„Magda fährt Motorrad“ (2021)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2021

Maya Unger

Filmkritik: In ihrem 30-minütigen Film „Magda fährt Motorrad“, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte, erzählt die Regisseurin Lisa Hasenhütl vom Ende einer Beziehung und wie schwer aber wohltuend Neuanfänge sein können. 

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„Nothing More Perfect“ (2019)

Filmkritik: In ihrem Debüt-Langfilm „Nothing More Perfect“, gesehen auf dem 30. Filmfestival Cottbus 2021, erzählt die deutsche Filmemacherin Teresa Hoerl, deren Kurzfilme wie „Familienzuwachs“ bereits mehrfach ausgezeichnet wurden, eine authentische Geschichte von Jugendlichen, sozialem Druck und dunklen Gedanken, die sich nicht abschütteln lassen.

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„Rehearsal“ (2021)

Kurzfilm / Nigeria / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der nigerianische Kurzfilm „Rehearsal” von Michael Omonua, gesehen im Rahmen des Berlinale Shorts Programm 2021, lässt die Grenzen in seinem Film absichtlich verschwimmen und lädt die ZuschauerInnen dazu ein, über Religion und deren teilweise inszenierten Charakter nachzudenken.

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„International Dawn Chorus Day“ (2021)

Kurzfilm / Kanada / Fiktion / 2021

Filmkritik: Der Kurzfilm „International Dawn Chorus Day“ von John Greyson, der Teil des Berlinale Shorts-Programm ist und so im Sommer auch in den Berliner Kinos zu sehen sein wird, wählt einen ungewöhnlichen Zugang, um seine Geschichte über politische Geflüchtete und deren Trauma zu erzählen. 

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31. Bamberger Kurzfilmtage 2021

8.-28. März 2021 / online

Festivalbericht: Auch die Bamberger Kurzfilmtage 2021 fanden in ihrer 31. Ausgabe ein paar Monate später als üblich nur in einer Online-Ausgabe statt. Man hatte als ZuschauerIn 20 Tage Zeit das kuratierte Programm mit 150 Kurzfilme aus 15 Ländern zu sehen. Dabei blieben sie sich treu und präsentierten Dokumentar-, Animations-, Experimental- und Spielfilme in einer guten Mischung. Zudem wurden sechs Bamberger Reiter aus Schokolade vergeben und das Programm schlussendlich mit Anmoderationen und Interviews abgerundet. 

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„Sommerregen“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der Animationsfilm „Sommerregen“ von Julia Skala und Oscar Jacobson, der seine Premiere auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls feierte und auch auf anderen Festivals (u.a. den 31. Bamberger Kurzfilmtage) zu sehen war, erzählt eine Geschichte über die erlösende Wirkung des Weinens.

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„Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen“ (2020)

Emilia Schüle und Günther Maria Halmer

Filmkritik: Der Spielfilm „Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen” (Deutschland, 2020) von Nadine Heinze und Marc Dietschreit, der auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis seine Weltpremiere feierte, erzählt mit Einfühlungsvermögen und im Gewand des deutschen Unterhaltungskinos mit hochkarätiger Besetzung von dem Leben einer 24-Stunden-Pflegekraft in Deutschland.

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„Lizard Ladder“ (2020)

Kurzfilm / USA / Animation / 2020

Filmkritik: Der Animationsfilm „Lizard Ladder“, der u.a. auf dem 27. Slamdance Film Festival 2021 zu sehen war, stammt aus der Hand des amerikanischen Filmemachers Ted Wiggin, der dafür eine Software entwickelte, welche traumähnliche Bilder erzeugt. 

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„Unsound“ (2020)

Filmkritik: Der australische Spielfilm „Unsound“ (OT: „Unsound“, Australien, 2020) von Ian Watson, der im Jahr 2020 u.a. auf den 31. Lesbisch Schwulen Filmtagen Hamburg und dem 25. Schlingel Chemnitz lief, erzählt auf einfühlsame Weise von einer schönen Liebesgeschichte und integriert Themen, die man leider nie in klassischen Liebesgeschichten sieht.

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