Acht Fragen an Hannah Saidiner

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Hannah Saidiner konnten wir mehr über ihren Animationsfilm „My Parent, Neal“, der auf dem 28. Slamdance Film Festival den CreativeFuture Innovation Award gewann, erfahren, warum sie sich dafür entschied die Geschichte ihres Vaters und seiner Transition zu erzählen und warum sie in dem Zuge das Rotoskopie-Verfahren aussuchte.

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Acht Fragen an Diana Cam Van Nguyen

Oliver Stasa

Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Diana Cam Van Nguyen konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Love, Dad“, der auf dem 64. DOK Leipzig mit der Silbernen Taube im Wettbewerb um den Publikumspreis kurzer Dokumentar- und Animationsfilm ausgezeichnet wurde, erfahren, warum sie sich entschied einen autobiographischen Film zu erzählen und wie sie die Animationen und auch Live Action Szenen nutzte um die Geschichte von ihr und ihrem Vater zum Leben zu erwecken.

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„Love, Dad“ (2021)

Filmkritik: Der Animationsfilm ist ein geeignetes Medium, um auch sehr persönliche Geschichte zu erzählen und auch um vergangene Ereignisse aufzuarbeiten. So erzählt die Filmemacherin Diana Cam Van Nguyen in ihrem Kurzfilm „Love, Dad“, der auf dem 64. DOK Leipzig die ‚Silberne Taube im Wettbewerb um den Publikumspreis‘ gewonnen hat, von sich und ihrem Vater.

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„Bambirak“ (2020)

Kurzfilm / USA, Deutschland / Fiktion / 2020

Filmkritik: Der Kurzfilm „Bambirak“ von Zamarin Wahdat, der auf vielen Festivals zu Gast war, u.a. auf dem Sundance Film Festival, wo er als Bester Internationaler Kurzfilm ausgezeichnet wurde, erzählt mit klarem Blick vom deutschen Alltagsrassismus und das Ganze aus der Sicht eines Kindes.

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„I never cry“ (2020)

Filmkritik: Der polnische Spielfilm „I never cry“ (OT: „Jak Najdalej Stad“, Polen, 2020) von Piotr Domalewski, der auf dem 30. Filmfestival Cottbus drei Preise gewinnen konnte, darunter den Preis für die beste Regie, überzeugt als realitätsnaher Spielfilm, der es schafft, wahre Ereignisse mit einer Coming-of-Age-Geschichte in einer Tragikkomödie zu vereinen.

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„Million Dollar Baby“ (2004)

2005 / 77. Oscarverleihung / 7 Nominierungen / 4 Auszeichnungen

Filmkritik: Auf der 77. Oscarverleihung, welche am 27. Februar 2005 stattfand, war „Aviator“ von Martin Scorsese in reinen Zahlen der große Abräumer. Doch Clint Eastwoods Boxer-Drama „Million Dollar Baby“ (OT: „Million Dollar Baby“, USA, 2004) konnte in drei der Big-Five-Kategorien Trophäen abräumen und so war er der Star der Verleihung: Neben den Oscars für die ‚Beste Regie‘ und die ‚Beste Hauptdarstellerin‘ gewann er den Preis für den ‚Besten Film‘, setzte sich damit gegen „Aviator“, „Ray“ „Sideways“ und „Wenn Träume fliegen lernen“ durch und war damit die große Überraschung des Abends. Denn im Vorfeld ging er bei vielen Filmpreisen leer aus, lediglich Eastwood selbst konnte vorher den einen oder anderen Preis gewinnen. Wie konnte sich also das Drama mit nur sieben Nominierungen, gegen den großen „Aviator“ mit ganzen elf Nominierungen durchsetzen? Dies liegt vor allem in seiner starken Geschichte und der großartigen Performance von Hilary Swank begründet.  

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„Hair Love“ (2019)

Kurzfilm / USA / Animation / 2019

Filmkritik: Auf der 92. Oscarverleihung im Jahr 2020 wurde „Hair Love“ der Regisseure  Matthew A. Cherry, Everett Downing Jr. und Bruce W. Smith zum Gewinner des Oscars für den ‚Besten animierten Kurzfilm‘ gekürt. Der Film war im Vorfeld ein klarer Favorit, da er die richtige Mischung aus einem entzückenden Look und einer wichtigen Botschaft besitzt.

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„Córka“ (2018)

Kurzfilm / Polen / Fiktion / 2018

Filmkritik: Die in Weißrussland geborene, aber seit einigen Jahren in Polen lebende Filmemacherin Mara Tamkovich erzählt in ihrem Kurzfilm „Córka” (ET: „Daughter“) von einer Vater-Tochter-Beziehung, welche auf die Probe gestellt wird, und gleichzeitig von einem nicht funktionierenden Rechtssystem. Weiterlesen

Jetzt Online! – Der Kurzfilm „A Father’s Day“

Streaming-Möglichkeit: Auf dem 18. Landshuter Kurzfilmfestival 2017 lief der der überzeugende Zombiefilm „A Father’s Day” von Mat Johns, der zeigt, dass auch in Untoten noch Gefühle schlummern.

Ihr habt nun die Möglichkeit (kostenfrei) den handwerklich sehr guten Kurzfilm online zu sehen (ohne Dialoge):

Ein Kurzfilm-Tipp von Doreen Matthei