Neun Fragen an Francesca Scalisi

Mark Olexa

Interview: Im Gespräch mit der italienischen Regisseurin Francesca Scalisi konnten wir mehr über ihren Dokumentarfilm „Valentina and the MUOSters“, der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 ihre Premiere feierte, erfahren, wie sie auf die die MUOSters stieß, wie sie Valentina und deren Familie kennenlernte und was ihr am Herz gerade in Bezug auf Sizilien und deren Bewohner:innen dort, liegt.

The original english language interview is also available.

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„Land der Berge“ (2023)

Kurzfilm / Österreich, Deutschland / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Land der Berge“ von Olga Kosanović, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 nicht nur als Bester Mittellanger Film und mit dem Publikumspreis Mittellanger Film ausgezeichnet wurde sowie auf dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 den Dahome-Award gewann, zeigt mit einem hohen Authentizitätsanspruch aber auch cineastischen Feinsinn die Hürden der Bürokratie, wenn man in diesem Land leben möchte.

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Sechs Fragen an Maja Bresink

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Maja Bresink („Heimweh“) konnten wir mehr über ihren neuesten Kurzfilm „Donnerstag“ erfahren, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Premiere feierte und nun auf Festivals wie in Dresden und Landshut läuft. Sie erzählt von der Entwicklung der Geschichte, was ihr bei der Kameraarbeit am Herzen lag und wie sie selbst über einen weiten Bogen an der Filmakademie landete. 

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„Donnerstag“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Jörg Witte und Anke Retzlaff

Filmkritik: Der Kurzfilm „Donnerstag“ von Maja Bresink, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Premiere feierte, ist eine Geschichte von Vater und Tochter, die sich lieben, aber die Distanz zueinander nicht überwinden können.

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„My Sailor, My Love“ (2022)

Filmkritik: Der Spielfilm „My Sailor, My Love“ (OT: „My Sailor, My Love“, Finnland, Irland, Belgien, 2022) des finnischen Regisseurs Klaus Härö, welcher im Programm der 57. Hofer Filmtage 2023 zu sehen war, erzählt von der Liebe im Alter, aber auch wie man mit einer schwierigen Vergangenheit im Angesicht des Alters umgeht.

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„Aftersun“ (2022)

Filmkritik: Der Independent-Spielfilm „Aftersun“ (OT: „Aftersun“, UK/USA, 2022) ist eine autobiographisch geformte Vater-Tochter-Geschichte der britischen Regisseurin Charlotte Wells. Mit diesem Langfilmdebüt hat die Regisseurin bis zu den 94. Oscars mit einer Nominierung für Paul Mescal als ‚Bester Hauptdarsteller‘ geschafft.

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