„Take and Run“ (2022)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2022

Filmkritik: Der schweizer Kurzfilm „Take and Run“ (OT: „Ala Kachuu“) von Maria Brendle erzählt von wahren Ereignissen, gut recherchiert aber in Form eines Spielfilms und schaffte es mit der aufwühlenden Geschichte bis zu den 94. Oscars, wo er für den ‚Besten Kurzfilm‘ nominiert war.

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„The Long Goodbye“ (2020)

Kurzfilm / UK / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der Schauspieler und Rapper Riz Ahmed, der u.a. 2020 für „The Sound of Metal“ für den Oscar für den ‚Besten Hauptdarsteller‘ nominiert war, schuf zusammen mit dem Regisseur Aneil Karia den Kurzfilm „The Long Goodbye“ schuf, der 2022 den Oscar für den ‚Besten Kurzfilm‘ gewann.

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„The Queen of Basketball“ (2021)

Kurzfilm / USA / Dokumentation / 2021

Filmkritik: Der Gewinner des Oscars für den ‚Besten Dokumentarkurzfilm‘ auf der 94. Oscarverleihung 2022 war das 22-minütige Portrait „The Queen of Basketball“ von Ben Proudfoot, welcher der Basketballerin Lusia Harris ein verdientes Denkmal setzt.

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„Der schlimmste Mensch der Welt“ (2021)

Filmkritik: Der norwegische Regisseur Joachim Trier, der weitläufig mit dem bekannten Regisseur Lars von Trier verwandt ist, erzählt in seinem fünften Spielfilm „Der schlimmste Mensch der Welt“ (OT: „Verdens verste menneske“, Norwegen, Frankreich, Schweden, Dänemark, 2021) von der heutigen Generation der End-20er, welcher alle Möglichkeiten offen stehen, und schaffte es damit bis zur 94. Oscarverleihung, wo er in den Kategorien ‚Bester fremdsprachiger Film‘ und ‚Bestes Originaldrehbuch‘ nominiert wurde.

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„The Windshield Wiper“ (2021)

Kurzfilm / USA, Spanien / Animation / 2021

Filmkritik: Der Animationsfilm „The Windshield Wiper“ von Alberto Mielgo erzählt vom universellen Thema der Liebe in heutigen, technologie-bestimmten Zeiten und konnte damit den Oscar für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ auf der 94. Oscarverleihung 2022 gewinnen.

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„Nach Hause“ (2021)

Kurzfilm / USA / Dokumentation / 2021

Filmkritik: Die Dokumentation „Nach Hause“ (OT: „Lead Me Home“) gehörte zu den Nominierten für den ‚Besten Kurz-Dokumentarfilm‘ der diesjährigen Oscarverleihung 2022 und berichtet über die Situation der Obdachlosen an der Westküste Amerikas.

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„King Richard“ (2022)

Filmkritik: Der Spielfilm „King Richard“ (OT: „King Richard“, USA, 2022) erzählt, mit Unterstützung der Williams-Familie selbst, die Geschichte der beiden Tennisspielerinnen Serena und Venus und wie ihr Vater ihren Weg geebnet hat. Schon lange im Vorfeld war man sicher, dass Will Smith für diese Rolle ausgezeichnet wurde und so erhielt er auch auf der 94. Oscarverleihung 2022 den Preis für den ‚Besten Hauptdarsteller‘ und gewann so eine der sechs Nominierungen. 

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„The Power of the Dog“ (2021)

Filmkritik: Einer der großen Oscarfavoriten, der nur eine Trophäe mit nach Hause nehmen konnte, war der Western „The Power of the Dog“ (OT: „The Power of the Dog“, Neuseeland, Australien, 2021) aus der Hand von Jane Campion, der Regisseurin, welche mit ihrem Film „Das Piano“ als erste Frau die Goldene Palme des Filmfestivals von Cannes gewinnen konnte. Nun kehrt sie nach längerer Pause mit ihrem neuesten Film auf die Streamingplattform Netflix zurück.

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„Don’t Look Up“ (2021)

Filmkritik: Die Satire „Don’t Look Up“ (OT: „Don’t Look Up“, USA, 2021) stammt aus der Hand von Adam McKay, der sich in seinen Filmen immer wieder mit gesellschaftsrelevanten Themen auseinandersetzt, diese gut verpackt und damit den Zuschauer:innen einen Spiegel vorhält. Bei seinem neuesten Film handelt es sich um eine klare Analogie auf die Klimakrise und dieses Mal verzichtet er auf Subtilität.

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94. Oscars 2022

  1. März 2022 /  Dolby Theatre in Los Angeles

Oscar-Rückblick: Die 94. Verleihung der Academy Awards of Merit, kurz genannt die Oscars, fanden in diesem Jahr 2022 wieder unter dem Stern der Normalität statt. Auf Masken und andere Hygienevorschriften wurde weitgehend verzichtet, man saß und stand wieder nah beieinander. Auch wurde die Show wieder um viele Aspekte, die man im letzten Jahr schmerzlich vermisst hat, erweitert, so gab es wieder Gesangsdarbietungen und eine Anmoderation. Regina Hall, Amy Schumer und Wanda Sykes übernahmen diese und brachten den gesellschaftsbissigen Witz wieder auf die Bühne. Das einzige was von den letzten Jahren übrig geblieben ist, war das Gefühl, dass sie es sehr eilig hatten. Bereits  kurz vor der eigentlichen Verleihung wurden acht Preise verliehen und per Video in die Show integriert. Die dreistündige Verleihung, bei der insgesamt zwölf Filme ausgezeichnet wurden, verging im Gesamten wie im Flug und brachte die eine oder andere Überraschung mit sich.

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