Interview: Im Gespräch mit der mexikanischen Regisseurin Karla Condado konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Miriam“ erfahren, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte. Sie erzählt von den Hintergründen des Films, wie ihre Familie darauf reagiert hat und was ihr bei der Ausgestaltung am Herzen lag.
Filmfestival
„Miriam“ (2026)
Filmkritik: Der Kurzfilm „Miriam“ der mexikanischen Filmemacherin Karla Condado, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 feierte. ist ein künstlerisch aufbereiteter Essayfilm, der über einen persönlichen Fall über die hohe Rate an Feminiziden in Mexiko spricht.
Sieben Fragen an Giorgi Gago Gagoshidze
Interview: Im Gespräch mit dem aus Georgien stammenden Regisseur Giorgi Gago Gagoshidze konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Graft versus Host“ erfahren, der auf der 76. Berlinale 2026 im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm seine Weltpremiere feierte, wie er Historie mit der eigenen Krankheitsgeschichte darstellbar machte und welche verschiedenen Techniken und Stile dafür zum Einsatz gekommen sind.
„Graft Versus Host“ (2026)
Filmkritik: In „Graft versus Host“ verschwimmt die Betrachtung des Wechsels des Wirtschaftssystems in der Sowjetunion der 1990er Jahre und die Krebsbehandlung des Regisseurs. Eigentlich wollte Giorgi Gago Gagoshidze einen Film zu Ersterem machen, doch dann kam seine Krebsdiagnose dazwischen. Der Film war Teil des Berlinale Shorts-Programm bei der 76. Berlinale 2026.
Acht Fragen an Harry Besel
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Harry Besel konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Auferstanden aus Ruinen“ erfahren, der im Programm der 59. Hofer Filmtagen 2025 und des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war. Er erzählt, wie eigene Erfahrungen die Geschichte geformt haben, wie er in Kassel die 90er-Jahre wiederaufleben ließ und ob wir mehr von der Geschichte in einem Langfilm sehen werden.
„Auferstanden aus Ruinen“ (2025)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Auferstanden aus Ruinen“ von Harry Besel, der u.a. im Wettbewerb der 59. Hofer Filmtage 2025 lief und auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 im Krimi-Special gezeigt wurde, erzählt eine Gauner-Geschichte gleichzeitig von historischen Veränderungen in Deutschland.
Fünf Fragen an Sasha Svirsky
Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher und Animationskünstler Sasha Svirsky konnten wir mehr über seinen neuesten Kurzfilm „Unidentifizierte Unflugobjekte (UUO)“ erfahren, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 feierte, wie die deutsche Bürokratie ihn dazu inspiriert hat, wie die Bilder dazu entstanden und wie er zum ersten Mal mit einer Sounddesignerin zusammen gearbeitet hat.
„Unidentifizierte Unflugobjekte (UUO)“ (2026)
Filmkritik: Eine Stimme berichtet kenntnisreich und voller Ernst von ihrer Arbeit in der Behörde für Unidentifizierte Unflugobjekte – vor allem davon, was Objekte alles nicht sein dürfen. Die Beispiele sind dabei oft abstrus, die Beschreibungen der Regeln und Verwaltung der Objekte klar und zugleich umständlich. Der Zweck der Behörde bleibt unklar.
Sieben Fragen an Marta Reis Andrade
Interview: Im Gespräch mit der portugiesischen Filmemacherin und Animationskünstlerin Marta Reis Andrade konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Dog Alone“ (OT: „Cão Sozinho“) erfahren, der im Wettbewerb des 41. Interfilm Berlin 2025 und auf dem 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war. Sie erzählt von den autobiographischen Hintergründen, warum sie sich für eine reduzierte Farbpalette entschied und wie sie zusammen mit ihrem Team Geräusche mit Musik fließend verbindet.
„Dog Alone“ (2025)
Filmkritik: Der kurze Animationsfilm „Dog Alone“ (OT: „Cão Sozinho“) von Marta Reis Andrade, der auf dem 41. Interfilm Berlin 2025 und im Wettbewerb des 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war, erzählt eine Geschichte von Einsamkeiten und findet dafür perfekt abgestimmte Bilder und Metaphern.