„1 Mètre/Heure“ (2018)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2018

Filmkritik: Der französische Animationskünstler Nicolas Deveaux begeistert schon länger das Publikum mit Tieranimationen in einem realistischen Gewand wie seinem Kurzfilm „7Tonnes2“. Mit seinem neuesten Film „1 Mètre/Heure“ (ET: „1 Meter/hour“) kann er auch Groß und Klein auf vielen Festivals u.a. auf der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, begeistern und schafft es noch mehr authentische Animationen zu kreieren.

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„Aghaye Gavaszn“ (2018)

Kurzfilm / Iran / Fiktion / 2018

Filmkritik: Auf mehreren Festivals in diesem Jahr u.a. dem 31. Filmfest Dresden und der 25. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg lief der iranische Stop-Motion-Film „Aghaye Gavaszn“ (ET: „Mr. Deer“), der auf eindringliche Weise, wie schon Niki Lindroth von Bahr ,mit ihrem Kurzfilm „Min Börda“, beweist, dass die Stop-Motion-Technik nicht nur für niedliche Filme á la „Shaun das Schaf“ benutzt werden kann.

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„Augenblicke“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Filmkritik: Der Animationsfilm „Augenblicke“, u.a. zu sehen auf dem 31. Filmfest Dresden und auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen, erzählt aus drei Perspektiven die Geschichte einer Frau, die Opfer von Gewalt wird. Die Filmemacherin Kiana Naghshineh verarbeitet hier ihre eigenen Erlebnisse und beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Sichtweisen auf solch eine Tat.  Weiterlesen

„Biciklisti“ (2018)

Kurzfilm / Kroatien & Frankreich / Animation / 2018

Filmkritik: Inspiriert von den Gemälden und Plastiken des kroatischen Künstlers Vasko Lipovac schuf der Filmemacher und Maler Veljko Popović den Kurzfilm „Biciklisti“ (ET: „Cyclists“), zu sehen u.a. auf dem 31. Filmfest Dresden. Er transportiert dabei nicht nur die Inhalte von dessen Werken, sondern adaptiert wunderbar den Stil auf filmischer Ebene.

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“Tango” (1980)

Kurzfilm / Polen / Animationsfilm / 1981

Filmkritik: Auf dem 61. DOK Leipzig lief der außergewöhnliche, polnische Kurzfilm „Tango“ (OT: „Tango“) aus dem Jahr 1981. Er macht deutlich, wie auch bereits vor dem Aufkommen digitaler Möglichkeiten der Animationsfilm mit seinen technischen Möglichkeiten genutzt wurde, um besondere Geschichten zu erzählen.

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„Faultier“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Filmkritik: Der Kurzfilm „Faultier“ stammt aus der Animanimals-Reihe, die auf dem KIKA ausgestrahlt wird und alle aus der Hand der deutschen Animationskünstlerin Julia Ocker stammen. Dieser vierminütige Beitrag tourte über viele Festivals (29. Bamberger Kurzfilmtage, 20. Landshuter Kurzfilmfestival und 31. Filmfest Dresden), lief dort in den Kinderprogrammen und schaffte es immer wieder aufs Neue Groß und Klein zu begeistern. 

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„Five Steps to the Right“ (2017)

Kurzfilm / Estland / Animation / 2017

Filmkritik: Bereits im letzten Jahr hat uns die Filmemacherin Äggie Pak-Yee Lee mit ihrem Kurzfilm „Muteum“ auf dem 30. Filmfest Dresden erfreut. Auch auf dem 31. Filmfest Dresden war sie mit ihrem zweiten Film „Five Steps to the Right“ mit von der Partie und berichtet in skizzenhaften Bildern und mit viel Humor von Selbstoptimierung.

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„My little Goat“ (2018)

Kurzfilm / Japan / Fiktion / 2018

Filmkritik: Im Internationalen Wettbewerb des 31. Filmfest Dresden feierte der Stop-Motion-Kurzfilm „My little Goat“ (OT: „マイリトルゴート“) von Tomoki Misato seine Deutschlandpremiere. Sein Kurzfilm offenbart nicht nur die Liebe zum Medium, sondern interpretiert auch die Grimmschen Märchen im dunkelsten Sinne.

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„Egg“ (2018)

Kurzfilm / Frankreich/Dänemark / Animation / 2018

Filmkritik: Der schwarz-weiße Zeichentrickfilm „Egg“ gewann auf dem 31. Filmfest Dresden den Golden Reiter für den ‘Besten Animationsfilm’ und auf dem 61. DOK Leipzig die ‚Goldene Taube im Internationalen Wettbewerb kurzer Animationsfilm‘. Die Regisseurin Martina Scarpelli findet für ihre Geschichte die richtige eindringliche Bildsprache zwischen Humor und Hässlichkeit und steuert damit einen anderen Beitrag zum Thema Ernährung und Magersucht bei. Weiterlesen