Filmkritik: Der Schweizer Spielfilm „Bagger Drama“ von Piet Baumgartner, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Weltpremiere feierte und für die Beste Regie und mit dem Fritz-Raff-Drehbuchpreis ausgezeichnet wurde, erzählt eine Geschichte von Verlust aus drei Perspektiven und zeigt vermutlich das erste Bagger-Ballett der Filmgeschichte.
Filmfestival
Acht Fragen an Jorge Sermini
Interview: Im Gespräch mit dem Puertoricanischen Regisseur Jorge Sermini konnten wir mehr über den Kurzfilm „Daughter“ (OT: „La Fille“) erfahren, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, wie er die Geschichte entwickelt hat und wie hier die Elternschaft und das Horrorgenre zusammenkommen.
„Daughter“ (2024)
Filmkritik: Der belgische Kurzfilm „Daughter“ (OT: „La Fille“) von Jorge Sermini, der im ‚Shock Block‘-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 lief, ist eine Geschichte über Verlust und Elternliebe und das im Gewand eines Horrorfilms.
Florian Mag
Acht Fragen an Kai Stänicke
Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur und Drehbuchautor Kai Stänicke konnten wir mehr über seinen Debütfilm „Der Heimatlose“ erfahren, der seine Weltpremiere im Rahmen der 76. Berlinale 2026 feierte. Er erzählt, wie die Idee zu seiner Geschichte entstand, wo er gedreht hat und was ihm bei der Locationwahl, den Sets und der Wahl der Darstellenden am Herzen lag.
Der Film startet am 27. August 2026 in den deutschen Kinos.
„Der Heimatlose“ (2026)
Filmkritik: Die erst letztes Jahr ins Leben gerufene Berlinale-Sektion ‚Perspectives‘ zeigt Debütfilme junger Filmschaffender. Auch Kai Stänicke, der bereits mit seinen Kurzfilmen aufgefallen ist, feierte mit seinem Debütfilm „Der Heimatlose“ in dieser Sektion auf der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere und erzählt in einem historischen Gewand von aktuellen Themen.
„Sunny Dancer“ (2026)
„Nightborn“ (2026)
Sieben Fragen an Dominic Wittrin
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Dominic Wittrin konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „How to kill your family“ erfahren, der u.a. im Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, warum sie sich dafür entschieden, dass die Drehbuchautorin Lea Gerstenkorn auch die einzige Rolle in dem Kammerspiel übernimmt und wie die Ideen bei der Geschichte alle zusammenfließen.
„How to kill your family“ (2026)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „How to kill your family“ von Dominic Witrin, der im Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war, ist ein Ein-Personen-Kammerspiel über die Schwierigkeit mit seiner Familie offen zu sprechen.
„Etwas ganz Besonderes“ (2026)
Filmkritik: „Etwas ganz Besonderes“, der im Wettbewerb der 76. Berlinale 2026 zu sehen war, ist der dritte Spielfilm von Eva Trobisch, der dieses Mal auf den ersten Blick nicht wie wie die vorhergehenden Arbeiten von einem schweren Thema handelt. Hier beschäftigt sie sich auf beinah leichtfüßige Weise mit den unterschiedlichen Biographien einer großen, ostdeutschen Familie.


