„Marona’s Fantastic Tale“ (2019)

Filmkritik: Der Animationsfilm „Marona’s Fantastic Tale“ (OT: „L’extraordinaire voyage de Marona“, Rumänien, Frankreich, Belgien, 2019), gesehen in der Reihe ‘Spätlese’ auf dem 62. DOK Leipzig, von Anca Damian ist ein wunderschönes Animationsmärchen, das die Liebe zwischen Tier und Mensch aus der Sicht eines Hundes erzählt und das Medium der 2D-Animation mit all seinen Stärken ausnutzt.

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„House of Small Cubes“ (2008)

Kurzfilm / Japan / Animation / 2008

Filmkritik: Der japanische Anime „Tsumiki no ie“ (ET: „House of Small Cubes“) gewann auf der 81. Oscarverleihung 2009 den Oscar für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ und das völlig zu recht. Der Regisseur Kunio Katō beweist uns mit seiner berührenden Geschichte, wie vielfältig japanische Animationsfilme sein können.

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„1 Mètre/Heure“ (2018)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2018

Filmkritik: Der französische Animationskünstler Nicolas Deveaux begeistert schon länger das Publikum mit Tieranimationen in einem realistischen Gewand wie seinem Kurzfilm „7Tonnes2“. Mit seinem neuesten Film „1 Mètre/Heure“ (ET: „1 Meter/hour“) kann er auch Groß und Klein auf vielen Festivals u.a. auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, begeistern und schafft es noch mehr authentische Animationen zu kreieren.

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„Aghaye Gavaszn“ (2018)

Kurzfilm / Iran / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf mehreren Festivals in diesem Jahr u.a. dem 31. Filmfest Dresden und der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg lief der iranische Stop-Motion-Film „Aghaye Gavaszn“ (ET: „Mr. Deer“), der auf eindringliche Weise, wie schon Niki Lindroth von Bahr ,mit ihrem Kurzfilm „Min Börda“, beweist, dass die Stop-Motion-Technik nicht nur für niedliche Filme á la „Shaun das Schaf“ benutzt werden kann.

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„Augenblicke“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Filmkritik: Der Animationsfilm „Augenblicke“, u.a. zu sehen auf dem 31. Filmfest Dresden und auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen, erzählt aus drei Perspektiven die Geschichte einer Frau, die Opfer von Gewalt wird. Die Filmemacherin Kiana Naghshineh verarbeitet hier ihre eigenen Erlebnisse und beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Sichtweisen auf solch eine Tat.  Weiterlesen

„Biciklisti“ (2018)

Kurzfilm / Kroatien & Frankreich / Animation / 2018

Filmkritik: Inspiriert von den Gemälden und Plastiken des kroatischen Künstlers Vasko Lipovac schuf der Filmemacher und Maler Veljko Popović den Kurzfilm „Biciklisti“ (ET: „Cyclists“), zu sehen u.a. auf dem 31. Filmfest Dresden. Er transportiert dabei nicht nur die Inhalte von dessen Werken, sondern adaptiert wunderbar den Stil auf filmischer Ebene.

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“Tango” (1980)

Kurzfilm / Polen / Animationsfilm / 1981

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig lief der außergewöhnliche, polnische Kurzfilm „Tango“ (OT: „Tango“) aus dem Jahr 1981. Er macht deutlich, wie auch bereits vor dem Aufkommen digitaler Möglichkeiten der Animationsfilm mit seinen technischen Möglichkeiten genutzt wurde, um besondere Geschichten zu erzählen.

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„Faultier“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Filmkritik: Der Kurzfilm „Faultier“ stammt aus der Animanimals-Reihe, die auf dem KIKA ausgestrahlt wird und alle aus der Hand der deutschen Animationskünstlerin Julia Ocker stammen. Dieser vierminütige Beitrag tourte über viele Festivals (29. Bamberger Kurzfilmtage, 20. Landshuter Kurzfilmfestival und 31. Filmfest Dresden), lief dort in den Kinderprogrammen und schaffte es immer wieder aufs Neue Groß und Klein zu begeistern. 

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„Five Steps to the Right“ (2017)

Kurzfilm / Estland / Animation / 2017

Filmkritik: Bereits im letzten Jahr hat uns die Filmemacherin Äggie Pak-Yee Lee mit ihrem Kurzfilm „Muteum“ auf dem 30. Filmfest Dresden erfreut. Auch auf dem 31. Filmfest Dresden war sie mit ihrem zweiten Film „Five Steps to the Right“ mit von der Partie und berichtet in skizzenhaften Bildern und mit viel Humor von Selbstoptimierung.

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