„Tesla“ (2020)

Filmkritik: Nachdem bereits „Edison – Ein Leben voller Licht“ den sogenannten Stromkrieg zwischen Thomas Edison und George Westinghouse unter die Lupe genommen hat, beschäftigt sich auch der Regisseur Michael Almereyda mit diesem Thema, wendet sich in seinem Film „Tesla“ (OT: „Tesla“, USA, 2020) aber einem dritten Protagonisten in dieser Geschichte zu – Nikola Tesla.   

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„Night Cleaners“ (2019)

Kurzfilm / USA, Finnland / Dokumentation / 2019

Filmkritik: In ihrem Dokumentarfilm „Night Cleaners“, gesehen auf dem ‚Open Air‘ des 32. Filmfest Dresden, beschäftigt sich die finnische Filmemacherin Hanna Nordenswan mit den Menschen, welche nachts die Orte, die am Tag überfüllt sind, reinigen und im Stillen ihrer Arbeit nachgehen.

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„Tenet“ (2020)

Filmkritik: Christopher Nolan, Regisseur von Filmen wie „Inception“ (2010) und „Dunkirk“ (2017), bestand darauf, sich in diesem Jahr den Titel des ‚Retter des Kinos‘ zu verdienen. Denn sein Blockbuster „Tenet“ (OT: „Tenet“, USA, 2020) ursprünglich angekündigt für Juli 2020, kam nun als erster wirklich großer Film zurück auf die Leinwände und führte in Deutschland dazu, dass mit seinem Start auch manche Kinos wieder öffneten. 

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„Wochenbett“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2020

Filmkritik: Die Künstlerin Henriette Rietz schuf mit „Wochenbett“, gesehen im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 32. Filmfest Dresden, ihren ersten Kurzfilm, der auf eigenen Erfahrungen beruht, und konnte damit den LUCA Filmpreis für Geschlechtergerechtigkeit gewinnen.

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„Der übers Meer kam“ (2020)

Kurzfilm / Österreich, Deutschland / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Nachdem Jonas Riemer die ZuschauerInnen mit seinem gelungenen Spiel-Kurzfilm „Mascarpone“ unterhalten hat, kann man nun seinen zweiten Film „Der übers Meer kam“ auf den Festivals sehen u.a. auf dem Filmfest Dresden, doch dieses Mal entschied er sich für einen Anime-Dok mit ernstem Hintergrund.

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„The Physics of Sorrow“ (2019)

Kurzfilm / Kanada / Animation / 2019

Filmkritik: Der kanadische Filmemacher Theodore Ushev schuf mit „Blind Vaysha“ (2015) bereits einen handwerklich beeindruckenden Kurzfilm, in dem er das Holzschnittverfahren anwandte. Auch in seinem neuesten Film, dem fast halbstündigen „The Physics of Sorrow“ (OT: „Physique de la tristesse“) wählt er ein außergewöhnliches Verfahren. Er schuf die Bilder für seinen Film aus Wachs.

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„FragMANts“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Experimental / 2019

Filmkritik: Das mittlerweile nur noch aus zwei Künstlerinnen bestehende Künstlerinnenkollektiv NEOZOON beschäftigt sich seit Jahren mit dem Verhältnis von Mensch und Tier und nutzt dafür YouTube als Quelle ihrer Filme. Auch in ihrem neuesten Film „FragMANts“ stellen sie wieder einen gelungenen Mix aus YouTube-Material zusammen, um diesmal den Menschen und sein Konsum- und Vorliebenverhalten einzufangen. 

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„Nimic“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland, UK, USA / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der griechische Regisseur Yorgos Lanthimos, der mit Filmen wie „The Killing of a Sacred Deer“ (2017) und „The Favourite – Intrigen und Irrsinn“ (2019) Weltruhm erlangt hat, realisierte zwischen seinen Langfilmprojekten im Jahr 2019 den Kurzfilm „Nimic“, der auf dem 32. Filmfest Dresden im Programm ‚Schwerpunkt: Nachbilder–Spuren des Traumas‘ zu sehen war.

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