„Gimny Moskovii“ (2018)

Kurzfilm / Russland / Fiktion / 2018

Filmkritik: Der russische Experimentalfilm „Gimmy Moskovii“ (ET: „The Hymns of Muscovy“), gesehen im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 31. Filmfest Dresden, entführt die Zuschauer in ein anderes Moskau und fokussiert durch einen Kniff auf andere Aspekte seiner Stadtbesichtigung.

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„Love goes through the Stomach“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Found Footage / 2017

Filmkritik: Wie auch in ihren anderen Kurzfilmen und Clips trifft das Künstlerkollektiv Neozoon auch mit „Love goes through the Stomach“ ins Schwarze. Der 15-minütige Kurzfilm, der u.a. auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen lief, beschäftigt sich dabei nicht nur mit diversen Internetphänomen wie ASMR (Autonomous Sensory Meridian Response), sondern vor allem mit den Essgewohnheiten der Menschen.

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„Find Fix Finish“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Filmkritik: Auf den 28. Bamberger Kurzfilmtagen lief der außergewöhnliche Experimentalfilm „Find Fix Finish“ von Sylvain Cruiziat und Mila Zhluktenko, welcher mit seiner Mischung aus dokumentarischen Elementen und unschuldigen Drohnenaufnahmen eine politische Wucht erzielt. Weiterlesen

„Dark Chamber“ (2018)

Kurzfilm / Schweden / Experimentalfilm / 2018

Filmkritik: In dem in diesem Jahr neuen Internationalen Wettbewerb des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals 2019 lief der schwedische Kurzfilm „Dark Chamber“ von Ottó Bánovits, der auf innovative Weise eine wahre Begebenheit wiedergibt. Weiterlesen

„The Divine Way“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Experimentalfilm / 2018

Filmkritik: In diesem Jahr lief die Künstlerin und Filmemacherin Ilaria Di Carlo gleich im doppelten Sinn auf vielen Festivals u.a. dem 31. Filmfest Dresden und auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen. Mit ihrem Kurzfilm „The Divine Way“ nimmt sie den Zuschauer mit auf eine experimentelle Reise und zeigt dabei nicht nur eine große Palette baulicher Gegebenheiten auf. Weiterlesen

„Kann das wahr sein?“ – Eine Hommage an Martin Kirchberger

Quelle: Thomas Frickel

Festival-Spezial: Der deutsche Filmemacher und Künstler Martin Kirchberger stammt aus dem kleinen Rüsselsheim und eckte damals in den 80er Jahren mit seiner Kunst oft an. Diese war frech und unerwartet und nicht für alle verständlich. Sein filmisches Schaffen umfasst einige Kurzfilme, von denen neun in einer Sonderreihe auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen gezeigt wurden. Damit feierte das Festival und zusammen mit diesem die Zuschauer eine kleine Hommage an den jung verstorbenen Regisseur Kirchberger, der heute als Vater der Mockumentary gilt.

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„Hypnodrom“ (2017)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2017

Filmkritik: Der Experimentalfilm „Hypnodrom“, gesehen u.a. auf dem 30. Filmfest Dresden und auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, ist eine Auskopplung aus dem Langfilm „Anomalie“, der sich mit dem Thema, wo die Grenze zwischen normal und psychisch krank verläuft, beschäftigt. Für diesen Abschnitt des Films entwickelte der Regisseur eine spezielle Technik, getauft das ‚Egozentrische Kamera-System‘.   Weiterlesen

„Where do we go“ (2018)

Kurzfilm / Österreich / Experimentalfilm / 2018

Filmkritik: Auf den ersten Blick erzählt der Experimentalfilm „Where do we go“ von Siegfried A. Fruhauf, gesehen auf der Festivaleröffnung der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, eine einfache, fast gut gelaunte Geschichte des Reisens. Doch dahinter steckt mehr. Weiterlesen