Filmkritik: Der ungarische Kurzfilm „Wish you were Ear“ von Mirjana Balogh, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 und im Programm des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, ist ein farbenfroher Animationsfilm, der sich eine Metapher dafür ausgedacht hat, was es heißt, am Ende der Beziehung etwas von seiner ehemaligen zweiten Hälfte zu behalten.
Filme
„TAXI MOTO“ (2026)
Filmkritik: „TAXI MOTO“ ist ein Sommerfilm über eine Sommerliebe. Die Hitze ist allgegenwärtig, Anziehung und Verlangen ebenso. Die Dialoge des Films scheinen etwas anderes zu erzählen: Der Dreh im Heimatland Ruanda des Regisseurs Gaël Kamilindi wurde abgesagt. Zwei verliebte Männer dürfen nicht gezeigt werden. Jetzt sucht er in Frankreich nach einer alternativen Herangehensweise.
„The Sentry“ (2025)
Filmkritik: Der kambodschanische Kurzfilm „The Sentry“ von Jake Wachtel, zu sehen im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026, beginnt als gewöhnlicher Agentenfilm und entwickelt sich dann zu einer gefühlvollen Geistergeschichte. Weiterlesen
„Nosejob“ (2026)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Nosejob“ von Leo Geisler, der im Krimi-Spezial des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein klassischer Heist-Film, der bewusst in große Fußstapfen tritt.
„Time to Go“ (2026)
Filmkritik: Der argentinische Kurzfilm „Time to Go“ (OT: „La hora de irse“) von Renzo Cozza, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte, erzählt von schwulem Sex und Vampirismus im heutigen Buenos Aires.
„Future Of…“ (2025)
Filmkritik: Der britische Künstler und Filmemacher Scott Coello schuf mit „Future Of …“, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 lief, einen Animationsfilm, der sich in drei Geschichten mit dem Verhältnis zwischen Menschen und Tieren beschäftigt.
„What’s in your Bag?“ (2025)
Filmkritik: Der Regisseur und Schauspieler Béla Baptiste schuf mit seinem Kurzfilm „What’s in your Bag?“, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 mit dem ‚Shock Block‘-Publikumspreis ausgezeichnet wurde, eine Persiflage auf ein bekanntes Promi-TV-Format.
„Wo wir hingehören“ (2024)
Filmkritik: Der 15-minütige Doku-Kurzfilm „Wo wir hingehören“ von Jonah Wögenbauer, der im Deutschen Wettbewerb des 41. Interfilm Berlin 2025 zu sehen war, begleitete eine Fotografin bei ihrem persönlich konnotierten Projekt. Weiterlesen
Acht Fragen an Pierre-Luc Gosselin und Béatrice Blais
Interview: Im Gespräch mit den beiden kanadischen Filmemacher:innen Pierre-Luc Gosselin und Béatrice Blais konnten wir mehr über ihren gelungenen Genre-Kurzfilm „Last Night Stand“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erfahren. Sie erzählen wie sie beide für den Film zusammengearbeitet haben, wie die Effekte umgesetzt wurden und was ihnen dabei visuell am Herzen lag.
„Last Night Stand“ (2025)
Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Last Night Stand“ von Pierre-Luc Gosselin und Béatrice Blais, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt im Sinne der #MeToo-Bewegung eine Rachegeschichte, aber ohne blutigen, finalen Akt.