Sechs Fragen an Frederic Siegel

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher und Animationskünstler Frederic Siegel konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „TV oder Die Ruhestörung an der Waldbergstraße“, gesehen im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026, erfahren, wie die eigene Kindheit ihn zu der Geschichte inspiriert, welchen klaren visuellen Leitlinien erfolgte und wie er seine animierte Welt erschuf, die zwar um die Jahrtausendwende angesiedelt ist, aber viel auch über die heutige Zeit erzählt. 

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„TV oder Die Ruhestörung an der Waldbergstraße“ (2025)

Filmkritik: Der Kurzfilm „TV oder Die Ruhestörung an der Waldbergstraße“ von Fredric Siegel, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist eine fantasiereiche Genre-Geschichte darüber, was passiert, wenn man als Kind wirklich viereckige Augen durchs Fernsehen bekommen würde.

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Acht Fragen an Emil Brulin

Emil Brulin (links) und Hampus Hallberg

Interview: Im Gespräch mit dem schwedischen Regisseur Emil Brulin konnten wir mehr über den Kurzfilm „Blueberry“ erfahren, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 seine Deutschlandpremiere feierte und den er zusammen mit seinem Regie- und Schauspiel-Kollegen Hampus Hallberg auf die Beine gestellt hat. Er erzählt von der eigenen Trauer, der Realisierung des Festivals im Wald und wie die Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Regie-Kollegen Hampus Hallberg verlief. 

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„Blueberry“ (2024)

Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „Blueberry“ von Emil Brulin und Hampus Hallberg sorgte für große Erheiterung in der Eröffnung des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026, und erzählt auf leichtfüßige Weise von Verlust und dem Umgang damit.

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Sieben Fragen an Leonie Englert

Elias Michael

Interview: Im Gespräch mit der deutschen Regisseurin Leonie Englert konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Life Life Balance“ erfahren, der im DACH-Wettbewerb des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war. Sie erzählt von dem Thema Arbeiten und der damit einhergehenden Werte-Identifizierung, was sich ändern sollte und wie sie die Sicht ihrer Hauptfigur auf visueller Ebene auf ihre Umwelt übertrug. 

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38. Filmfest Dresden 2026

14.-19.04.2026 / Schauburg, Thalia, Programmkino Ost, Schloßplatz Dresden, Filmgalerie Phase IV, Clubkino im Lingnerschloss, Zentralkino, Hole of Fame, Kino im Kasten, Kunsthaus Raskolnikow e.V., Astoria Dresden, Altes Wettbüro Dresden, DIAF – Deutsches Institut für Animationsfilm, Ballroom Studios, GrooveStation, Goethe-Institut Dresden, Geh8 Kunst Raum Ateliers

Festivalbericht: Mitte April 2026 fand an sechs Tagen an vielen Spielstätten in Dresden auch Open Air das 38. Internationale Kurzfilmfestival Dresden 2026, kurz Filmfest Dresden, statt. Unter der Leitung von Anna Gaschütz und Sylke Gottlebe konnte man in drei Wettbewerben, im Kinder- und Jugendprogramm sowie in vielen Sonderprogrammen 380 Kurzfilme aus 60 Ländern sehen. Unter diesen wurden 17 Preise im Wert von 72.500 € vergeben.

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Sechs Fragen an Stéphanie Lansaque und François Leroy

Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmemacher:innen und Animationskünstler Stéphanie Lansaque und François Leroy konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Sisowath Quay“ (OT: „Quai Sisowath“) erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war. Sie erzählen, was ihnen wichtig war von dem Kambodscha zu erzählen, welchen Wert sie auf originäre Stimmen setzen und warum sie sich dieses Mal für eine Horrorgeschichte entschieden haben. 

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„Sisowath Quay“ (2026)

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Sisowath Quay“ von Stéphanie Lansaque und François Leroy, der im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, erzählt eine Geschichte aus Kambodscha, über dessen lokale Mythen und das Müllproblem vor Ort.

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Sieben Fragen an Grace Presse

Interview: Im Gespräch mit der australischen in den USA lebenden Filmemacherin Grace Presse konnten wir mehr über ihren fünfminütigen Kurzfilm „Sleep Tight“ erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 gezeigt wurde. Sie erzählt, wie die Geschichte aus der eigenen Schlafparalyse heraus entstanden ist, wie sie das Monster erschufen und welche weiteren Projekte in der Pipeline stehen. 

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