„Mein Vietnam“ (2020)

Filmkritik: In dem Dokumentarfilm „Mein Vietnam“, der seine Weltpremiere in Toronto auf dem Hot Docs Festival feierte und beim 42. Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 im Wettbewerb lief, berichtet das Filmemachergespann Thi Hien Mai und Tim Ellrich von einem Ehepaar, das seit Jahren in Deutschland lebt, aber durch die stetige Verbindung zu ihrem Heimatland stets auch weiterhin dort stark verwurzelt sind.

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„Grenzland“ (2020)

Filmkritik: Im Jahr 1992 machte sich der Dokumentarfilmer Andreas Voigt, der mit seinem sechsteiligen Leipzig-Zyklus eine Chronik der Wiedervereinigung Deutschlands zeichnete und damit bekannt wurde, auf den Weg, das strukturschwache Gebiet an der deutsch-polnischen Grenze an der Oder in seinem Film „Grenzland – Eine Reise“ zu erkunden. Mit „Grenzland“ (Deutschland, 2020) kehrt er nach 28 Jahren wieder dorthin zurück und schaut wie es sich inzwischen entwickelt hat.

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Acht Fragen an Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch

Die Regisseure Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch, der Hautpdarsteller Alexander Wertmann und der Regieassistent Johannes Böttge (von links nach rechts)

Interview: Im Gespräch mit den beiden jungen Filmemacher Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch erfuhren wir mehr über ihre neueste Zusammenarbeit „Masel Tov Cocktail“, welcher auf dem 32. Filmfest Dresden den Publikumspreis und den Filmförderpreis der Staatsministerin gewinnen konnten. Sie berichten von der Entwicklung des 30-minütigen Kurzfilms, bis hin zum Dreh, der schwierigen Suche nach dem richtigen Darsteller und wie ihre gemeinsame Arbeit verlaufen ist. 

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„Masel Tov Cocktail“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der 30-minütige Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“ von Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch war der große Sieger des 32. Filmfest Dresden, denn er lief nicht nur erfolgreich im Jugend- und Wettbewerbsprogramm und konnte die Herzen der Zuschauer und den Goldenen Reiter des Publikums gewinnen, sondern wurde auch mit dem höchstdotierten Preis des Festivals, dem Filmförderpreis der Staatsministerin, ausgezeichnet. 

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„Emma und die Wut“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: In der Eröffnung des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals lief der deutsche Kurzfilm „Emma und die Wut“ (ET: „Emma and the Fury“). Mit viel Kraft und Humor erzählt die Regisseurin Elisa Mishto von dem Wohlgefühl, wenn man seine Wut auch mal rauslassen kann. Weiterlesen

„Gelato – Die sieben Sommer der Eisliebe“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Filmkritik: Der 12-minütige Animationsfilm „Gelato – Die sieben Sommer der Eisliebe“ von Daniela Opp, zusehen u.a. auf dem 29. Bamberger Kurzfilmtagen und auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival, ist eine Liebeserklärung an Eiscreme und gleichzeitig eine kleine, gut eingebaute Geschichtsstunde. Weiterlesen

Fünf Fragen an Veronica Solomon

Interview: Der Stop-Motion “Love Me, Fear Me”, gesehen auf dem 30. Filmfest Dresden, stammt aus der Hand der Filmemacherin Veronica Solomon. Im Interview erzählt sie uns mehr zur Entstehung des Films, zu der handwerklichen Machart und ihrer glücklichen Zusammenarbeit mit der Komponistin Dascha Dauenhauer. Weiterlesen

Fünf Fragen an Elisabeth Kratzer

Interview: Im Interview erzählt uns die Regisseurin Elisabeth Kratzer wie ihr Film „hundert Jahre leben“ an der HFF München (Hochschule für Fernsehen und Film München) realisiert wurde und unter welche Bedingungen. Zudem erzählt uns mehr zum Casting, zur visuellen Ausgestaltung und warum sie dem Dokumentarfilm treu bleiben wird. Weiterlesen

“Fack ju Goehte 3” (2017)

Poster zum Film "Fack ju Goehte 3"

© Constantin Film Verleih GmbH

Filmkritik: Im Jahr 2013 startete mit “Fack ju Göhte” eine Trilogie, die nun mit dem dritten Teil “Fack ju Göthe 3” abgeschlossen wurde. Mit mehr als 21 Millionen Kinobesuchern gehört er zu der erfolgreichsten Reihe der jüngsten, deutschen Kinogeschichte, so verwundert es auch nicht, dass der dritte Film mit fast sechs Millionen Besuchern der erfolgreichste Kinofilm 2017 in Deutschland war. Doch trotz seines Erfolges soll nun Schluss sein, das wurde von dem Produzenten wie vom Regisseur Bora Dagtekin hoch und heilig versprochen.

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Ausstellung “Die Ufa – Geschichte einer Marke” (Deutsche Kinemathek, Berlin, 2017)

Deutsche Kinemathek Berlin / 24. November 2017 bis 22. April 2018 / 7,50 €

Ausstellungsbericht: Passend zur Dauerausstellung im Potsdamer Filmmuseum präsentiert die Deutsche Kinemathek in Berlin in einer Sonderausstellung die Geschichte der UFA-Studios: “Die Ufa – Geschichte einer Marke”. Weiterlesen