine Shots“ ( OT: „九發子彈“) von Che Hsien Su, der auf dem 33. Filmfest Dresden im ‚Internationalen Wettbewerb‘ gezeigt wurde, besticht als eindringliches Portrait der Situation von illegalen ArbeitsmigrantInnen. 

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„Bambirak“ (2020)

Kurzfilm / USA, Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der Kurzfilm „Bambirak“ von Zamarin Wahdat, der auf vielen Festivals zu Gast war, u.a. auf dem Sundance Film Festival, wo er als Bester Internationaler Kurzfilm ausgezeichnet wurde, erzählt mit klarem Blick vom deutschen Alltagsrassismus und das Ganze aus der Sicht eines Kindes.

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„The Trial of Chicago 7“ (2020)

Filmkritik: Der von Aaron Sorkin geschriebene und Regie geführte Spielfilm „The Trial of Chicago 7“ (OT: „The Trial of Chicago 7“, USA, 2020) gehört mit seinen sechs Nominierungen zu den Favoriten der 93. Oscarverleihung und bietet einen gelungenen Blick auf historische Ereignisse und gleichzeitig auf die heutige Gesellschaft Amerikas.

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„Robin’s Hood“ (2020)

Filmkritik: In der Dokumentation „Robin’s Hood“, welche auf dem 63. DOK Leipzig seine Internationale Premiere feierte, erzählt die Filmemacherin Jasmin Baumgartner über einen langen Zeitraum hinweg, wie sich ein Fußballverein verändert und weiterentwickelt und wie der ungewöhnlichen Trainer Robin dieses Team formte.

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„The Raft“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Bei seiner Premiere in Toronto spaltete der Kurzfilm „The Raft“ von Sylvain Cruiziat, der ebenfalls auf dem 32. Filmfest Dresden im ‚Nationalen Wettbewerb‘ zu sehen war, die Gemüter, berichtet er doch schonungslos von alltäglichem deutschen Rassismus und wie dies auch von der Kunst missbraucht wird.

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„Queen & Slim“ (2019)

Filmkritik: Anfang des Jahres kam „Queen & Slim“ (OT: „Queen & Slim“, USA, 2019), das Spielfilmdebüt von Melina Matsoukas, in die deutschen Kinos. Nach der Corona-Pandemie hatte man noch einmal die Chance dem Film in den Kinos zu entdecken, und durch die aktuell auflebende ‘Black Lives Matter’-Bewegung gibt es einen aktuellen Zugangspunkt zu der Geschichte zweier Menschen auf der Flucht.

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„Miss Daisy und ihr Chauffeur“ (1989)

  1. Oscarverleihung / 9 Nominierungen / 4 Auszeichnungen

Filmkritik: Das Feelgood-Movie „Miss Daisy und ihr Chauffeur“ (OT: „Driving Miss Daisy“, USA, 1989) aus der Hand von Bruce Beresford gewann  auf der 62. Oscarverleihung am 26. März 1990 vier der begehrten Trophäen. Darunter auch zwei der Big Five für die Beste Darstellerin – Jessica Tandy ist die bis dato älteste Schauspielerin, welche diesen Preis gewann – und für den ‚Besten Film‘ und setzte sich dabei gegen Filme wie „Der Club der toten Dichter“ (1989) und „Geboren am 4. Juli“ (1989) von Oliver Stone durch. Der Zweite galt lange Zeit als absoluter Oscarfavorit (vor allem auch nach „Platoon“ (1986)), bis sich „Miss Daisy und ihr Chauffeur“ bei den Golden Globes hervortat, neun Nominierungen bei den Academy Awards erhielt und mit vier Oscars zum großen Sieger des Abends wurde.

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„Schwarzfahrer“ (1993)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 1993

Filmkritik: Auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen liefen in einem Sonderprogramm Kurzfilme bekannter Regisseure. Dort konnte man u.a. „True“ von Tom Tykwer, „So schnell es geht nach Istanbul“ von Andreas Dresen und den Gewinner des Oscars als ‚Bester Kurzfilm‘ 1994 sehen: „Schwarzfahrer“ von Pepe Danquart sehen.

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„I am Superman“ (2017)

Kurzfilm / Brasilien / Fiktion / 2017

Enzo Gabriel

Filmkritik: Der brasilianische Kurzfilm „Eu Sou o Super-Homen“ (ET: „I am Superman“) von Rodrigo Batista, gesehen auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, wirkt wie ein didaktisch wertvoller Kurzfilm für Kinder, überrascht dann aber doch mit seiner letzten Konsequenz.

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