„Mein Name Akim“ (2026)

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Mein Name Akim“ von Aleksandr Kim, der seine Premiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 feierte und dort mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, ist ein einfühlsames Portrait eines Geflüchteten und wie es sich anfühlt, in Deutschland anzukommen. 

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„Aurora“ (2019)

Filmkritik: Der finnische Spielfilm „Aurora“ (OT: „Aurora“, Finnland, 2019) ist das Debüt der Regisseurin und Drehbuchschreiberin Miia Tervo und lief im Programm ‚Hits‘ auf dem 29. Filmfestival Cottbus. Sie weiß dabei mit viel Geschick das Genre des romantischen Films mit einer treffsicheren Milieu- und Persönlichkeitsstudie zu kombinieren und bietet der Film perfekte Unterhaltung.

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