Interview: Im Gespräch mit der italienischen Regisseurin Francesca Scalisi konnten wir mehr über ihren Dokumentarfilm „Valentina and the MUOSters“, der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 ihre Premiere feierte, erfahren, wie sie auf die die MUOSters stieß, wie sie Valentina und deren Familie kennenlernte und was ihr am Herz gerade in Bezug auf Sizilien und deren Bewohner:innen dort, liegt.
Sizilien
„Valentina and the MUOSters“ (2024)
Filmkritik: Die italienische Dokumentation „Valentina and the MUOSters“ (OT: „Valentina e i MUOStri“, Schweiz/Italien, 2024) von Francesca Scalisi, die ihre Premiere auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte, erzählt die Geschichte von Menschen, deren Stimmen im Angesicht der großen Weltlage nicht gehört werden.
„Der Junge, dem die Welt gehört“ (2023)
Filmkritik: „Der Junge, dem die Welt gehört“ (Deutschland, 2023) ist das Langfilm-Debüt des Tausendsassas Robert Gwisdek, den neben der Regie auch Musiker und Schauspieler ist. Sein Spielfilm ist ein Kind der Pandemie und erzählt fast als Kammerspiel eine kleine Geschichte großer Poesie, der Liebe und Melancholie.
„A Black Jesus“ (2020)
Filmkritik: Der Regisseur Luca Lucchesi stammt aus Palermo auf Sizilien. Für seinen Dokumentarfilm „A Black Jesus“ (Deutschland, 2020), der seine Weltpremiere auf dem 63. DOK Leipzig hatte, kehrt er auf die Insel in das Heimatdorf seines Vaters zurück und zeigt einen auf den ersten Blick amüsanten Widerspruch zwischen Flüchtlingslager und religiöser Verehrung.
