Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Harry Besel konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Auferstanden aus Ruinen“ erfahren, der im Programm der 59. Hofer Filmtagen 2025 und des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war. Er erzählt, wie eigene Erfahrungen die Geschichte geformt haben, wie er in Kassel die 90er-Jahre wiederaufleben ließ und ob wir mehr von der Geschichte in einem Langfilm sehen werden.
Wende
„Auferstanden aus Ruinen“ (2025)
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Auferstanden aus Ruinen“ von Harry Besel, der u.a. im Wettbewerb der 59. Hofer Filmtage 2025 lief und auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 im Krimi-Special gezeigt wurde, erzählt eine Gauner-Geschichte gleichzeitig von historischen Veränderungen in Deutschland.
„Drübenland“ (2019)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2019
Filmkritik: Über die DDR gibt es viele Filme und auch eine Unmenge an Literatur. Gefühlt wurde alles schon mal gesagt, doch Arne Kohlweyer erzählt in seinem semi-autobiographischen Kurzfilm „Drübenland“, gesehen auf den 30. Bamberger Kurzfilmtagen, etwas was man so nicht gesehen hat und berichtet davon, wie sich die Wende eigentlich als Kind angefühlt hat.