Sieben Fragen an Kate McMullen

Interview: Im Gespräch mit der französischen Regisseurin Kate McCullen konnten wir mehr über ihren wunderbaren Kurzfilm „Little Berlin“ erfahren, der auf dem 28. Slamdance Film Festival zu sehen war, wie sie zur ihrer Doku-Komödie fand, wie schwierig es ist mit Kühen zu drehen und wie sie schlussendlich auch noch Christoph Waltz („Inglourious Basterds“ (2009), „James Bond 007 – Spectre“ (2015), „Alita: Battle Angel“ (2019)) zu dem Projekt dazu stieß.

The original english language interview is also available.

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„Bambirak“ (2020)

Kurzfilm / USA, Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der Kurzfilm „Bambirak“ von Zamarin Wahdat, der auf vielen Festivals zu Gast war, u.a. auf dem Sundance Film Festival, wo er als Bester Internationaler Kurzfilm ausgezeichnet wurde, erzählt mit klarem Blick vom deutschen Alltagsrassismus und das Ganze aus der Sicht eines Kindes.

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„Mein Vietnam“ (2020)

Filmkritik: In dem Dokumentarfilm „Mein Vietnam“, der seine Weltpremiere in Toronto auf dem Hot Docs Festival feierte und beim 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 im Wettbewerb lief, berichtet das Filmemachergespann Thi Hien Mai und Tim Ellrich von einem Ehepaar, das seit Jahren in Deutschland lebt, aber durch die stetige Verbindung zu ihrem Heimatland stets auch weiterhin dort stark verwurzelt sind.

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„Grenzland“ (2020)

Filmkritik: Im Jahr 1992 machte sich der Dokumentarfilmer Andreas Voigt, der mit seinem sechsteiligen Leipzig-Zyklus eine Chronik der Wiedervereinigung Deutschlands zeichnete und damit bekannt wurde, auf den Weg, das strukturschwache Gebiet an der deutsch-polnischen Grenze an der Oder in seinem Film „Grenzland – Eine Reise“ zu erkunden. Mit „Grenzland“ (Deutschland, 2020) kehrt er nach 28 Jahren wieder dorthin zurück und schaut wie es sich inzwischen entwickelt hat.

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Acht Fragen an Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch

Die Regisseure Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch, der Hautpdarsteller Alexander Wertmann und der Regieassistent Johannes Böttge (von links nach rechts)

Interview: Im Gespräch mit den beiden jungen Filmemacher Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch erfuhren wir mehr über ihre neueste Zusammenarbeit „Masel Tov Cocktail“, welcher auf dem 32. Filmfest Dresden den Publikumspreis und den Filmförderpreis der Staatsministerin gewinnen konnten. Sie berichten von der Entwicklung des 30-minütigen Kurzfilms, bis hin zum Dreh, der schwierigen Suche nach dem richtigen Darsteller und wie ihre gemeinsame Arbeit verlaufen ist. 

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„Masel Tov Cocktail“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der 30-minütige Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“ von Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch war der große Sieger des 32. Filmfest Dresden, denn er lief nicht nur erfolgreich im Jugend- und Wettbewerbsprogramm und konnte die Herzen der Zuschauer und den Goldenen Reiter des Publikums gewinnen, sondern wurde auch mit dem höchstdotierten Preis des Festivals, dem Filmförderpreis der Staatsministerin, ausgezeichnet. 

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„Emma und die Wut“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: In der Eröffnung des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals lief der deutsche Kurzfilm „Emma und die Wut“ (ET: „Emma and the Fury“). Mit viel Kraft und Humor erzählt die Regisseurin Elisa Mishto von dem Wohlgefühl, wenn man auch mal seine Wut rauslassen kann. Weiterlesen

„Gelato – Die sieben Sommer der Eisliebe“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Filmkritik: Der 12-minütige Animationsfilm „Gelato – Die sieben Sommer der Eisliebe“ von Daniela Opp, zusehen u.a. auf dem 29. Bamberger Kurzfilmtagen und auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival, ist eine Liebeserklärung an Eiscreme und gleichzeitig eine kleine, gut eingebaute Geschichtsstunde. Weiterlesen