„Other Half“ (2021)

Kurzfilm / UK / Animation / 2021

Filmkritik: Der britische Kurzfilm „Other Half“ von Lina Kalcheva, der auf dem 38. Interfilm Berlin 2022 im Internationalen Wettbewerb lief, beschäftigt sich mit Hilfe bunter Knetfiguren mit der alten platonischen Kugelmenschen-Lehre, in der es zweier Menschen bedarf, um ein Ganzes zu bilden.

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Sieben Fragen an Joanny Causse

Interview: Im Gespräch mit dem in Frankreich geborenen Filmemacher Joanny Causse konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Rachels Don’t Run“, der im Internationalen Wettbewerb auf dem 38. Interfilm 2022 lief, erfahren, wie die Geschichte dazu entstand und wie sie es geschafft hat, den Film in nur einer Nacht zu drehen. 

The original english language interview is also available.

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„Do Not Feed The Pigeons“ (2021)

Kurzfilm / UK / Animation / 2021

Filmkritik: Der britische Animationsfilm „Do Not Feed The Pigeons“ von Antonin Niclass, der der im Internationalen Wettbewerb des 38. Interfilm Berlin 2022 lief, entführt das Publikum in einen Busbahnhof und fängt die melancholische Schönheit dieses Ort mit ungewöhnlichen Animationen ein. 

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Sechs Fragen an Marina Rosset

Jacob Balzani

Interview: Im Gespräch mit der Schweizer Filmemacherin und Animationskünstlerin konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „The Queen of Foxes“ erfahren, der u.a. auf dem 65. DOK Leipzig und auf dem 15. Kuki Berlin lief. Sie erzählt uns, wie sie die Geschichte schon lange im Kopf hatte und dass ihre Umsetzung kindgerecht, aber die Geschichte selbst nicht auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten ist.  

The original english language interview is also available.

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Sieben Fragen an Alison Kuhn

© Urban Ruths Berlin

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Alison Kuhn („The Case You“ (2020), „Fluffy Tales“ (2021)) konnten wir mehr über ihren neuesten 30-minütigen Kurzfilm „Schwarmtiere“, der den 56. Hofer Filmtagen lief, warum sie sich entschieden hat, eine Geschichte von Rilke in die heutige Zeit zu holen und was dabei inszenatorisch herausfordernd war.

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„Drive my Car“ (2021)

Filmkritik: Der japanische Film „Drive my Car“ OT: „Doraibu mai kā“, Japan, 2021) des Regisseurs Ryūsuke Hamaguchi, der auf der 71. Berlinale 2021 für seinen Film „Wheel of Fortune and Fantasy“ mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde, ist vermutlich der überraschendste Oscarkandidat der diesjährigen Verleihung. Mit seinen insgesamt vier Nominierungen hat er sich aus dem normalen Stammplatz nicht-amerikanischer Film heraus bewegt und verdient diese Ehrung und auch die eine oder andere Trophäe zu Recht.

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„Bucolic“ (2021)

Filmkritik: Wie fühlt sich das Leben abseits von Städten oder Dörfern an? Der Regisseur Karol Pałka nähert sich der Frage mit seiner Dokumentation „Bucolic“ (OT: „Bucolica“, Polen, 2021) auf einfühlsame Weise an, begleitet dafür seine beiden Heldinnen über einen längeren Zeitraum und fängt ihr alltägliches Leben in der Abgeschiedenheit ein.

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„Foreigner“ (2020)

Kurzfilm / Spanien / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der spanische Kurzfilm „Foreigner“ (OT: „Forastera“) von Lucía Aleñar Iglesias erzählt eine melancholische Coming-of-Age-Geschichte und blickt gleichzeitig auf Themen wie Altern, Liebe und familiärer Zusammenhalt.

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„Silence of the Fish“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland, Island, Dänemark / Fiktion / 2019

Filmkritik: In dem Kurzfilm „Silence of the Fish“ (OT: „Þögn Silungsins“), der im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden lief, erzählt die Regisseurin Hilke Rönnfeldt von einem schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnis in der kargen Abgeschiedenheit Islands.

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