Filmkritik: Der belgische Kurzfilm „Daughter“ (OT: „La Fille“) von Jorge Sermini, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 lief, ist eine Geschichte über Verlust und Elternliebe und das im Gewand eines Horrorfilms.
Filme
„Der Heimatlose“ (2026)
Filmkritik: Die erst letztes Jahr ins Leben gerufene Berlinale-Sektion ‚Perspectives‘ zeigt Debütfilme junger Filmschaffender. Auch Kai Stänicke, der bereits mit seinen Kurzfilmen aufgefallen ist, feierte mit seinem Debütfilm „Der Heimatlose“ in dieser Sektion auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere und erzählt in einem historischen Gewand von aktuellen Themen.
„Sunny Dancer“ (2026)
„Nightborn“ (2026)
„How to kill your family“ (2026)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „How to kill your family“ von Dominic Witrin, der im Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein Ein-Personen-Kammerspiel über die Schwierigkeit mit seiner Familie offen zu sprechen.
„Etwas ganz Besonderes“ (2026)
Filmkritik: „Etwas ganz Besonderes“, der im Wettbewerb der 76. Berlinale 2026 zu sehen war, ist der dritte Spielfilm von Eva Trobisch, der dieses Mal auf den ersten Blick nicht wie wie die vorhergehenden Arbeiten von einem schweren Thema handelt. Hier beschäftigt sie sich auf beinah leichtfüßige Weise mit den unterschiedlichen Biographien einer großen, ostdeutschen Familie.
„Wish you were Ear“ (2025)
Filmkritik: Der ungarische Kurzfilm „Wish you were Ear“ von Mirjana Balogh, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 und im Programm des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, ist ein farbenfroher Animationsfilm, der sich eine Metapher dafür ausgedacht hat, was es heißt, am Ende der Beziehung etwas von seiner ehemaligen zweiten Hälfte zu behalten.
„TAXI MOTO“ (2026)
Filmkritik: „TAXI MOTO“ ist ein Sommerfilm über eine Sommerliebe. Die Hitze ist allgegenwärtig, Anziehung und Verlangen ebenso. Die Dialoge des Films scheinen etwas anderes zu erzählen: Der Dreh im Heimatland Ruanda des Regisseurs Gaël Kamilindi wurde abgesagt. Zwei verliebte Männer dürfen nicht gezeigt werden. Jetzt sucht er in Frankreich nach einer alternativen Herangehensweise.
„The Sentry“ (2025)
Filmkritik: Der kambodschanische Kurzfilm „The Sentry“ von Jake Wachtel, zu sehen im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026, beginnt als gewöhnlicher Agentenfilm und entwickelt sich dann zu einer gefühlvollen Geistergeschichte. Weiterlesen
„Nosejob“ (2026)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Nosejob“ von Leo Geisler, der im Krimi-Spezial des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein klassischer Heist-Film, der bewusst in große Fußstapfen tritt.

