„Der Heimatlose“ (2026)

Filmkritik: Die erst letztes Jahr ins Leben gerufene Berlinale-Sektion ‚Perspectives‘ zeigt Debütfilme junger Filmschaffender. Auch Kai Stänicke, der bereits mit seinen Kurzfilmen aufgefallen ist, feierte mit seinem Debütfilm „Der Heimatlose“ in dieser Sektion auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere und erzählt in einem historischen Gewand von aktuellen Themen.

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„Sunny Dancer“ (2026)

Filmkritik: Der britische Spielfilm „Sunny Dancer“, der mit viel guter Laune seine Weltpremiere im ‚Generation 14plus‘-Programm der 76. Berlinale 2026 feierte, ist eine Coming-of-Age-Geschichte, deren Hauptprotagonistin an einem ungewöhnlichen Ort zu sich selbst und zum Glück findet.

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„Nightborn“ (2026)

Filmkritik: Der finnische Horrorfilm „Nightborn“ ist der zweite Langfilm von Hanna Bergholm („Hatching“) und nicht nur die erste englischsprachige Produktion von ihr, sondern war auch, überraschend für das Genre, Teil des Wettbewerbs der 76. Berlinale 2026.

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„Etwas ganz Besonderes“ (2026)

Filmkritik: „Etwas ganz Besonderes“, der im Wettbewerb der 76. Berlinale 2026 zu sehen war, ist der dritte Spielfilm von Eva Trobisch, der dieses Mal auf den ersten Blick nicht wie wie die vorhergehenden Arbeiten von einem schweren Thema handelt. Hier beschäftigt sie sich auf beinah leichtfüßige Weise mit den unterschiedlichen Biographien einer großen, ostdeutschen Familie. 

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„Wish you were Ear“ (2025)

Filmkritik: Der ungarische Kurzfilm „Wish you were Ear“ von Mirjana Balogh, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 und im Programm des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, ist ein farbenfroher Animationsfilm, der sich eine Metapher dafür ausgedacht hat, was es heißt, am Ende der Beziehung etwas von seiner ehemaligen zweiten Hälfte zu behalten. 

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„TAXI MOTO“ (2026)

Filmkritik: „TAXI MOTO“ ist ein Sommerfilm über eine Sommerliebe. Die Hitze ist allgegenwärtig, Anziehung und Verlangen ebenso. Die Dialoge des Films scheinen etwas anderes zu erzählen: Der Dreh im Heimatland Ruanda des Regisseurs Gaël Kamilindi wurde abgesagt. Zwei verliebte Männer dürfen nicht gezeigt werden. Jetzt sucht er in Frankreich nach einer alternativen Herangehensweise.

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