„Drive my Car“ (2021)

Filmkritik: Der japanische Film „Drive my Car“ OT: „Doraibu mai kā“, Japan, 2021) des Regisseurs Ryūsuke Hamaguchi, der auf der 71. Berlinale 2021 für seinen Film „Wheel of Fortune and Fantasy“ mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde, ist vermutlich der überraschendste Oscarkandidat der diesjährigen Verleihung. Mit seinen insgesamt vier Nominierungen hat er sich aus dem normalen Stammplatz nicht-amerikanischer Film heraus bewegt und verdient diese Ehrung und auch die eine oder andere Trophäe zu Recht.

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„Bucolic“ (2021)

Filmkritik: Wie fühlt sich das Leben abseits von Städten oder Dörfern an? Der Regisseur Karol Pałka nähert sich der Frage mit seiner Dokumentation „Bucolic“ (OT: „Bucolica“, Polen, 2021) auf einfühlsame Weise an, begleitet dafür seine beiden Heldinnen über einen längeren Zeitraum und fängt ihr alltägliches Leben in der Abgeschiedenheit ein.

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„Foreigner“ (2020)

Kurzfilm / Spanien / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der spanische Kurzfilm „Foreigner“ (OT: „Forastera“) von Lucía Aleñar Iglesias erzählt eine melancholische Coming-of-Age-Geschichte und blickt gleichzeitig auf Themen wie Altern, Liebe und familiärer Zusammenhalt.

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„Silence of the Fish“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland, Island, Dänemark / Fiktion / 2019

Filmkritik: In dem Kurzfilm „Silence of the Fish“ (OT: „Þögn Silungsins“), der im ‚Nationalen Wettbewerb‘ des 33. Filmfest Dresden lief, erzählt die Regisseurin Hilke Rönnfeldt von einem schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnis in der kargen Abgeschiedenheit Islands.

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Neun Fragen an Nicola Graef

© Valeria Mitelman

Interview: Im Gespräch mit der Filmemacherin Nicola Graef konnten wir mehr über ihren Dokumentarfilm „Eine einsame Stadt“, welche ihre Premiere auf dem 63. DOK Leipzig hatte, erfahren. Sie erzählt wie sie zu dem Thema kam, wie Einsamkeit eine große Rolle im Stadtleben spielt, wie sie ihre ProtagonistInnen fand und wie sie es schaffte, dass sie so offen zu ihr sind. 

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„Eine einsame Stadt“ (2019)

Filmkritik: Die Dokumentation „Eine einsame Stadt“ von Nicola Graef, welche ihre Premiere auf dem 63. DOK Leipzig feierte, ist ein einfühlsames Portrait der Stadt Berlin und einigen ihrer BewohnerInnen, welche trotz vieler Menschen um sich herum, Einsamkeit empfinden.

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„Naiwan“ (2019)

Kurzfilm / Deutschland, Philippinen / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der Genre-Kurzfilm „Naiwan“ des deutschen Filmemachers Andreas Irnstorfer, der auf dem 21. Landshuter Kurzfilmfestival im ‚Shock Block‘-Programm zu sehen war, bringt ein Pärchen an einen romantischen Ort und lotet durch übernatürliche Einflüsse die Grenzen ihrer Beziehung aus.

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Fünf Fragen an Tatiana Chistova

Interview: Im Gespräch mit der russischen Filmemacherin haben wir mehr über ihren Kurzfilm „Bless You“ (OT: „Zdrastvuyte“) erfahren, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, wie es sich anfühlte in St. Petersburg während des Lockdowns zu leben und zu drehen und wie es der Stadt im Allgemeinen mit Corona jetzt geht. 

The original english language interview is also available.

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„Pandora“ von Victoria Turnbull (2017)

32 Seiten / ab 4 Jahren / Bohem Press Ag / 14,95 €

© Bohem Press AG

Buchkritik: Das Kinderbuch „Pandora“ der Autorin und Illustratorin Victoria Turnbull vermittelt Themen wie den Wert von Freundschaft und dem Umgang mit der Natur auf untypische, verträumte Art und mit einem Hauch Melancholie.

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