Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Gaïa“ von Gwenola Heck, der im ‚Deutschen Wettbewerb‘ des 41 interfilms Berlin 2025 zu sehen war, ist ein Cut-Out-Animationsfilm, der sich mit dem weiblichen Körper, seine Funktionen und seiner gesellschaftlichen Rolle beschäftigt.
Frauen
Sechs Fragen an Masha Mollenhauer und Larissa Jacobsen
Interview: Im Gespräch mit der Regisseur:in Masha Mollenhauer und der Drehbuchautorin Larissa Jacobsen konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „The Good Woman“ erfahren, der auf den 59. Hofer Filmtagen 2025 den Jury-Kurzfilmpreis der Stadt Hof gewinnen konnte, erfahren, dabei erzählen sie von den realen Hintergründe der Geschichte und wie sie den Dreh zwischen Hamburg und Polen umgesetzt haben.
Fünf Fragen an Alexia Roc
Interview: Im Gespräch mit der kanadischen Regisseurin konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Three Screaming Vaginas“ (OT: „Trois vagins qui crient“) erfahren, der im ‚Fokus Quebec‘ des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, wie eigene Erfahrungen und Schmerz darin stecken, dass es ursprünglich als Serie gedacht war und was ihr bei der Umsetzung am Herzen lag.
„Three Screaming Vaginas“ (2024)
Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Three Screaming Vaginas“ (OT: „Trois vagins qui crient“) von Alexia Roc, der im ‚Fokus Quebec‘ des 37. Filmfest Dresden 2025 lief, nimmt eine dezidiert weibliche Perspektive ein und erzählt mit Humor und schonungsloser Ehrlichkeit drei Geschichten.
Sieben Fragen an Sally Tran
Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Sally Tran konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Don’t F*ck with Ba“ (OT: „Đừng giỡn mặt với Bà“) erfahren, der im ‚Panorama International‘-Programm des 37. Filmfest Dresden 2025 lief. Sie erzählt, wie sie den Genrefilm mit realen Themen vereint, wie sie auf die Idee zu diesem Sprachenmix kam und wie sie die verschiedenen Genres mit differenzierten Inszenierungen zu verbinden weiß.
„Blutsschwestern“ (2024)
Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Blutschwestern“ von Benita Martins, Runa Schymanski und Hannah Rang, der seinen Deutsche Premiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, erzählt eine fiktive Geschichte in einem authentischen Gewand, wobei die Regisseurinnen alle Rollen vor und hinter der Kamera gleich selbst übernahmen.
„The Miracle“ (2023)
Kurzfilm / Belgien, Frankreich, Niederlande / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der belgische Kurzfilm „The Miracle“ von Nienke Deutz, der auf dem 39. Internationalen Kurzfilmfestival Berlin 2023 als ‚Bester Animationsfilm‘ ausgezeichnet wurde und auf dem 36. Filmfest Dresden 2024 im ‚Internationalen Wettbewerb‘ lief, ist ein fantastisch animierter Kurzfilm über das Thema Kinderlosigkeit.
„Sultana’s Dream“ (2023)
Filmkritik: Der Animationsfilm „Sultana’s Dream“ (OT: „El sueño de la Sultana“, Spanien/Deutschland, 2023) von Isabel Herguera, der auf dem 66. DOK Leipzig 2023 im ‚Internationalen Wettbewerb Animationsfilm‘ lief, beschäftigt sich anhand eines 1905 erschienenen Romans mit der Frauenbewegung in verschiedenen Ländern und lässt seine junge Heldin die Welt mit all ihrem Schatten und Licht erkunden.
„Extended Presences“ (2023)
Kurzfilm / Portugal, Belgien / Dokumentation / 2023
Filmkritik: Der portugiesische Kurzfilm „Extended Presences“ (OT: „Cinzas e nuvens“) von Margaux Dauby, der auf dem 66. DOK Leipzig 2023 seine Deutsche Premiere feierte, ist eine filmische Beobachtung von Frauen, die in Feuerwachtürmen arbeiten.
„Rodéo“ (2022)
Filmkritik: Die Coming-of-Age-Geschichte „Rodeo“ (OT: „Rodéo“, Frankreich, 2022) von Lola Quivoron, die auf den Filmfestspielen Cannes 2022 ihre Premiere feierte, portraitiert illegale Motorradrennen und erzählt gleichzeitig vom Erwachsenwerden ihrer Heldin und das in einem beinah dokumentarischen Stil.