„Drübenland“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Über die DDR gibt es viele Filme und auch eine Unmenge an Literatur. Gefühlt wurde alles schon mal gesagt, doch Arne Kohlweyer erzählt in seinem semi-autobiographischen Kurzfilm „Drübenland“, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, etwas was man so nicht gesehen hat und berichtet davon, wie sich die Wende eigentlich als Kind angefühlt hat.

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„Judy“ (2019)

Filmkritik: Immer wieder gibt es Biopics wie „Nowhere Boy“ (2009) und „Rocketman“ (2019), die einem das Leben bekannter Künstler näher bringen. Auch „Judy“ (OT: „Judy“, UK, 2019) von Rupert Goold beschäftigt sich mit einer bekannten Persönlichkeit. Die Schauspielerin und Sängerin Judy Garland starb 1969 an einer Überdosis. Der Film begleitet sie in ihren letzten Jahren und geht der Frage nach, wie es zu dieser Tragödie kommen konnte.

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„Noi“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Experimentalfilm / 2018

Filmkritik: Der Regisseur Maximilian Welker machte sich Gedanken, wie man das Messi-Syndrom mit filmischen Bildern einfangen kann. Herausgekommen ist der Kurzfilm „Noi“, gesehen auf 30. Bamberger Kurzfilmtagen, der sich auf verspielte Art und vor allem auf einer Gefühlsebene mit dem Thema beschäftigt.

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„The Dead Don’t Die“ (2019)

Filmkritik: Jim Jarmusch, Regisseur von Filmen wie „Coffee and Cigarettes“ (2003) und „The Limits of Control“ (2009) macht mit  „The Dead Don’t Die“ eine Zombiekomödie und eröffnet damit die Filmfestspiele in Cannes 2019. Schon das allein klingt nach einer Sensation, ist doch der Regisseur dafür bekannt, dass er nicht besonders viel mit Action, Splatter und Blut anfangen kann. Aber andererseits hat er mit „Only Lovers left alive“ (2013) auch einen überzeugenden Genrefilm abgeliefert, so dass man gespannt sein kann, ob er auch dem Zombie-Genre etwas Neues hinzufügen kann. 

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„Favoriten“ (2019)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2019

Filmkritik: Martin Monk, den Regisseur von „Alphamädchen“, verschlug es von Berlin nach Wien. Auf dem Weg dahin hatte er die Idee für seinen neuesten Kurzfilm „Favoriten“, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, und so schickt seine Protagonisten ebenfalls auf eine Reise.

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„Book – Paper- Scissors“ (2019)

Filmkritik: Der Dokumentarfilm „Book – Paper – Scissors“ (OT: „つつんで、ひらいて“, Japan, 2019) der Regisseurin Hirose Nanako, der auf dem 62. DOK Leipzig seine Europapremiere feierte, erzählt von der Arbeit des Buchdesigners Nobuyoshi Kikuchi, die eine eigene künstlerische Qualität besitzt, und gleichzeitig zeigt es die Liebe zum Buchhandwerk.

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