Interview: Im Gespräch mit der portugiesischen Filmemacherin und Animationskünstlerin Marta Reis Andrade konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Dog Alone“ (OT: „Cão Sozinho“) erfahren, der im Wettbewerb des 41. Interfilm Berlin 2025 und auf dem 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war. Sie erzählt von den autobiographischen Hintergründen, warum sie sich für eine reduzierte Farbpalette entschied und wie sie zusammen mit ihrem Team Geräusche mit Musik fließend verbindet.
Einsamkeit
„Dog Alone“ (2025)
Filmkritik: Der kurze Animationsfilm „Dog Alone“ (OT: „Cão Sozinho“) von Marta Reis Andrade, der auf dem 41. Interfilm Berlin 2025 und im Wettbewerb des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, erzählt eine Geschichte von Einsamkeiten und findet dafür perfekt abgestimmte Bilder und Metaphern.
„Im Licht der Sandbank“ (2026)
Filmkritik: Der Dokumentarfilm „Im Licht der Sandbank“ von Kilian Helmbrecht, der seine Weltpremiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 feierte und auf dem Festival Achtung! Berlin zu sehen sein wird, ist das filmische Portrait des Lebens eines Vogelwarts auf der Insel Scharhörn, in dessen Rolle der Filmemacher selbst geschlüpft ist.
Acht Fragen an Pablo Larcuen
Interview: Im Gespräch mit dem britischen Regisseur Pablo Larcuen konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „I Walked Through The Wall“ erfahren, der auf dem 41. interfilm Berlin 2025 im Internationalen Wettbewerb lief, warum er sich entschied, noch einmal einen Kurzfilm zu drehen, und wieso es ihm wichtig ist, auf Film drehen zu können.
„Drei Geschichten von morgen“ (2025)
Filmkritik: „Drei Geschichten von Morgen“ von Harriet Maria und Peter Meining (Deutschland, 2025) ist die Kompilation dreier Kurzfilme, die zwischen 2019 und 2023 entstanden sind. Eine Klammer fasst die Geschichte zusammen, so dass man die Kurzfilme als Ganzes vereint sieht und darüber hinaus Verbindungen ziehen kann.
„Astro“ (2024)
Kurzfilm / Niederlande / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „Astro“ von Tim Ewalts, der im Internationalen Wettbewerb des 37. Filmfest Dresden 2025 zu sehen war und den Goldenen Reiter für Filmton gewinnen konnte, erzählt eine Geschichte aus einem Großraumbüro zwischen Alltag und Spiritualität.
„Frank Meyer“ (2023)
Filmkritik: Auf den 57. Hofer Filmtagen 2023 wurde die Langzeitdokumentation „Frank Meyer“ (Deutschland, 2023) mit dem Granit – Hofer Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet. Jetzt befindet sich der Film über einen ehemaligen Bodybuilder, der von einem Comeback träumt, auf Kinotournee und kann im Streaming gesehen werden.
Sechs Fragen an Matt Berberi
Interview: Im Gespräch mit dem amerikanischen Regisseur Matt Berberi konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „5 A.M.“ erfahren, der im Programm des ‚Shock Blocks‘ auf dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 zu sehen war, wie viel Genre wirklich in dem Film stecken sollte, wie sie das Projekt auf die Beine gestellt hatten und wie er sich vom Stuntman zum Regisseur entwickelte.
„5 A.M.“ (2023)
Kurzfilm / USA / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der Stuntman Matt Berberi, der bei großen Produktionen wie „Matrix Resurrections“ (2021) mitgemacht, gibt nun sein Regie-Debüt mit dem Kurzfilm „5 A.M.“, der im ‚Shock Block‘-Programm des 24. Landshuter Kurzfilmfestivals 2024 lief.
„Binge Loving“ (2022)
Kurzfilm / Belgien / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der belgische Kurzfilm „Binge Loving“ von Thomas Deknop, zu sehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 23. Landshuter Kurzfilmfestival 2023, erzählt im Gewand einer Detektivgeschichte von Einsamkeit und dem Bedürfnis nach Nähe.

